Arthrose Schulter

Schulter-Arthrose

Die Arthrose führt zu einer zunehmenden schmerzhaften Versteifung des Schultergelenks. Die Arthrose der Schulter (Omarthrose) ist der pathologische Verschleiß des Knorpels im Schultergelenk zwischen Oberarmkopf und Hüftpfanne. Unbehandelte Risse in der Rotatorenmanschette können ebenfalls zu Arthrose führen. Die Abnutzung des Schultergelenks wird als Omarthrose bezeichnet.

Wie Fachleute Arthrose in der Schulter therapieren

Dabei sind die auffälligen Beschwerden der Schulternarthrose die gleichen: Schmerz, Entzündung, zunehmender Bewegungseinschränkungen bis hin zur Gelenksteifigkeit. Lassen Sie uns einen genaueren Blick darauf werfen, wie die Schulter-Experten Dr. Lehmann und Prof. Dr. Lehmann und Prof. Dr. Andreas S. E. S. E. S. E. S. E. S. E. S. E. S. S. S. E. S. S. S. S. E. S. S. S. S. E. Die Arthrose entwickelt sich aus einem oder mehreren dieser Gründe: Wie sieht es mit einer Arthrose des Schultergelenks aus?

Knorpeloberflächen haben im Schulterngelenk auch die Funktion, zum einen die Knochenteile des Gelenkes zu schonen, zum anderen aber vor allem das Gleit- und Bewegungs-verhalten der Gelenkoberflächen zu optimier. Die unbehandelten Knorpelschäden führen nicht nur zu entzündlichen Beschwerden (chronische Synovitis) und Schwellungen/Verunreinigungen durch ständige Mikroabrasion, sondern auch zu Knochenveränderungen: Als angeborene Stützreaktion bauen sich vermehrt Knorpel auf und die Mobilität wird immer eingeschränkt.

In der Spätphase der Arthrose ist der Knorpelschliff weitgehend weit vorangeschritten, die Bewegung tut weh, aber auch das Knorpelgelenk tut in Ruhe und in der Nach. In der Endphase ist der naturbelassene Gelenkraum nicht mehr da, das Gesäß ist nun schmerzlos, aber fast steif und nur noch zu wackeligen Bewegungsabläufen durchlässig. Letztendlich wird der Gebrauch einer Gelenksprothese erforderlich, um die Lebensbedingungen der Beteiligten wiederherzustellen.

Die Schulter-Expertin geht mit Arthrose um? Je nach Zustand der Schulternarthrose wird die Therapie durchgeführt. Weil die Krankheit bei Rückfällen auftritt, vergehen in der Regel viele Jahre zwischen Früh- und Nachstadium. Die Gelenke sind in den Ruhephasen nicht angeschwollen und verursachen kaum noch Beschwerden, auch wenn ihre Widerstandsfähigkeit vermindert ist. Allerdings können Übernutzung oder weitere Schäden rasch zu Krankheitsverlauf und Entzündung auslösen.

Die Röntgenaufnahme stellt nach einer gründlichen Analyse und vorläufigen Untersuchung fest, ob der Gelenkraum reduziert ist und ob bereits Veränderungen im Knochen vorlagen. Wenn der Schulterfachmann den Verschleiß des Gelenkknorpels frühzeitig diagnostiziert und behandelt, kann der Gebrauch einer Gelenksprothese erheblich verzögert oder gar vermieden werden. Im Frühstadium der Schulternarthrose kann die Gelenkspiegelung ein Glücksfall für den Betroffenen sein.

In der Betäubung (mehr zur Betäubung am ETHIANUM Heidelberg hier) werden kleine Schnitte gemacht, um den Zugriff auf das Schulterngelenk für Mini-Videokamera und Gelenkspiegel sowie für die Arbeitsgeräte zu ermöglichen. Für die Therapie der Arthrose in der Schulter gelten nun drei Prinzipien: Damit wird der Organismus zu einer seiner herausragenden Leistungen angeregt - der Ausbildung von Gewebeersatz, in diesem Falle Ersatzknorpel im Zwischengelenk.

Sollte es jedoch in der Zwischenzeit aufgrund von Chronizität und Frühdiagnose zu einer Arthrose gekommen sein, kann dieses Vorgehen (ACT) nicht mehr funktionstüchtig sein, da die knorpeligen Zellen nicht in der Lage sind, in einer Entzündungsumgebung zu überleben. Im Anschluss an den Vorgang, der im Zuge eines kurzen stationären Aufenthaltes erfolgt, beginnen folgende Behandlungen: Neben der Krankengymnastik werden auch Injektionen mit Hyaluronsäure und Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt, die den Aufbau des Knorpels begünstigen oder knorpelschützende Wirkung haben (Chondroprotektive).

Die natürlichen Lebensräume unserer Chirurgen: Die Operationssäle in der Praxis sind hell durchflutet, rundum glasig und extrem geräumig. Diagnose und Therapie von Krankheiten und Schädigungen des Ellbogens, z.B. instabile Verhältnisse durch Bänderläsionen, Knorpelknochenschäden und freien Gelenkkörpern.

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