Archetyp

Urtyp

Entdecke lustige Wege, um Charakterarchetypen in der Literatur zu lehren. mw-headline" id="Die_E2.80.9Archetypen.E2.

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In der analytischen Psyche werden die grundlegenden Strukturen der menschlichen Imaginations- und Aktionsmuster des Kollektivs unbewusst als Archetyp en oder gemeinsame Urtypen, plurale Urtypen, beschrieben. Der Archetyp wird oft mit dem Archetyp linguistisch falsch umgesetzt, da er auch in Symbolbildern dargestellt wird. Urformen sind psychologische (auch psychophysikalische) strukturelle Dominanten, die das Handeln und Bewußtsein des Menschen als unbewußte Handlungsfaktoren mitbestimmen.

Archetypisch sind in der Kulturhistorie auch Bewusstseinsbilder selbst und ihre Entstehung, wie z.B. die Lichter des Himmels, insbesondere die Sonnenstrahlen als Stern des Tages (auch in Zusammenhang mit Ideen von lichterzeugenden, d.h. sinnbildlich verstandenen bewusstseinsbildenden Gottheiten). Manche Urbilder korrespondieren mit grundlegenden menschlichen Erfahrungen wie weiblich/männlich, Geburt, Jugend, Geschlecht, Pubertät, Wandel und Sterben.

Die Vielfältigkeit der religiösen Erfahrungen kann auch als nach urbildlichen Muster gegliedert betrachtet werden, die sich ("interreligiös") finden lassen. Der tiefpsychologische Begriff der Urbilder geht auf den schweizerischen Diplompsychiater und Diplompsychologen Carl Gustav Jung zurück, der die Analysepsychologie entwickelt hat. Sie ist ein offener Begriff, der keine ausschließliche Definition von Urbildern oder einer bestimmten Zahl von ihnen hat.

Der Archetyp als solcher ist vage und unbewußt, aber seine Auswirkung kann in Symbolbildern wie Träume, Bilder, Visionen, Psyche, künstlerische Arbeiten, Geschichten und Mytheen erlebt werden. Das Auftreten von Urbildern leitet Carl Gustav Jung vor allem aus dem Abgleich von Traummotiven, insbesondere bei Kinder, Geschichten, Legenden und astrologische Ideen sowie vergleichende Religionswissenschaften und Mythologien ab.

Der Ursprung von Jungs Archetypentheorie geht auf seine Doktorarbeit über die Physiologie und Symptomatik so genannter okkulter Phänomene von 1902[1] zurück. 2] Jung spricht bei einem Referat an der Eranos-Konferenz in Ascona in der Südschweiz 1934 zum ersten Mal von "Archetypen des Kollektivs Unbewusstes". 3] Der Ausdruck "Archetyp" wurde von Jung in dem Wissen um seine Anwendung im 1. und 2. Jahrhundert während des Übergangs vom hellenistischen zu den Vätern der Kirche und in der geistlichen Alchimie in Europa im siebzehnten Jahrhundert ausgewählt.

4 ] In seinen Frühwerken verwies er auch explizit auf anthropologische und "volkspsychologische" Begriffe des XIX. und XIX. Bei der Konzeption des "Archetyps" waren Vergleiche von Motiven aus verschiedenen Bereichen entscheidend. Junge beobachtet in den Menschenträumen und Fantasien "typische Mythologien", von denen die Betroffenen nie etwas aus ihrer Umgebung gehört haben könnten.

5 ][6][7] Die archetypischen Beweggründe erschienen auch in interkultureller Hinsicht, ungeachtet der Möglichkeiten von Überlieferung und Umzug. 8 ] Jung war besonders davon Ã?berzeugt, dass "bestimmte, der Alchimie vertraute Archetypenmotive auch in den TrÃ?umen der modernen Menschen auftauchen, die keine Alchimiekenntnisse haben". Charakteristisch für ein Urbild ist, dass das Menschenbewusstsein mit dem Kollektiv unbewusst in Berührung kommt, wenn es in einer Person "lebendig" oder funktionell ist.

Zeichen wecken auch die Assoziation mit spirituellen Einfällen. Zu den archetypischen Symbolen gehören: ein Junge, ein Kämpfer, ein Wanderer, eine Beschützerin, ein Retter; Obst, Wohnungsbau, Feuer und Flamme, ein Fluß, ein See bzw. ein Fisch. Als Beispiel für ein urbildliches Zeichen in Tierform dient die Schlangenform. Das kann als Hinweis auf einen allgemeinen Zusammenhang von archetypischen Strukturierungen in der humanen Seele interpretiert werden.

Das Marienbild ist im christlichen Glauben auf eher unkonventionelle Weise zu Merkmalen des Archetyps einer "Großen Mutter" geworden. Jüngstes Beispiel für die Realisierung dieser urtümlichen Vorstellungsstruktur in den Religionsbewegungen kann auch der Wicca-Heidentum sein. In der Kultur- und Kulturgeschichte sowie im Leben der Menschen ist der Weihnachtsbaum ein sehr altbekanntes Urmotiv.

G. Besonders intensive Recherchen hat Jung zu den nachfolgenden Archetypen angestellt und seine Theorie dazu entwickelt: Das archetypische Fundament der "Anima", des "Animus" und des "Selbst" als Bereiche der Seele;[17] der Archetyp des Kindes,[18] das Mädchen (die Kore),[19] die Mutter,[20] das Mandala,[21][22] die Figur des Tricksters,[23] der Wotan,[24] archetypische Gesichtspunkte im Christentum der Trinität,[25] der Baum,[26] die Gegenteile und ihre Verbindung (z. B.

Nach analytischer Psyche bilden alle Urbilder die Strukturen des Unterbewussten. Ein Archetyp basiert biologisch auf einem Instinkt, ohne mit ihm zu sein. "Der Archetyp ist das reale Moment des Verstandes, trotz oder gerade wegen seiner Beziehung zum Instinkt. 29] In Jungs Spektrum der übersinnlichen, metaphorischen Darstellung als Farbenspektrum ist die Antriebsdynamik gewissermaßen am Infrarotende, archetypische Darstellungen und deren Dynamiken am UV-Ende, und diese Kontraste werden in den charakteristischen, intuitiven Mustern des menschlichen Verhaltens berührt.

30] In ihrem biologischem Sinne haben sich Archetyp, Antrieb und Triebkraft als " Reflexion aller menschlicher Erfahrungen " weiterentwickelt, die auch die kulturelle und bewusste Entwicklung des Menschen geprägt haben. Im Traum und Mythos erkennt er unter anderem einige Kategorien von Archetypen, die sich auf die Strukturen der Seele des Menschen beziehen: Laut Jung hat das ( "Ich") Bewusstsein selbst eine urtypische Basis in einer Neigung des Selbst, Bewusstsein zu produzieren.

Das archetypische Bewusstseinssymbol ist die "Sonne" und die unterschiedlichen Solarheldenmythen, wie Jung in der Zeitschrift Mysterium Coniunctionis schrieb: "König Sal wandelt als Archetyp des Gewahrseins durch die Unbewusste als eine[Welt] jener vielen Figuren, die vielleicht auch zum Bewußtsein imstande sind. "Ein Beispiel für eine symbolische "Sonne" als Urbild des Menschenbewusstseins ist der Ägyptische Sonnegott Re (und seine nächtliche Reise der Erneuerung durch die Unterwelt); dementsprechend wurde Christus als "Sol Novus" bezeichneterweise, der als der neue Bringer des Lichts ein erneuertes Bewußtsein in die Weltöffentlichkeit bringen würde.

Andere Sterne, insbesondere der Vollmond und die Sterne, wurden ebenfalls zu archetypischen Symbolen für Manifestationen und Gesichtspunkte des menschlichen Gewahrseins. Die archetypischen Zeichen der Tiere können z.B. die Sirene und die Loreley, die Romantik (fremde) Schönheiten, der unerreichte geistliche Liebhaber oder auch die Sophie sein. 36 ][37][38][39] Typisch für den Feind sind z.B. der verführerische Zauberer, der kräftige Helden, der magische Zauberkünstler oder der geistliche Anführer.

40 ] Beide Urbilder werden in der Regel unfreiwillig in Menschen des anderen Geschlechts hineingeworfen, und damit zu ihrer zum Teil überwältigenden Zauberformel. Shadow, Anima/Animus und Self sind Spezialfälle in Jungs Archetypentheorie, im Wesentlichen "Overcategories" von ihnen: Diese Bezeichnungen bezeichnen große Bereiche spiritueller Inhalt und gleichzeitig die Persönlichkeitspsychologie, die sich ihrerseits aus verschiedenen Motivausprägungen zusammensetzen, die er unter dem Namen bestimmter Artefakte beschrieben hat.

Hier wurden Begriffe wie "angeborene Triggermechanismen", "Verhaltenssysteme", "tiefe Strukturen", "psychobiologische Reaktionsmuster", "tief homogene neuronale Strukturen", "epigenetische Regeln" und "Darwin'sche Algorithmen" für die archetypischen Konstruktionen entwickelt. Im Bereich des Films und des Theaters können mit Hilfe von Urbildern die jeweiligen Funktionen der Rolle charakterisiert werden. Mit Hilfe von Artefakten kann ein Einvernehmen zwischen Schauspielern und Zuschauern erzielt werden, da man davon ausgehen kann, dass die eingesetzten Stencils für den Betrachter bekannt sind.

Viele archetypische Repräsentationen entstanden aus Mythen, die wiederum auf die dramaturgischen Mittel zu ihrer Vermittlungwiesen. Zu den bedeutendsten Urbildern gehören der Protagonist (und, daraus abgeleitet, der Antiheld) und der Gegner. Sowohl in Liebesfilmen als auch in Romanen tritt oft das Zusammenspiel von Animation und Animation auf, oft auch in Verbindung mit dem Archetypus des Heldes oder der Heldenin.

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