Arten des Fastens

Fastenarten

Vielleicht schon im Sinne der biblischen Fastenzeit. Das Fasten A. Fastenmethoden wie Buchinger Fasten, Molkenfasten, die Schrothkur oder die F.X.Mayr-Kur sind beliebt.

Die islamische Religion hat das Fasten für alle Männer und Frauen, die das Alter von Bulugh erreicht haben, zur Pflicht gemacht.

Fastenformen

Das bekannteste ist das Totalfasten. Es werden nur Kaffee und Mineralwasser konsumiert, mind. 2,5 l pro Tag. Wir empfehlen, diese Heilfastenkur unter medizinischer Leitung oder in einer Heilfastenklinik durchzufuhren. Während des Saftfastens sind auch Frucht- und Gemüsesäfte bzw. Gemüsesuppen in kleinen Stückzahlen zulässig, um eine minimale Versorgung mit Mineralien und Mineralien zu garantieren.

Während des Molkenfastens wird ein l Milch, ungesüßte Tee und Trinkwasser den ganzen Tag über eingenommen. Geändertes Fasting wird oft zur Gewichtsreduzierung verwendet. Im Gegensatz zu den anderen Fastenformen werden etwa 30 g Protein und 30 g Kohlehydrate und etwa 10 g Fette absorbiert. Geändertes Fasting wird in der Regel zum Abnehmen bei schwerem übergewicht verwendet und kann in einer Praxis über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.

Die therapeutische Fastenzeit nach Otto Buchinger ist in erster Linie der Prävention und Therapie von Stoffwechselerkrankungen und Krankheiten des Skeletts. Es enthält Frucht- und Gemüsesäfte, Brühe, Mineralien, Vitamine in Form von Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen. Wenn Sie lieber in der Kleingruppe fasten, lohnt es sich vielleicht, eine schnelle Wanderung in Betracht zu ziehen. Die Fastenwanderung verbindet eher den Wegfall des Essens mit dem Vergnügen, sich an der frischen Lüfte durch eine wunderschöne Natur zu begeben.

Nüchternheit: Form des Fastens - Nüchternheit - Nahrung - Gemeinschaft

Das Verfahren nach Dr. Otto Buchinger ist die beliebteste Form des Fastens. Einige Menschen gehen für mehrere Tage in Spezialkliniken, aber andere tun es als "Fasten für gesündere Menschen" in einem kurzen Tempo zu sich selbst. Der Alltagsstress für eine ganze Weile zu ignorieren wäre von Vorteil, aber zumindest der Nüchterne sollte sich die Nächte frei halten.

Die Fastenzeit wird mit dem Tag der Erleichterung begonnen. Mit der Entleerung des Darms wird der erste Tag des Fastens begonnen. Mit der Entleerung des Darms machen die Organe eine Ruhepause und regenerieren sich, selbst das Gefühl des Hungers schwindet. Ab sofort wird die Nahrung fünf Tage lang aus Tees, Gemüsebrühen, Fruchtsäften und Mineralwasser bestehen, vorzugsweise drei bis vier Litern pro Tag.

Für das Fasten ist ein Äpfel oder rohes Gemüse geeignet. Da sich der Organismus wieder an eine solide Ernährung gewöhnt, ist es wichtig, zwei bis drei Tage lang nach einem Ernährungsplan sanft zu essen. Dies bedeutet, dass der Entlastungs-Tag, die Darmentnahme und die Aufbau-Tage gleich geblieben sind, nur die Inhaltsstoffe werden während der Fasttage verändert. Ähnlich wie beim Buchinger Fasten muss dazwischen viel Trinkgeld gezahlt werden.

Rohsaftfasten ist gut geeignet bei Defizitsymptomen, häufig auftretenden Infektionskrankheiten, bei übermäßigem Gewicht und bei der Gesundheitsversorgung. Das Molkenfasten ist ideal für Fermentations- und Fäulnisprozesse im Verdauungstrakt, intestinalen Pilzen, Darmschwäche, Obstipation, Hautproblemen, Stoffwechselerkrankungen und empfindlichen Mägen. Bei der Fastenzeit mit Schleim gibt es zu den Essenszeiten dünne Hafer-, Reis- oder Buchweizenschleimstoffe, da der Schleim aus Getreide schonend ist und beschädigte Mägen und Därme vor schädlichen Schleimhäuten schütz.

Ein weiteres Fastenverfahren ist die von Dr. Franz Xaver Mayr entwickelt Heilfasten. Die Eingeweide sollten verschont werden, damit sie sich regenerieren können, sie müssen von Giftstoffen gereinigt werden und je schneller sie in gesundheitlichen Fragen trainiert werden können. Täglich wird Glaubersalz weggenommen, der Nüchterne muss viel Alkohol zu sich nehmen, vor allem pflanzlichen Tee und Saft.

Die Mayr-Methode wird auch als "Milchrollenkur" bezeichnet, da speziell vorbereitete Rollen ein ausgesprochen langsam kauendes und speichelndes Essen ausbilden dürfen. Mit dem Gefühl der Sättigung erlernt man, mit weniger Essen zurechtzukommen.

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