Ashwagandha Erfahrungsbericht

Feldbericht Ashwagandha

Schließlich muss jeder seine eigene Erfahrung haben. Die Schlafbeere - auch Ashwagandha genannt - gehört dort zu den am häufigsten verwendeten Mitteln im Kampf gegen verschiedene Beschwerden. Äshwagandha - Wirkung und Erfahrung.

Äshwagandha - Effekt, Untersuchungen, Einnahme

ist eine in der Heilkunde weit verbreitete Heilpflanze (auch bekannt als Schlafende Beere, Kirsche, Withania somnifera). Der Name Ashwagandha bedeutet "Geruch des Pferdes", der eigentlich vom penetranten, pferdeähnlichen Duft der Wurzeln herrührt. Man sagt auch, dass die Kraft und Lebendigkeit eines Tieres durch die Pflanzen beim Menschen verursacht wird.

Äshwagandha ist ein Adaptionsgen. Sie wird eingesetzt, weil sie die Möglichkeit hat, Stress und Ängste abzubauen oder Menschen zu einem besseren Umgang mit diesen Sachen zu verhelfen. Die Pflanze kann den Cortisolspiegel (Stresshormon) deutlich herabsetzen und die Schädigung des Abwehrsystems durch Stress mindern. Außerdem kann Ashwagandha die körperliche Leistung steigern und den "schlechten" LDL-Cholesterinspiegel mindern.

Das Gedächtnis der Pflanzen kann auch gesteigert werden, weshalb sie zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit verwendet werden können. Traditionellerweise wird Ashwagandha bei Krebserkrankungen verwendet. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass es KEINE Beweise für die Effektivität der Anlage gegen die Krebserkrankung gibt. Es ist jedoch ein gutes Mittel, um die Immunschwäche (die Störung der immunologischen Prozesse) zu reduzieren.

Es kann auch die Symptome einer Chemo-Therapie mildern, da es Stress und Ermüdung entgegen wirkt. Daher kann Ashwagandha gleichzeitig genommen werden, aber nicht als Heilung für eine Krebserkrankung. Insgesamt sind die Vorzüge der Anlage jedoch beeindruckend. Aufgrund seiner vielseitigen gesundheitlichen Wirkungen ist Ashwagandha in der indianischen Heilkunde sehr wichtig.

Auch die westlichen Forschungen unterstützen die positive Aussage über die Anlage. In einer Untersuchung wurde der Einfluss der Anlage auf die Ausdauer der trainierten Sportler untersucht. In der Testgruppe wurden zweimal am Tag 500 mg Ashwagandha-Kapseln eingenommen, während die Testgruppe ein Plazebo einnahm. In Tierversuchen haben Wissenschaftler gezeigt, dass die Pflanzen die Konzentrationen von Hämoglobin und Blutkörperchen erhöhen.

Stress, Umweltgift und falsche Nahrung wirken sich verheerend auf unser Nerven-System aus. Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge wirkt Ashwagandha nicht nur gegen Stress, sondern auch gegen die schädlichen Auswirkungen unseres Alltags. Streß kann zu einer verstärkten Fettperoxidation und zugleich zu einer Hemmung der stressvermindernden Antioxidansenzyme Catalase und Gluathionperoxidase beitragen.

Eine vorzeitige Alterung im Rahmen einer chronischen Nervosität kann eine Konsequenz von Oxidationsstress sein. Der Extrakt aus Ashwagandha bekämpft diesen Vorgang, weshalb einige Wissenschaftler Ashwagandha als klinischen Wirkstoff gegen Streß einnehmen. Untersuchungen am Menschen haben gezeigt, dass ein erhöhter Spiegel des Belastungshormons Kortisol durch die Aufnahme von Ashwagandha signifikant verringert werden kann.

Zahlreiche nachteilige Auswirkungen, die bei Stress entstehen, werden diesem hormonellen Effekt zuerkannt. An der Toyama University of Medicine and Pharmacy in Japan hat das Institut für Naturheilkunde die Auswirkungen von Ashwagandha auf das Hirn im Detail erforscht. Ängstlichkeit: Es gibt erste Hinweise, dass Ashwagandha, kombiniert mit Atmungsübungen und einer gesunden Diät, die Angstsymptome mindern kann.

Bislang ist die vereinzelte Auswirkung von Ashwagandha auf die Ängste noch nicht bekannt. Depression: Die Depression:

Hoher Cholesterinspiegel: Es gibt erste Erkenntnisse aus der Wissenschaft, dass Ashwagandha den Cholesterinwert bei Menschen mit einem hohen Cholesterinwert senkt. Infertilität bei Männern: Frühzeitige Untersuchungen aus klinischer Studie legen nahe, dass die Pflanzen die Qualität der Spermien bei fruchtlosen Menschen erhöhen können, nicht aber die Samenzellen. Arthritis: Frühere Forschungen haben gezeigt, dass Ashwagandha in Verbindung mit einer anderen Ergänzung (Articulin-F) und anderen Substanzen die Beschwerden bei Arthritis mindern kann.

Die ersten Forschungen deuten darauf hin, dass eine Kombination von Pflanzen, einschließlich Ashwagandha, die Symptomatik der Parkinson-Krankheit mindern kann. Der standardisierte Wurzel-Extrakt in Form einer Kapsel ist in der kleinsten wirksamen Dosis von 300-500 Milligramm/Tag. Bei kurz- bis mittelfristiger oraler Verabreichung von Ashwagandha gibt es keine gemeldeten Begleiterscheinungen. Nehmen Sie nie Ashwagandha, wenn Sie trächtig sind oder säugen.

Medikamentöse Behandlung: Wenn Sie ein Medikament nehmen, sollten Sie sich an Ihren Hausarzt wenden und fragen, ob die Behandlung mit Ashwagandha mit dem Medikament vereinbar ist. Aschenwagandha ist eine sehr attraktive und viel versprechende Arzneipflanze. Zahlreiche Forschungsresultate weisen auf ihre Fähigkeiten hin, Stress und Ängste abzubauen, bei der Depression zu wirken, die Leistungsfähig- keit zu steigern und bei Schlafstörungen zu unterstützen.

Der Vorwurf, dass die Anlage auch gegen die Krebserkrankung wirkt, kann jedoch nicht untermauert werden. Letztendlich muss jeder seine eigene Erfahrungen haben. Weil die Kosten sehr niedrig sind und die Nebeneffekte (siehe oben) verhältnismäßig niedrig, gibt es nichts dagegen, die Anlage ausprobieren.

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