Aromatherapie Wissenschaftliche Studien

Wissenschaftliche Studien zur Aromatherapie

In acht Studien zur Aromatherapie in der Akutversorgung. Naturwissenschaftliche Studien für die Veterinärmedizin sind. Aroma-Therapie: Hilft ätherisches Öl wie Lavendelöl gegen Erkrankungen?

Ätherische öle der Aromatherapie Ätherische öle Hilfe bei Krankheit? Egal ob Lavendel, Thymian oder Zedernholzöl: Der Geruch soll den Betroffenen nützen. In einer deutschen Praxis wird die Aromatherapie bereits bei der Versorgung ihrer Patientinnen und Patientinnen eingesetzt. Wie können essentielle öle wirken? Das hört sich so simpel an: Ein paar Tröpfchen des aromatischen Öls verdunsten lassen - und die Erholung der Betroffenen beginnt automatisch.

Aber können Duftstoffe nicht nur angenehm duften, sondern auch bei Erkrankungen nützlich sein? Die Evangelische Kirche Wesel, Gudrun Motzny, ist davon Ã?berzeugt, dass aromatische Ã-le ausreichen. Die 44-jährige Pflegefachfrau und Diabetes-Assistentin hat deshalb die Aromabetreuung in der Praxis etabliert: Sie und ihre Mitarbeiter verwenden bei der Patientenbehandlung die Duftessenzen.

Als erstes in Deutschland bietet das Niederrhein-Krankenhaus neben der medizinischen Behandlung auch die Aromabetreuung als Begleitmaßnahme an. "Zuerst waren viele Skeptiker der Meinung, ob das funktionieren würde", sagt die Aromaschwester. Nach einer Verbrennung zweiten Ranges haben wir einem Kranken geholfen, unter anderem mit essentiellem Malvenöl und Lavendelhydrolaten zu heilen", sagt Motzny.

Ein Duft mit Pampelmusenöl trug dazu bei, das Verhalten von Demenzkranken und schwerkranken Menschen positiv zu verändern. Bislang rochen die wohlriechenden Oele häufiger in Wellness-Oasen oder in häuslichen Duschen. Mittlerweile interessieren sich die Forscher aber zunehmend für das Potential pflanzlicher Wirkstoffe und deren mögliche Heilwirkung. Die Betaisodona® wirkt! Egal ob als Creme oder Wirkstoff - Betaisodona ist gut verdaulich und seine Wirksamkeit ist sichtbar!

Die beste Art der Wundheilung ist Betaisodona®: Hanns Hat von der Ruhr-Universität Bochum ist einer der Wissenschaftler, der von der Wirkung der Extrakte Ã?berzeugt ist. "Die Wirkung der Aromatherapie kann heute nachgewiesen und in Studien mit Freiwilligen nachgewiesen werden", sagt er. Dies gibt ein vollständiges Gesamtbild über die Wirkungsweise einer Verbindung in der Aromatherapie.

Darüber hinaus ist es vollkommen unstrittig, dass diese öle eine ausgeprägte keimtötende oder antimykotische Wirksamkeit haben, "weil sie deshalb in den Betrieben hergestellt werden". Die Kommission ist der Auffassung, dass die öle eine ausgeprägte keimtötende Wirkung bei verschiedenen Bakteriumarten haben, darunter auch bei Lungenkokken, die schwerwiegende Infektionskrankheiten wie Pneumonie oder Meningitis auslösen. Besonders Öl aus Cinnamonrinde, Lemongras und Thymian scheint eine ausgeprägte anti-bakterielle Wirksamkeit zu haben.

Zum Beispiel mit Rosenöl: 120 der 550 Kräuterbestandteile sind noch nicht bekannt, meint Dietrich Wabner in seinem Werk "Aromatherapie". Seit mehr als 40 Jahren erforscht der Emeritus der Chemie, der an der Technischen Universität München über essentielle öle lehrt, Naturstoffe. "â??Die Aromatherapie ist eine rationelle Behandlung mit Pflanzenölen und weit weg von jeglicher Esoterikâ??, sagt Wabner.

Krebstherapeutische Einwirkung? Aber verfügen die essentiellen öle auch über das nötige Wissen, um Patientinnen und Patienten mit schwerwiegenden Krankheiten wie z. B. Krebstherapien über Experimente in Labors und Zellkulturen hinaus zu unterlegen? Im Jahr 2011 haben Wissenschaftler des DKFZ und der Mexican University in Monterrey die giftige Auswirkung von 50 essentiellen Ã-len auf Tumorzellen untersucht. Allerdings warten noch Studien, die diesen Erfolg auch bei Krebserkrankungen belegen können.

Auch die deutschen Wissenschaftler untersuchten die Problematik, ob Naturöle bei Geisteskrankheiten hilfreich sein können. Im Rahmen einer doppelblinden Studie, an der ein Produzent von pflanzlichen Medikamenten wirtschaftlich mitwirkt, haben sie die Wirksamkeit von Lavendelöl bei Angstzuständen mit der des Wirkstoffes Lorazepam, einem Benzodiazepin, vergleicht. Der Naturwirkstoff hingegen machte den Patienten nicht erschöpft oder süchtig "und ist daher für die Therapie einer Angsterkrankung gut geeignet", schrieben die Autoren der Studie in der Zeitschrift "Phytomedizin".

Es gibt immer mehr Belege dafür, dass essentielle öle wirklich dazu beitragen können, Erkrankungen zu mildern. Auf der einen Seite gibt es noch zu wenige wissenschaftliche Studien, die eine kausale und konkrete Auswirkung auf den Menschen und bestimmte Erkrankungen nachweisen. Die Aromatherapie sollte daher in der Regelfall nur als unterstützende Maßnahme bei der Therapie von Patientinnen und Patienten angesehen werden.

Andererseits können essentielle öle auch gefährlich sein, z.B. für Kleinkinder, oder Allergien anregen. Viele Ärzte mögen daher dem Wunsch des Patienten nach einer Aromaölbehandlung gegenüber etwas skeptischer sein. Das hat damit zu tun, dass die Aromatherapie keine Bildungsrelevanz hat oder "in die Esoterik geschoben" wird.

Für diesen wissenschaftlichen Forschungsansatz von Interesse. Für diesen wissenschaftlichen Forschungsansatz von Interesse. Es fehlt an klinischen Studien. In der Zeitschrift Phytomedicine wurde eine einzige Humanstudie veröffentlicht. Betrachtet man, was bereits Tumorzellen im Reagenzglas abgetötet hat, so kann man erkennen, wie lang der Weg zu einem wirklichen Wirkstoff noch ist.

Statt also mehr Anerkennung für nicht existierende Resultate zu verlangen, sollten die Befürworter der Ölgewächse lieber Forschung, Forschung, Forschung, Forschung betreiben. Denn wenn der Bundesstaat nicht forscht oder zumindest keine Krankenhäuser für die Forschung frei gibt, dann geschieht das nicht und die Betroffenen sind weiter oder bleiben lange Zeit krank. Die großen Auswirkungen dieser Substanz sind heute im Netz zu finden - aber es gibt kaum Studien darüber.

Außerdem gibt es Fortschritte bei der Entschlackung, Gelenkschmerzen, Schmerzmitteln, Vitaminzufuhr, Zytokinreduktion (auch wirklich erforscht), Verbesserung der Hirnleistung, kann bei Brustkrebs und Zuckerkrankheit usw. hilfreich sein.... Der Effekt auf die Inhibition von Krebszellen wurde ebenfalls mehrmals erprobt. Weil die Branche nie beabsichtigt hatte, ein billigeres Medikament zu entwerfen, wollten die Forscher im Tierexperiment erfahren, in welcher Weise die Pflanzenblätter selbst gegen Mallaria wirksam sind.

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