Archetypen Jung

Die Archetypen Jung

Die Archetypen sind der Mythos und das Märchen. Carl Gustav Jung: Persönlichkeitstheorien. Wir treffen hier auf die Archetypen, die durch die Traumbilder zu uns sprechen.

Die gesammelten Arbeiten 1-20 - C.G. Jung - Die Archetypen und das Unbewusste Kollektiv

Die bekannteste Theorie von C.G. Jung ist der Gedanke der Archetypen und ihrer Entsprechung, das Konzept des Kollektivunterbewussten. Für Jung, das Kollektiv Unbewusste ist ein zweites übersinnliches Bewusstsein im Menschen. Anders als die persönliche Art unseres Bewusstseins hat es einen gemeinsamen, nicht-persönlichen Charakters. Auch Jung bezeichnet es als "allgemeine geistige Basis von überpersönlicher Natur", die nicht erweckt, sondern vererbt wird.

Sie bestehen aus.präexistenten Formularen, Archetypen, die erst auf sekundär aufmerksam werden. Die ersten drei Aufsätze liefern die theoretischen Grundlagen. Im Anschluss daran erscheinen Veröffentlichungen über bestimmte Archetypen, eine Studie unter über über das Verhältnis von Archetypen zum Individualisierungsprozess und die Arbeit mit Materialien aus der Psychotherapie.

Karl Gustav Jung

Young war der Mystische unter den Gründervätern der psychoanalytischen Forschung, denn während Freud viel vom Geschlechtstrieb ableitet und der schweizerische Junge, der in einer protestantischen Überlieferung aufwuchs, das Einzelne in Verbindung mit den "Ahnen", also recht heidnischen, als ein Zauberwesen sieht, steht der Krafttrieb im Mittelpunkt. Dessen war sich Jung bewusst und unterstrich sein ganzes Leben lang die Herkunft des Dichterfürsten.

Wir treffen hier auf die Archetypen, die durch die Bilder der Träume zu uns reden. Ein wichtiger Aspekt jeder Behandlung für Jung ist daher die Individualisierung, die Selbstentfaltung, die Auseinandersetzung mit dem "Göttlichen in uns selbst". Für C.G. Jung ist der Ansatzpunkt und das einzige Mittel der Erkenntnis im Zusammenhang mit der Erkundung der seelischen Wirklichkeit die "Erfahrung", also vor allem die "innere" Erlebenserfahrung, d.h. die Verwirklichung spiritueller Lerninhalte.

Er schöpft aus seinen eigenen Erlebnissen, den eigenen Analysen und dem Ausdruck menschlicher Gesamterfahrungen in der Geschichte des Denkens und erhält so seinen Erfahrungszugang zur Seel. Jung versteht im Unterschied zu Freud das Unbewußte im Kollektiv neben dem Gesichtspunkt des Selbstbewußten. Jung sieht die daraus resultierenden Sichtweisen "als Anregungen und Versuch, eine neue Art der wissenschaftlichen Psyche zu formulieren, die in erster Linie auf der unmittelbaren menschlichen Wahrnehmung beruht".

Jung sieht seine Theoriebildung weder als ein in sich geschlossenes noch als ein zur Naturwissenschaft erhabenes dogmatisches Gebilde. Jung stellt also nicht die Frage nach der menschlichen Seelenwelt, sondern nach der Güte der menschlichen Beziehungen zur geistigen Realität. Wo Freud und Alfred nur ganz besondere psychologische Impulse sahen, bemühte sich Jung mit seiner ganzheitlichen Psychologie, Menschen gesund zu machen und ihnen ein ausgewogenes Zusammenleben zu erlauben.

Das Selbst ist die Gesamtheit der Menschenpsyche und besteht aus bewussten und unbewußten Teilen der Person und bemüht sich um eine Angleichung der Psycho. Das Bewusstsein ist nur das Ich-Bewusstsein und ist daher nur ein kleiner Teil dessen, was die Menschenpersönlichkeit ist. Der unbewußte Teil des Menschen, der sich in das eigene Unbewußte und das Kollektivunbewußte teilt, ist viel umfassender als das Ich-Bewußtsein.

Entsprechend werden einige Persönlichkeitsaspekte und Welterfahrungen als " positive ", andere als negative Faktoren betrachtet. Wer in diesem Moment ein komplexes Benehmen an den Tag legt, hat keine Chance, dieses Benehmen aufzuhalten, da diese Aktion für die absichtliche Steuerung nicht zugänglich ist. Man unterscheidet zwei unterschiedliche Ebenen: Einerseits die aus der einzelnen Lebensstory stammenden Komplexen, die für die Personengruppe, die Gemeinschaft und die Unternehmenskultur, in der wir wohnen und die durch unseren Sozialisationsprozess transportiert werden, prägen.

Sie werden auch als Archetypen bezeichnet. Die für alle Menschen auf der Welt gemeinsamen Anlagen werden als Archetypen bezeichnet. Es gibt Archetypen, weil es sowohl physikalisch als auch psychologisch festgelegte Gesetzmäßigkeiten in der menschlichen Gestalt gibt, die von allen Menschen befolgt werden. Mit diesen Archetypen ist jede einzelne Gemeinschaft und jeder Mensch beschäftigt. Es ist das Ich, das Bewusstseinsträger in des Außen - und Innenlebens und der eigenen Person und der eigenen Person ist.

Im Regelfall hat eine Person nur eine oder zwei grundlegende Funktionen hinreichend entwickelt, so dass die Person unreif ist. Jung beschreibt Menschen, die besonders an sinnlichen Wahrnehmungen und Gedanken hängen, als extrovertiert. Sie ist das Herz der ganzen Person und damit die Kontrollinstanz, die mit dem Moment der Eibefruchtung wirkt und alle Entwicklungsvorgänge aufbaut.

In der Ich-Evolution steht die Unterscheidung der einzelnen Persönlichkeiten im Vordergrund. Der Trennungszustand wird erst im Menschenleben dadurch gelöst, dass er sich auf andere Menschen projiziert. Das, was ein Mensch der Außenwelt präsentiert, nennt man seine Rolle. Ein gesunder Mensch ist für das gesellschaftliche Zusammenleben unabdingbar.

Nur noch auf sozial vorbestimmten Wegen lebt es sich, das Sicherheits- und Ordnungsbedürfnis steigt. Jetzt ist er sich der Gegenteile des Lebens bewußt, weshalb das Leid, das bei einer Individualisierung auftritt, nicht zu vermeiden ist. Er hat nichts Überwältigend Großes, Sinnvolles, Religiöses, sondern kommt vielmehr in simplen, klaren Wörtern zum Ausdruck: Fröhliche Heiterkeit, Friede mit sich selbst, um in sich selbst ausruhen zu können, das eigene Wesen so zu ernähren, wie es ist.

G. In den " psychologischen Arten " differenziert Jung vier Bewußtseinsfunktionen, und zwar die des Denkens, Fühlens, Fühlens und Einfühlens. Der Mensch siedelt sich mit der dominanten Aufgabe im eigenen Haus an. G. Jung bezeichnet es als "übergeordnete Bewußtseinsfunktion". Daher sind sie die unbewussten Dispositionen zu den beiden bewußten Aufgaben und werden als Nebenfunktionen bezeichnet. G. Jung trennt zwischen urteilenden und wahrnehmbaren Bewußtseinsfunktionen.

Andererseits schätzen Gefühl und Eingebung nicht, sondern wahrnehmen. Durch die Sinnesorgane erkennt die Wahrnehmung die Welt, wie sie ist, die Eingebung die versteckten Chancen, die in den Sachen liegt. G. Jung differenziert nicht nur zwischen vier Bewußtseinsfunktionen, sondern auch zwischen zwei Bewußtseinseinstellungen, zwischen Extravertiertheit und Introvertiertheit. Dies führt zu einer differenzierten Klassifikation von inextravertiertem Denkvermögen, extravertiertem Gefühl, extravertiertem Gefühl, extravertierter Eingebung, introvertiertem Denkvermögen, introvertiertem Gefühl, introvertiertem Gefühl, introvertierter Eingebung.

C.G. Jung wurde am 26. Juni 1875 in Kitzbühel am Bodensee im Thurgau zur Welt gebracht. Es ist der uneheliche Bruder des reformierten evangelischen Pastors Johann Paul Achilles Jung und von Emilie Jung, geb. Preistradition. Der promovierte Arabist Carl Gustav Jung bezeichnet seinen Papa als einen gutmütigen, unproblematischen Menschen, dessen dogmatische Überzeugung ihm leere, schematische und leblose Leere ist.

Das wird besonders deutlich in den Streitigkeiten, Fragestellungen und Zweifel des Sohns, die vom Vatikan nur mit lehrmäßigem Inhalt geantwortet werden, ohne das Interesse des Sohns zu begreifen und zu verstehen. Jung verbindet zwar Verlässlichkeit mit seinem Familienvater, aber er verbindet auch Unvermögen. Die Enttäuschung in der Heirat, die sehnsüchtigen Gedanken an die Studienzeit und die immer größer werdenden Zweifel am Glauben führten zu einer schlechten Stimmung und chronischen Irritation, bis laut Jung die Krise des Glaubens endlich für den frühzeitigen Tod seines Kindes eintritt.

"Ganz anders hatte die Frau einen tiefen Einfluss auf Carl Gustav Jung. Sie ist eine geteilte Person, die auf der einen Seite teilweise traditionelle Ansichten zum Ausdruck bringt, auf der anderen Seite aber durch ihr unkonventionelles, anderes Selbst widerlegt. Jung erkennt später das Leid der Mütter im Kontext der Eheprobleme ihrer Mütter.

Nach einem halben Jahr nach der Entbindung seines Sohns Carl Gustav übersiedelt die kleine Gastfamilie für vier Jahre nach Laufen/Berlin. 1879 zog der 4-jährige Carl Gustav mit seiner Gastfamilie nach Kleihüningen, das damals noch ein Vorort von Basel war. Junge sieht die Not seiner Familienmitglieder, und das ändert seine Sicht der Ängste und Befürchtungen seiner Familienangehörigen.

Eine weitere Erfahrung in seinem 12. Lebensjahr öffnet dem Knaben einen Einblick, der ihn sein ganzes Lebens lang mitgestalten wird. Ohnmacht ist die Konsequenz, besonders wenn er voller Langweiligkeit und Furcht in die Schulbank zurückkehren muss. Durch die mysteriöse Erkrankung hält er sich nun mehr als ein halbes Jahr vom Schulleben fern und verbringt seine Freizeit mit der viel spannenderen Lebenswelt des Mysteriösen, der Naturgeschichte und der Vatersammlung.

Wenig später wird ihm die Idee, zwei unterschiedliche Menschen zu sein, sicher - eine Person - so der Abdruck des Knaben - ist für die Realitätserfahrung der Außenwelt verantwortlich, während die andere Person mit Klugheit und Erwachsensein eine tragende Funktion hat. Diese Person gibt Jung endlich Priorität in seinem Dasein.

Er schlussfolgert, dass offenbar nicht einmal der Pastor das Geheimnis Gottes kennt, denn sonst würde er es nicht gewagt haben, es so offen und " die unaussprechlichen Empfindungen mit geschmackloser Sentimentalität zu entweihen ". In der intensiven Konfrontation mit den innersten Geschehnissen seines Alltags fühlt Jung über lange Zeiträume hinweg große Vereinsamung.

Die Kenntnis von innerlich-geistigen, geheimnisvollen Vorgängen, die die Spielgefährten scheinbar nicht wissen, hat den Effekt, dass Jung sich schon als Außenseiter als kleines Mädchen wahrnimmt. 1895, im zwölften Lebensjahr, begann Jung sein Studien an der Uni Basel. Jung wird dann das Oberhaupt der Familie und holt dank Verwandtschaftsförderung und einer Unterassistenzstelle die Mütter und Schwestern durchs Dasein.

Aus den Protokollen dieser Experimente leitet Jung seine Doktorarbeit über die Physiologie und Symptomatik so genannter Okkulterscheinungen ab. Jung wird nach seinem Abschluss zum Assistenten an der Universitäts-Psychiatrie Zürich ernannt. Nach Krafft-Ebing ist die psychische Störung, eine "Krankheit des Menschen", immer eng mit der ärztlichen Persoenlichkeit und der Objektivitaet seiner Erfahrung in der Forschung und Therapie verbunden.

"Jung ist fasziniert von diesem Gedanken. Nach einem Jahr führten die naturwissenschaftlichen Arbeiten an der Praxis zur Veröffentlichung einer von Jung eingeführten Methodik, dem "Vereinsexperiment". Im selben Jahr wird er Lehrbeauftragter für psychiatrische Forschung an der Uni Zürich, gefolgt von zahlreichen internationalen Vorträgen, vor allem in den USA.

Jung erhielt im Verlauf seines Studiums mehrere Ehrendoktorwürden. Daraus ergibt sich ein vertieftes Studium der Lehre der psychoanalytischen Forschung, das Jung durch seine früheren Forschungsarbeiten und Erkenntnisse in der Experimentalpsychologie maßgeblich nachweist. Der Einsatz für diese Auseinandersetzung mit den damals extrem kontroversen Ideen Freuds ist für die Wissenschaftsöffentlichkeit riskant, doch Jung geht das auch ein.

Freud's Anerkennung für Jung geht so weit, dass er ihn "formell als seinen älteren Bruder adoptierte" und ihn als seinen "Nachfolger und Kronprinzen" ansieht. Jung kann vor allem die Hervorhebung und Absolutisierung von Freuds Verständnis von Libido nicht verstehen. Bereits 1910 sagte Freud in Wien: "Mein lieber junger Mann, versprich mir, dass du niemals die sexuelle Theorie aufgeben wirst.

Wir müssen es zu einem Glaubenssatz machen, zu einem unerschütterlichen Bollwerk", kann Jung nur mit dem Gefühl reagieren: "Es war ein Schub, der die Essenz unserer Beziehung auslöste. Im Jahre 1913 trennte sich Jung schließlich von Freud und der Psychoanalyse und ging seinen eigenen Weg. Jung's Ursprünge für die Einsichten seiner Überlegungen sind neben seiner Person in den Untersuchungen anderer Kulturkreise zu finden.

Auf Initiative von Jung wird eine international tätige Psychotherapiegesellschaft ins Leben gerufen, deren Vorsitzender Jung ist. Jung erhielt in den 1940er Jahren von verschiedenen akademischen Kreisen große Anerkennungen. Aufgrund einer schweren Erkrankung tritt Jung jedoch nach zwei Lehrveranstaltungen von seinem Posten zurück. In der modernen Kinderforschung (Alison N. Stern, Daniel N. Stern, Martin Dornes u.a.) kann das weltweit auftretende, ähnliche märchenhafte Motive (Hexen, Drachmen, Grotten, Magier, magische Fertigkeiten wie die Fliegerei, Verluste bekannter Dinge, zu lösende Rätsel usw.), die C. G. Jung noch als Teil eines "kollektiven Unterbewussten" interpretiert hat, genauer erklärt werden.

In den ersten Lebensmonaten beispielsweise schaut das Neugeborene nur im Umkreis von etwa 20 bis 25 Zentimeter scharfsinnig, der Rest des Gesichtsfeldes ist in ein rundliches, verschwommenes Licht und Dunkel eingetaucht - wie in einer Grotte mit Lichtreflexionen. Der Visus erweitert sich, das Kinde erkennt auch ferne Gegenstände und Einzelheiten; besonders bei seiner Mutter: ihre Gesichter, Figuren und Brillen.

Im Lieber C.G. Jung - Was ich immer wollte Ihnen sagen" (Walter Verlag) haben 14 Jung-Therapeuten an Jung einen Brief gerichtet, teilweise persönlich, teilweise wissenschaftlich. Er selbst hat vor Jungians warnt. "Die erste Schülergeneration stand noch ganz im Zeichen von C.G. Jung.

Er selbst hat darauf verwiesen, dass dort, wo viel Sonne ist, auch viel Sonne ist. Bei seiner Untersuchung des jüdischen Freuds ist der Christenpsychologe Jung nicht ohne antisemitische Vorurteile. Freud, der Antriebsprobleme erkennt, die in den meisten Fällen nicht behandelt wurden, ist wahrscheinlicher derjenige, der in der ersten Hälfte des Lebens war.

Die meisten seiner Patienten sind grundsätzlich religiös. Dschungel schaut nach vorne. Frédéric Freud ist rückläufig, Jung ist fortschrittlich. Dagegen wollen Jung und seine Schüler so schnell wie möglich "Individuation", Befreiung, Unabhängigkeit und intellektuellen Widerstand aufbringen. Junge weist einen Weg vom Ich der ersten Hälfte des Lebens zum Selbst der zweiten Hälfte des Lebens.

Der Mensch selbst ist die psychologische Gesamtheit des Menschen, der tiefsten innersten Zone der Persönlichkeit: "Was die Jugendlichen draußen fanden und fanden, sollte der Mensch des nachmittäglichen Lebens drinnen wiederfinden. Er bedauere, dass es für die zweite, maßgebliche Hälfte des Lebens keine staatliche Schule gebe. Jung hat uns aber die Schule in uns gezeigt: die einzelnen mentalen Entwicklungspfade, die TrÃ?ume, das Unterbewusste.

Nach Jung ist Glaube die Chance, die eigene Person zu erkennen; nach Freuds Ansicht ist es zuerst die Chance, die eigene Person zu unterdrücken. Für Frédéric und Marx ist Religiosität gleichbedeutend mit geistiger Ausstrahlung. Jeder leidet letztlich daran, dass er das verliert, was lebende Gläubige ihren Glaubenden zu jeder Zeit geschenkt haben, und niemand wird wirklich gesund, der seine Religionshaltung nicht wiedererlangt, was natürlich nichts mit Religiosität oder Mitgliedschaft in einer Gemeinde zu tun hat (Collected Works, Bd. 11, S. 362).

Er lehrte, dass Heilen nur von drinnen kommen kann, nicht aus dem Medizinschrank - für den Menschen, für die Allgemeinheit, für die Gesellschaft, für die Menscheit. Das ist die bedeutendste Erkenntnis, die wir heute von C.G. Jung haben: "Wir müssen uns auf den Weg machen: Selbst die zweite Generation der Jungen ist sich dieser Verbindungen, die C.G. Jung kennt, nicht genügend bewußt.

Es handelt sich dabei um eine surreale Repräsentation von Erinnerung und Angst, angeregt durch die Arbeiten des Diplompsychologen Carl Jung, das Prinzip der Catabasis (Abstieg ins eigene Selbst), die Horror-Popkultur-Booklets der achtziger Jahre wie z. B. die Poltergeister und die Filmographie von Stanley Kubrick. Darin steht: "Obwohl wir alle eine sehr verschiedene Geschichte und eine andere Kinderzeit hatten, sind unsere Erlebnisse - vor allem unsere Befürchtungen und Albträume - immer in irgendeiner Form gleich.

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