Aromatherapie Krebs

Anti-Aromatherapie-Krebs

Die Aromatherapiekonferenz in San Francisco im vergangenen November ließ die Menschen aufhorchen: Die Aromatherapie und der Krebs haben miteinander zu tun? Die Aromatherapie wird auch als ätherische Öltherapie bezeichnet. In der Zellkultur zur Unterstützung von Patienten mit schweren Krankheiten wie Krebs? Pflanzliche Öle im Kampf gegen Krebs.

Aromatherapie: Essentielle Oele und Krebserkrankungen

Verbundisoprenoide (prenylierte Flavon und Insoflavone, Chalkone, Cumarine, Quinone, etc.). Bereits in den 1980er Jahren wurde der Zusammenhang von Tocotrienol aus Gersten mit dem Cholesterinstoffwechsel erforscht und die Hemmung des Wachstums von eingepflanzten Geschwülsten festgestellt. Auch weitere Forschungen an den besser erreichbaren Iso-Prenoiden d-Limonene und Perillylalkohol ergaben einen Effekt der Tumorregression.

Die systematischen Arbeiten an cyclischen und aliphatischen Mono- und Resquiterpenen (z.B. Ion, Pinien, Terpineol, Carvacrol, Eminenol, Eisenkraut bzw. Citral, Geraniol, Nuerolidol, Linalool, FoNesol usw.) und deren Modifikationsprodukte bestätigen diese Charakteristika in vielen Geschwulstmodellen. Der Wirkmechanismus von Iso-Prenoiden - am besten mit d-Limonen und Perillylalkohol erforscht - ist vielfältig: Die Signalübertragung wird durch Hemmung der zellinternen Sepsis-Schritte des Mevalonats durchbrochen.

Beispielsweise kann das d-Limonen die farnesylierende Wirkung von p21 Ras-Proteinen und damit die onkogene Aktivierung unterdrücken. Die Isoprenoide verhindern die Proliferation der Zellen, indem sie den Mevalonat-Cholesterinstoffwechsel modulieren oder verhindern und den Zellenzyklus in der G1-Phase stoppen. In einer gestörten Home-Stase können sich Sterolgenese-Vermittler wie liphilische Verankerungen benehmen, die der Zellwandbefestigung und der biologi-schen Wirkung von Wachstums-faktoren, Kernlaminaten und dem krebserregenden Ras-Protein dienten.

Durch die Suppression der Evalonatsynthese durch Pflanzenisoprenoide werden Ras und Lamellen B verringert, Zellfixierungen im G1-Stadium vorgenommen und die Zelltod ausgelöscht oder gefördert. Iso-Prenoide können sowohl eine zelluläre Differenzierung als auch eine apoptotische Wirkung haben. Acyclische Isoprene beeinflussen posttranskriptionelle Prozesse unmittelbar, cyclische Isoprene indirek. Allerdings konnte die größte Hemmung des Zellwachstums in-vitro in Mischungen von cyclischen und nicht-cyclischen Iso-Prenoiden festgestellt werden.

Die einzigartige tumorzellenspezifische Wirkung von Iso-Prenoiden könnte, so C. C. Elson von der University of Warschau und D. Elson von der University of Warschau. Wie Elson betonte, haben individuelle Iso-Prenoide wie z. B. Caclitaxel oder Beta-Säure eine ausgeprägte Antitumoraktivität. Bei einer pflanzlichen Ernährung kann jedoch nur die Gesamtheit aller Isoprenoidverbindungen die gewünschte chemopräventive Wirkung entfalten.

In welchem Umfang diese Resultate auf die Aromatherapie interpoliert werden konnten, war K. Schnaubelt, San Francisco, der Veranstalter der Aromatherapiekonferenz, stellt offen fest: "Schließlich ist es eine überlegte und vielversprechende Sichtweise, da die ätherischen öle eine geballte ideale Mischung aus so effektiven Terpenoiden darstellen". Im Krankenhaus, in dem Krebs mit "starken Waffen" gekämpft wird, ist es besonders gut, wenn der Patient mit wunderbaren und psycheerhellenden Gerüchen versorgt wird.

Denn nur im psycho-emotionalen Gleichgewichtszustand kann der Organismus Krebs vorbeugen und onkologische Behandlungen untermauern. Ätherische öle können hier große Wirkung entfalten, insbesondere wenn sie im Zusammenhang mit der individuellen Aufmerksamkeit verwendet werden (siehe Kasten). Bereits heute ist die Aromatherapie ein fester Teil der ganzheitlichen Betreuung von Krebspatienten und Todesopfern in vielen Kliniken und Hospize in den USA, England, Australien und Neuseeland.

Aber auch hier zeigen die Erfahrungen, dass mit geeigneten Ölen - in einem Diffusor oder in einer Drehmassage - der Verbrauch von Schmerzmitteln reduziert und ein besseres Gleichgewicht zwischen Aufwachbewusstsein und Dämmerung erreicht werden kann. Die ätherischen öle sind in der Lage, "Licht" in die Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit der Krankheiten zu bringen, so viele Erfahrungsberichte: Als ganz spezielle "Lichtträger" wurden die ätherischen Öle von Citriodora (=E. radiata) und Pampelmuse (Citrus paradisi) sowie Blütenöle wie z. B. Nigeroli, Lila, Rose, Jasmin oder Ylang-Ylang (Cananga odorata) auf den Markt gebracht.

Fachliteratur C. E. E. Elson, D. M. Peffley, P. Hentosh, H. Mo: Proc. Soc. Exp.

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