Asthma Atemtherapie

Therapie der Asthmaatmung

asthmastudie Die Betroffenen haben Asthma, eine entzündliche Krankheit der Luftwege, die zu einem Bronchospasmus führt. Asthma wird durch Allergie oder eine Infektion der Luftwege ausgelöst. Weil die Symptome vor allem bei körperlicher Belastung auftauchen, vermeiden viele Menschen mit Asthma eine sportliche Betätigung. Physiotherapeutische Atemübungen, Entspannungsübungen und zielgerichtetes Muskelaufbautraining werden vor allem zur Linderung von Asthma angewendet.

Mit fortschreitender Technisierung hat sich Asthma deutlich verbreitet. Arzneimittel tragen dazu bei, die Lungen zu erweitern und Entzündungen der Luftwege zu mindern. Darüber hinaus stellt die Krankengymnastik sicher, dass die Betroffenen ein möglichst beschwerdefreies Dasein führen können. Es werden hier Methoden vorgestellt, die eine wirksame Beatmung ermöglichen und die Furcht vor Atemlosigkeit lindern. In einer Studie2 wurde auch nachgewiesen, dass

Eine wesentliche Vorbedingung dafür kann die physiotherapeutische Atemtherapie sein: "Therapeutische Übungen geben dem Asthmapatienten die Gewissheit, dass der Atmungsprozess beeinflusst werden kann und auch an körperliche Anstrengungen wie z. B. das Sporttreiben angepaßt werden kann", erklärt Ute Repschläger.

Krankengymnastik ohne Umlenkung

Es wurden die Effekte der Behandlungsfreiheit für Krankengymnasten auf die Qualität der Versorgung und die Entwicklung der Kosten bewertet. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt das folgende Bild: Während der Therapie nahmen die Reklamationen der Patientinnen und Patientinnen signifikant ab, ohne zusätzliche Kosten für die Kassen. Auch die Dauer der Behandlung war unter physiotherapeutischer Leitung geringer als unter medizinischer Leitung. Die Krankengymnastik muss direkt zugänglich sein.

Die Bedeutung des Modellprojekts für das Gesamtgesundheitssystem unterstreicht Peter Kaetsch, CEO von BIG direct gesund: "Unser Bestreben ist es, auch für Deutschland tragfähige und zukunftssichere Gesundheitsstrukturen zu haben. Wir haben mit diesem Modellprojekt einen großen Fortschritt auf dem Weg zu diesem Projekt gemacht. "Für den Resultatsbericht hat die ZHAW 630 Datasets von BIG-Versicherten unmittelbar und gesundheitlich ausgewertet.

Es stehen Informationen von 296 Patientinnen und Probanden in der Kontrollgruppe und von 334 Patientinnen und Probanden in der Vergleichsgruppe zur Verfügung. Die Verschreibung wurde in der Vergleichsgruppe für den therapierenden Krankengymnasten nicht wiedererkannt. Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Patientinnen und Patientinnen in beiden Patientengruppen sehr glücklich mit der Therapie sind. In jedem Falle ist die Krankengymnastik ein wirkungsvolles Mittel.

Im Vergleich zur Vergleichsgruppe war die Verweildauer der Patientinnen und Patientinnen in der Vergleichsgruppe im Durchschnitt zweiwöchig - und das bei einer durchschnittlichen Anzahl von Behandlungsstationen. Darüber hinaus zeigten die Krankengymnasten einen verantwortungsbewussten Ansatz für ihre neue Aufgabe. Physiotherapeutinnen und -therapeuten der Mustergruppe wählten bei der Arzneimittelauswahl eine Mischung aus Aktivmitteln (z.B. Physiotherapie) und Passivmitteln (z.B. Wärmetherapie) im Gegensatz zur Selbstkontrollgruppe.

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