Arthrose Behandlung

Behandlung von Arthrose

Die Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung, aber es gibt immer noch viele Missverständnisse über ihre Entwicklung und Behandlung. Hier erfahren Sie alles über die Arthrosebehandlung. Gelenkarthrose: degenerative Gelenkerkrankung, die durch den Abbau von Gelenkknorpel verursacht wird.

German Arthrosis-Hilfe e.V. | Behandlung

Bei allen Behandlungsverfahren geht es darum, die Beschwerden der Betreffenden zu mildern und ihre Mobilität zu wiederherstellen. Dabei wird vor allem zwischen konsekutiver und chirurgischer Behandlung unterschieden. Ein wesentlicher Baustein der schonenden Behandlung ist es, die kranken Gelenken zu befreien und sie vor Fehlbelastungen und Überlastung zu schonen. Bei Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenarthrose wird empfohlen, zu viel Gewicht zu reduzieren.

Auch ein stressfreies Bewegen ist sinnvoll, da dies die Ernährung des Gelenkknorpels verbessert und das Progredienz der Arthrose drosselt. Darüber hinaus sind Physiotherapie und Physiotherapie (z.B. Massagen, Wärme- oder Kältebehandlung) sowie Elektro- und Ergotherapie wesentliche Komponenten der konservierenden Behandlung und bieten vielen Arthritispatienten Erleichterung. Schmerzstillende und antientzündliche Medikamente sind die wichtigste Säule der Arzneimitteltherapie.

In einigen wenigen Ausnahmefällen werden neben kortisonfreien Schmerzmitteln auch cortisonhaltige Medikamente von Ärzten eingenommen. Ist die Krankheit in einem Zustand angelangt, in dem mit den oben genannten Massnahmen die Schmerzlosigkeit und der Erhalt der Mobilität nicht mehr garantiert werden kann, kann eine chirurgische Behandlung in der Regel nicht mehr vermieden werden. Arthroskopie (Arthroskopie) wird vor allem an den Bereichen des Knies, der Schultern, des Ellenbogens, der Hände und der Hüften angewendet.

In Einzelfällen können auch Umrechnungsoperationen zur Kraftflussoptimierung und Normierung der Achsverhältnisse durchlaufen werden. Künstlicher Gelenksersatz an den Knien, Hüften, Schultern und zuletzt am Knöchelgelenk bringt bei größeren Patientinnen und Probanden, in der Regel ab dem sechzigsten Lebensmonat, gute Ergebnisse bei Schmerzfreiheit und Funktionswiederherstellung. In den Bereichen des Sprunggelenks, des Hand- und Ellbogengelenks sowie der Wirbelsäulen sind weiterhin gelenksversteifende Eingriffe von großer Ausprägung.

Detaillierte Angaben und spezifische Verhaltensanweisungen für alle Behandlungsformen und speziell für jedes einzelne Glied sind in der "Gesamtausgabe der Arthrose-Infos" enthalten. Die folgenden drei "Arthrose-Regeln" beschreiben wesentliche Grundlagen der konservierenden Arthrosetherapie.

German Arthrosis-Hilfe e.V. | Behandlung

Bei allen Behandlungsverfahren geht es darum, die Beschwerden der Betreffenden zu mildern und ihre Mobilität zu wiederherstellen. Dabei wird vor allem zwischen konsekutiver und chirurgischer Behandlung unterschieden. Ein wesentlicher Baustein der schonenden Behandlung ist es, die kranken Gelenken zu befreien und sie vor Fehlbelastungen und Überlastung zu schonen. Bei Knie-, Hüft- und Wirbelsäulenarthrose wird empfohlen, zu viel Gewicht zu reduzieren.

Auch ein stressfreies Bewegen ist sinnvoll, da dies die Ernährung des Gelenkknorpels verbessert und das Progredienz der Arthrose drosselt. Darüber hinaus sind Physiotherapie und Physiotherapie (z.B. Massagen, Wärme- oder Kältebehandlung) sowie Elektro- und Ergotherapie wesentliche Komponenten der konservierenden Behandlung und bieten vielen Arthritispatienten Erleichterung. Schmerzstillende und antientzündliche Medikamente sind die wichtigste Säule der Arzneimitteltherapie.

In einigen wenigen Ausnahmefällen werden neben kortisonfreien Schmerzmitteln auch cortisonhaltige Medikamente von Ärzten eingenommen. Ist die Krankheit in einem Zustand angelangt, in dem mit den oben genannten Massnahmen die Schmerzlosigkeit und der Erhalt der Mobilität nicht mehr garantiert werden kann, kann eine chirurgische Behandlung in der Regel nicht mehr vermieden werden. Arthroskopie (Arthroskopie) wird vor allem an den Bereichen des Knies, der Schultern, des Ellenbogens, der Hände und der Hüften angewendet.

In Einzelfällen können auch Umrechnungsoperationen zur Kraftflussoptimierung und Normierung der Achsverhältnisse durchlaufen werden. Künstlicher Gelenksersatz an den Knien, Hüften, Schultern und zuletzt am Knöchelgelenk bringt bei größeren Patientinnen und Probanden, in der Regel ab dem sechzigsten Lebensmonat, gute Ergebnisse bei Schmerzfreiheit und Funktionswiederherstellung. In den Bereichen des Sprunggelenks, des Hand- und Ellbogengelenks sowie der Wirbelsäulen sind weiterhin gelenksversteifende Eingriffe von großer Ausprägung.

Detaillierte Angaben und spezifische Verhaltensanweisungen für alle Behandlungsformen und speziell für jedes einzelne Glied sind in der "Gesamtausgabe der Arthrose-Infos" enthalten. Die folgenden drei "Arthrose-Regeln" beschreiben wesentliche Grundlagen der konservierenden Arthrosetherapie.

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