Artemisia Vulgaris Kinderwunsch

Artisia Vulgaris Kinderwunsch

So haben sich beispielsweise Teekuren mit Beifuß (Artemisia vulgaris) bewährt. Das Beifußkraut ("Artemisia vulgaris") kann Frauen bei unerfüllten Kinderwäschen helfen. Und wenn der Störch nicht klirren will: Naturhilfe für unerfüllten Kinderwunsch.

Mit diesen Naturheilmitteln können Sie die Kinderlosigkeit auf dem Weg zur Fortpflanzung unterstützen! Bei den meisten Paaren kommt es zu einem unerwarteten Treffer. Schätzungsweise jedes siebente Ehepaar in Deutschland ist heute unbeabsichtigterweise kinderlos. Alles in allem gibt es in Deutschland rund zwei Mio. Ehepaare und bis zu 400 Mio. Menschen auf der ganzen Welt - mit steigender Tendenz. Die Zahl steigt. Die Gründe dafür werden laut Prof. Wolfgang Würfel vom Kinderwunsch-Centrum München "zunehmend als Schädlingsbekämpfungsmittel und Pflanzenschutzmittel, d.h. als Umweltschadstoffe" thematisiert.

Pflicht und Hauseer überprüften den Harn und das Sperma von 168 sterilen Mann. So ist es kein Zufall, dass nicht nur die älteren, sondern auch viele jüngere Ehepaare heute Fruchtbarkeitsprobleme haben. Umso weniger überrascht es, dass die Fruchtbarkeitspraktiken in Deutschland wie Steinpilze aus dem Boden sprießen. Dort werden die reproduktionsbereiten Ehepaare dann durch die Werke der Hightech-Medizin rotiert.

Von der verhältnismäßig unbedenklichen Befruchtung, bei der das gesäuberte und verarbeitete Spermatozoen unmittelbar in die Uterus injiziert wird, bis hin zur großen reproduktionsmedizinischen Kunst: ICSI (Intracytoplasmatische Spermieninjektion). Auch Männer, deren Samen zu wenig, zu langsam oder gar kein Samen enthalten, können mit diesem Vorgehen ein Baby bekommen.

Für die ICSI kann das Sperma gar unmittelbar aus dem Testikel gewonnen werden. Der Doktor injiziert dann das stärkste Sperma unmittelbar in die vorher von der Patientin entnommenen Eizellen. Entstehen im Reagenzglas ein Embryo (= in vitro), werden diese in die weibliche Uterusregion eingeführt - und mit etwas Glueck ist das erwünschte Kind bereit.

Aber nicht alle Ehepaare sind bereit, sich solchen hochtechnisierten Prozessenzustellen. Weniger angenehm sind auch die Konsequenzen, die die Fortpflanzungsmedizin für die daraus resultierenden Nachkommen hat. Außerdem sind "Frosties" - der etwas paradoxe englischsprachige Ausdruck für in vitro geborene Kleinkinder - bei der Entbindung auch viel heller als Säuglinge, die nicht im Reagenzglas geboren wurden.

Denn es gibt nicht erst seit heute Schwierigkeiten mit der Geburt von Kindern. So können viele Arzneipflanzen, die bisher als "Frauenkräuter" bekannt waren, heute noch spezifischer verwendet werden, wenn Kinder erwünscht sind. Die organischen Gründe für Kindslosigkeit sollten daher immer in einem ersten Arbeitsschritt ärztlich geklärt werden. Aber wer gesünder ist und die Fertilität ein wenig fördern will, ist gut beraten, die nachfolgenden Arzneipflanzen zu verwenden:

Mönchsschote ( "Mönchspfeffer") (Standardpräparate z.B. aus Archäologie oder Bionorika, Dosierung: 4 mg Wässerungsextrakt pro Tag), Der Langschläfer, der seit langem kein Geheimnis mehr ist - auch naturopathisch weltoffene Gynäkologen raten nun zu den Früchten des keuschen Schlammbaums als Schonbehandlung bei Kreislaufproblemen und vormenstruellem ("PMS"). Monk pepper, Latin Vitamin Agnus Castus, kommt in den Mittelmeerländern und in Asien vor.

Der Fruchtextrakt ist frei von eigenen Phytohormonen. Monk's Pfeffer ist besonders nützlich für Menschen, die eine luteale Schwäche und damit eine zu kurz bemessene luteale Phase haben (2. Zyklushälfte). Durch einen niedrigen Prolaktinspiegel wird dann die Bildung des Corpus luteum hormone (Progesteron) in den Ovarien gefördert - eine der wichtigen Vorraussetzungen für einen stabilisierten Kreislauf und damit auch für die Fortpflanzungsfähigkeit.

Monk's Pfeffer sollte nicht als Teesorte genommen werden, sondern immer in Form von Tabletten, da die aktiven Inhaltsstoffe aus der Pflanzenwelt schwer verdaulich sind. Vorsicht: Da die Paprika des Mönchs eine diopaminerge Wirksamkeit hat, sollte sie nicht bei hormonbedingten Erkrankungen wie Endometriose (eine Gebärmuttererkrankung), Brust-, Gebärmutter- oder Ovarialkrebs und auch nicht während der Trächtigkeit oder Laktation eingesetzt werden!

Bei der Einnahme solcher Medikamente konsultieren Sie Ihren Hausarzt, bevor Sie den Pfeffer des Mönchs verwenden. Anders als beim gut recherchierten Mönchs Pfeffer fehlt hier die Studie. Alchemilla vulgaris" ist in der Volksmedizin als klassisches Mittel gegen "Frauenkrankheiten" aller Couleur etabliert. Es gab im Hochmittelalter schon den Eindruck, dass ein Baden im Frauenmanteltee die Unschuld der Frau zurückgewinnen könnte.

Durch seine Wirkungsweise wird heute davon ausgegangen, dass der Mantel der Dame progesteronähnliche Stoffe beinhaltet und so den Belagaufbau der Gebärmutter und die Implantation des Befruchtungseises begünstigen kann. Die besten Effekte in der Fruchtbarkeitsbehandlung können durch die langfristige Aufnahme von Präparaten aus der frischen Pflanze (z.B. neu gesammelte Teekräuter oder Urtinktur) erzielt werden.

Bei der Zyklusregulation zieht die Heilmedizinerin Margret Madejsky, die selbst ein ganzes Heft der Alchemille widmet, das Gewürz dem Pfeffer des Mönchs vor: "Während die Beschwerden oft schon nach kurzem nach dem Abbruch der Pfefferpräparate des Mönchs wieder auftauchen, bringt die Alchemille die Hormonachse dauerhaft und ohne Begleiterscheinungen in Einklang". Dies kann im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeitsbehandlung zu einer verbesserten Blutzirkulation in der Uterus und damit zu einem verbesserten Ausbau der Muttermilchschleimhaut beitragen.

Mische je 40 Gramm zu je 50 %. Ca. 1 Esslöffel pro Becher 10min aufgießen. Mische je 40 Gramm zu je 50 %. Ca. 1 Esslöffel pro Becher 10min aufgießen. Vorsicht Allergiker - beinhaltet Bienen-Extrakt, nicht einnehmen, wenn Sie gegen das Gift der Bienen sind!

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