Asana Pranayama

Pranayama Asana

In dieser Stunde werden spezielle Atemtechniken (Pranayama) in Verbindung mit Asanas (Körperhaltungen) durchgeführt. Asana Pranayama Mudra Bandha" ist das international anerkannte Standardwerk für Yogalehrer und Yogaschüler. Vor Pranayama führte Patanjali Asana auf dem achtköpfigen Pfad des Yoga. Pranayama Meditation. Bodyplay Workshop Siegburg.

Pranayama Asana Mudra Banda - bestellen

Ab 30 Euro Bestellwert innerhalb Deutschlands versenden wir frei Haus. Die Asana Pranayama Mudra Banda ist heute als eine der konsequentesten Yoga-Handbücher weltweit bekannt. Sie wurde 1969 von der Bihar School of Yoga herausgegeben. Sie ist das bedeutendste Referenzwerk für Yoga-Lehrer und Yogaschüler der Satyananda Yoga oder Bihar Yoga-Traditionen innerhalb der'International Yoga Fellowship Movement' sowie vieler anderer Traditionen und Ausbildungsstätten.

Praktizierende und Lehrer werden durch die Übung des Hatha-Yoga-Systems geleitet, mit einfachem und allen nötigen Tipps, von den ersten Ansätzen bis zum Niveau der Praktizierenden.

Asanas und Pranayama

Die Asana ist der dritte Teil des achtköpfigen Weges des Yoga nach Patanjali, Pranayama ist der vierte. Der Ausdruck Asana in seiner Originalform bezeichnet nicht so sehr die uns bekannten körperlichen Übungen, sondern eine Sitzhaltung. Asana heißt in diesem Sinn "Atmen im Sitzen". Die Atmung verlangt eine aufrecht stehende Körperhaltung, damit sich Abdomen und Brust ungehindert fortbewegen können.

Bei einer zeitgemäßen Auslegung kann die Abfolge verändert und die Atemluft vor die Körperhaltung gelegt werden. Sri T. Krishnamacharya soll die Atemanleitung vor die Asana gelegt haben, wie seine langjährige Schülerin Srivatsa Ramaswami in einem Gespräch mit dem Yoga Journal Deutschland sagt: "Seine erste Unterweisung betraf die Atemanleitung, noch bevor er mir die Bewegungen vorlegte.

Pranayama wird von Ramaswami mit "verlängern des Atems" bezeichnet, d.h. lieber mit einer Anleitung zum Atmungsrhythmus als mit Hilfe konkreter Atmungstechniken wie Kapalabhati oder Bhastrika. Tiefes Atmen kann nicht allein mit flacher Brustbeatmung erreicht werden; außerdem ist eine Bauch-, Brust- und Schlüsselbeinbeatmung erforderlich.

Das Bauchatmen mischt die Organe und bewegt die Lymphflüssigkeit. Durch die Verknüpfung von Atmungs- und Herzrate kommt es bei einer reduzierten Atmungsfrequenz zu einer reduzierten Stimulation. Der " gedrehte " Ablauf liefert zuerst den Hauch und dann die Bewegungen (Asana). Indem die Bewegungen an die Atemluft angekoppelt werden, führen sie zu einer ebenso langsamen, beruhigenden und starken Übung.

Das Atmen stützt und leitet jede einzelne der Bewegungen. Beim Atmen, der Brust und dem Bauch und damit auch dem Kern. Atmende IS-Bewegung. Das Atmen oder die Bewegungen? Breath ist die Beziehung zum Divine. Ohne Luft geht nichts - auch keine Asana.

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