Astralleib

sternförmiger Körper

Wir nennen das dritte Glied des Menschen den Astralkörper oder den Bewusstseinskörper. Das Leben zwischen den Polaritäten - der Astralkörper. Wenn wir in unser Inneres schauen, ist der Astralkörper unserem menschlichen Selbst am nächsten.

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Die Astralkörper ( "Sternenkörper"), im indisch-theosophischen Namen auch Kama-Rupa oder Kama-Rupa oder Kama-Rupa bezeichnet, gehören zu den 4 Grundgliedern des Menschen auf der Erde. Die Astralkörper sind männlich-weiblich, zwittrig. Der Astralkörper der Haustiere hat auch einen eigenen Astralkörper. Die Instinkte und die daraus folgenden Gefühle von Begierde und Missfallen, besonders bei der Tierwelt, sind mit den Tages- und Jahreszeiten verbunden, die zunächst durch kosmische Einflüsse bestimmt waren, später aber mehr und mehr verinnerlicht wurden - sozusagen "inkarniert".

Das Ba wurde in den Ägyptischen Geheimnissen als Überbringer der unverkennbaren seelischen Qualitäten der Menschenpersönlichkeit angesehen und korrespondiert in der anthroposophischen Fachterminologie mit dem Astralkörper, der mit der Seele der Empfindung in engem Zusammenhang steht. Der Aristoteles bezeichnet den Astralkörper als Aesthetikon, der Name ist nach Rudolf Steiner Lamuel (hebr. 4.4, Gott geweiht) (Lit. : GA 116, S. 82).

Die Oberkörper des Astralkörpers erheben sich im Traum - bildlich ausgedrückt - zusammen mit dem Ego aus dem Leib und verbleiben mit ihm nur durch die aus dem Kundalini-Feuer herausgeformte so genannte Silberkordel oder Perlenkette in Verbindung, die erst beim Tode bricht (Lit. : GA 88, S. 237f). Wenn der Astralkörper stirbt, verschwindet er im Astralkörper.

Ungelöste Überreste des Astralkörpers können in einer späten Verkörperung als doppelte Gliederung auftreten (Lit. : GA 93a, S. 28f). Der erste Astralkörper entstand im planetaren Entwicklungsstadium des Altmondes. Es ist also in der Entwicklungsgeschichte jüngerer als der Ätherkörper und der physikalische Körper und daher noch relativ wenig erwachsen.

Aber auch die seelischen Organe des Astralkörpers, die Lotusblumen oder Chakren können durch entsprechendes spirituelles Training gezielt weiterentwickelt werden. Inwiefern wird man sich des Astralkörpers gewahr? Damit wir uns des Astralkörpers bewusster werden, müssen wir unsere Wünsche eindämmen und Ruhe gegenüber Begierde und Leiden, Lebensfreude und Schmerzen haben. "Wenn wir uns unseres Astralkörpers bewusster werden wollen, müssen wir das Gegenteil tun.

Die im Astralkörper wehenden Sehnsüchte müssen wir aufhalten, wir müssen ihnen gegenüber Heiterkeit und Ausgeglichenheit ausbilden. Erst dann spüren wir, wie die äussere Astralwelt auf unsere innerliche Astralwelt trifft. So wie wir der ätherischen Umwelt begegnen, indem wir in sie in unseren Willen einmischen, so spüren wir die äu?ere Astralwelt, indem wir in uns selbst ruhen, indem wir alle Sehnsüchte, alle Sehnsüchte zur Ruh enfernt werden.

Der Astralkörper ist noch nicht fertig, er ist vom Geschrei überwältigt. Man weiß, dass Schmerzen entstehen, wenn der Körper und der Ätherkörper nicht in gutem Zustand sind. Der Astralkörper fühlt dies als Schmerzen. Dieser Astralkörper hat ein unabhängiges, sehr weisheitserfülltes Bewußtsein, das bei Tieren und Menschen überhaupt die Bewußtseinsbasis darstellt, das aber durch den Einfluß Luzifers schwer verdorben und in das Begehren umgestaltet ist.

Beim Wachbewußtsein jedoch ist dieses adstrale Bewußtsein für uns in der Regel nur wenig erreichbar, aber als Unterbewußtsein verwebt es sich ständig im Hintergund unserer Wachbewußtseinstätigkeit, die an das Ego geknüpft ist. Erst in Träumen taucht das adstrale Bewußtsein klarer auf, weil es dann vom hellen Tagesbewußtsein nicht in den Schatten gestellt wird. Ein traumgefüllter Traumschlaf entsteht, wenn sich der Astralkörper bereits vom Körper getrennt hat, wie es im Schlafen gewöhnlich ist, aber immer noch eine bestimmte Bindung mit dem Ätherkörper hat, der im Bette bleibt.

Im Traum, in dem man sich selbst gegenübersteht, wird ein Teil des Astralkörpers wahrgenommen. Die im Astralkörper vorherrschenden Passionen und Wünsche verbrauchen den Ätherkörper und damit auch den Körper. "Die Art und Weise, wie wir unseren Astralkörper nach und nach von unserer Entstehung an bauen oder von unserer im Laufe des Leben beginnenden Vorstellung sprechen, ist mit unserem Schicksal verbunden.

Die Neigung, in dem Astralkörper große Emotionen und große Neigungen zu entfalten, ist natürlich abhängig von unserem Karmas. Der Astralkörper ist ihr Überträger. Angenommen, ein Maler, der ein echtes Realitätsgefühl hat - kein Naturforscher, weil er kein Realitätsgefühl hat, er betrachtet nur abstraktes naturalistisches Material, so genannte Realien - steht vor der Herausforderung, eine Menschengestalt zu formen, die vollständig atmet, von der Passion der Liebe durchdrungen ist, von der noblen Liebesleidenschaft, von der noblen Liebensleidenschaft.

Jedes Mal, wenn ein Maler vor der Herausforderung stand, eine Art Vene, eine Art Arphrodite, zu formen, musste er spüren, dass die Menschheit vollständig von dieser Passion der Nächstenliebe erfüllt sein musste. Der Astralkörper der Afrodite, die Astralis, kann also nicht wie jeder andere Astralkörper sein, denn sonst wäre jede einzelne der Frauen, jedes einzelne Mädel eine Afrodite, eine Astralis.

Es geht also darum, dass der Astralkörper auf eine ganz besondere Art und Weise erzogen wird. Die Künstlerin muss die spirituelle Wissenschaft nicht wissen, das muss sie nicht wissen, aber sie muss spüren, wenn sie eine Vene bildet: dort muss der Astralkörper trainiert werden, das heisst sie muss stärker trainiert werden als bei der Non-Aphrodite, dem Non-Venus.

Doch der Astralkörper, haben wir gesagt, hat etwas Verbrauchendes, etwas wirklich Verbrauchendes. Inwiefern wird der Maler, der das wirklich fühlt, der wirklich das Gefühl hat, dass es dort einen verzehrenden Astralkörper gibt, eine Art Vénus formen? Sie wird es deutlich machen, dass der Körper in gewisser Weise etwas an sich hat, das ihn allmählich verzehrt.

Der astrale Körper einer Dame ist stärker differenziert als der eines Mannes: Wenn man genau hinschaut, muss man zwischen zwei Körperhälften im astralen Körper differenzieren, einer weiblichen und einer männlichen. Die Astralebene ist hermaphroditisch: "Man muss eine zweite Seite im astralen Körper selbst unterscheiden: wie der andere Magnet. Bei Männern ist der zweite astrale Körper ein weiblicher, bei Frauen ist der zweite astrale Körper ein männlicher, d.h. der astrale Körper ist ein Zwitter.

Die Kundalini Feuer ist nun die Aktivität, die im zweiten Körper des Astrals angeregt wird, der zunächst aus Hitze und Helligkeit besteht. Wie der Ätherkörper den Weltraum absorbiert und dabei Material aus dem Weltraum transportiert, so absorbiert der astrale Körper die Zeit und wandelt damit den gewöhnlichen Lauf der Zeit in einen retrograden um. Die Zeit kommt in unserem Haus aus der Perspektive der Zeit.

In der fantasievollen Show erscheint die astrale Lebenswelt oft als Spiegel der Erfahrungen in der körperlichen Arbeit. Zum Beispiel müßte die Nummer 563 in der Sternenwelt als 365 abgelesen werden. In der astralen Farbwelt treten alle Formen als komplementäre Farbe auf, das ruhige Grüne der pflanzlichen Farbwelt korrespondiert etwa auf dem astralen Plan mit der energetischen violetten Farbe (von Goethe auch Pfirsichblüte genannt).

Beispielsweise wird in der Physik zuerst die Hennen und dann das Ei gesehen. In Astral siehst du zuerst das Ei und dann die Hennen, die das Ei auflegten. In der Astralebene geht die Zeit zurück; zuerst erkennt man die Auswirkung und dann die Ursachen. Ein Astralkörper ist der wahre Seelenkörper des Menschen, sozusagen die Stofflichkeit, aus der die Menschenseele gewebt ist.

Aber die Begriffe "Körper" und "Substanz" dürfen nicht im physisch-materiellen Sinne falsch verstanden werden, sondern sollten sich nur verhältnismäßig auf die unabhängige, in sich abgeschlossene Existenzsituation des Seelenlebens beziehen. Der Astralkörper wird als solches verhältnismäßig eigenständiges Wesen erst mit etwa vierzehn Jahren geschlechtsreif zur Welt gebracht, während er bis dahin noch in eine viel größere astrale Sphäre eingelassen ist.

So wie der Mensch in der körperlichen Welt durch seinen Körper wohnt, so wohnt er durch seinen Seelenkörper in einer geistigen Welt. Da der Ätherkörper das Lebewesen im Körper ist, ist auch die Gefühlsseele indirekt davon abhängt. Dies wird also vom Körper in seiner Wirkung festgelegt und eingeschränkt.

  • Somit wird der Körper aus den vom Ätherkörper belebten Mineralstoffen aufgebaut und schränkt selbst die Gefühlsseele ein. Derjenige, der das oben erwähnte Orgel zum "Betrachten" der Gefühlsseele hat, kennt diese durch den Körper eingeschränkt. - Nur die Grenze der Gefühlsseele stimmt nicht mit der des körperlichen Leibes überein.

Sie springt über den Körper hinaus. Doch die Macht, mit der seine Grenzen festgelegt werden, geht vom Körper aus. So steht zwischen dem physikalischen Körper und dem Ätherkörper auf der einen Seite und der Sinnesseele auf der anderen Seite noch ein spezielles Mitglied des Menschen. Auch kann man sagen: Ein Teil des Ätherkörpers ist feiner als der Rest, und dieser feine Teil des Ätherkörpers ist mit der Sinnesseele eine Verbindung, während der grobe Teil eine Verbindung mit dem Körper ist.

"Es gibt in jedem Menschen, außer dem körperlichen Leib, auch den Astralkörper, der so heißt, weil er für den Sehenden in einem strahlenden Licht leuchtet, das für sein ganzes Leben der Freude und des Missfalls, für alles, was als Fühlen in ihm ist. Dein Astralorganismus ist etwas grösser als dein körperlicher Teil.

Mit dem Enthusiast erlebt er, wie das Licht des astralen Körpers ausströmt, und mit der großen Menschenmenge erlebt er eine Vielzahl von Strahlungen, die im Lautsprecher für Begeisterung oder Missfallen sorgen. Dies ist eine ebenso reale Lebenswelt, zu der wir gehören wie die Außenwelt, in der wir zuhause sind.

Der Astralkörper ist streng genommen die Verknüpfung von Körper und Sinnesseele: Nitrogen ist eng mit der Sternwelt und dem Astralkörper verbunden: Steigt der einzelne menschliche Geist zu einer Erdenverkörperung herab, so kleidet er sich zunächst mit dem Astralkörper ein, bevor er den lebhaften Körper in Besitz nimmt. Im Wesentlichen wird es aus den unterschiedlichen Gebieten der Seele oder der sterblichen Hülle stammen.

Rudolf Steiner erwähnt als solche Gebiete (Lit.: GA 9, Kap. Die Seelenwelt): Im Astralkörper entstehen die großen übernatürlichen Kosmosgesetze im Kleinen, deshalb wird er zu Recht Sternkörper oder Astralkörper genannt. Dieses kosmische Gesetz kommt im Menschen sehr klar zum Ausdruck, in den Trieben der Tierwelt, die wie der Mensch mit einem Astralkörper ausgestattet ist.

Im Astralkörper herrscht eine enorme Weltweisheit - die der Mensch aber in seiner jetzigen Entwicklung nicht in seinem Bewußtsein anheben kann. Der Astralkörper ist im wachen Zustand mehr oder weniger stark mit dem menschlichen Auge verankert. Während des Schlafs jedoch verbindet sich der untere Teil des Astralkörpers noch stärker mit dem lebendigen Lebewesen, das im Liegen liegt, und versorgt ihn mit regenerierenden Kräften aus dem Weltall, die die durch das Tagesbewußtsein verursachten Schädigungen weitestgehend ausgleichen.

Das hervorstehende Teil des Astralkörpers verbleibt mit dem Organismus durch die so genannte Silberkordel in der Region der Milz in Verbindung, die dem hellseherischen Auge als ein feiner silberglänzender Streifen auftritt und sich in den Nabelbereich des Körpers öffnet. Beim Tode bricht dieses schöne Pflaster und dann kann der Astralkörper nicht in den Korpus zurückkommen (Lit. : GA 88, S. 237f).

Doch durch die luziferianische Verführung, durch den Fall, wurde der Astralkörper des Menschen durch überfließende oder fehlgesteuerte Sinnestriebe und Wünsche verdorben, und seine Lebensweisheit wurde dadurch zum Teil gestört. Aber in unserem Astralkörper wohnt noch immer die immense Sehnsucht, diese ungebrochene, heilende Weltweisheit wieder zu finden. Der Astralkörper kann dies nicht allein erreichen, sondern nur durch die bewußte Aktivität des Ego.

Der Astralkörper aber lenkt das Ego während des Erdenlebens immer wieder aus den unbewußten Weiten in schicksalhafte Zustände, die sozusagen eine klare Einladung und zugleich eine Möglichkeit sind, diese Transformation des Astralkörpers aus dem Ego zu fördern. Auf diese Weise bringt uns der Astralkörper zu unserem Geschick, oft sehr traurig, aber dennoch sehr weise; er ist der wirkliche Überbringer des Karmas.

"Im Astralkörper sind wir in der Tat - wie mehrfach geschildert - mit den äusseren Auswirkungen unseres eigenen Lebens verknüpft. In einer Zeit, in der wir gesagt haben, dass es etwa ein drittel seines vergangenen Leben ist, als ob er in seinem Astralkörper durch seine irdischen Tatsachen, durch alles, was er auf Erden getan hat, wandelt.

So wie - nachdem wir einige Tage nach dem Tod unseren Ätherkörper weggeworfen haben - unsere persönliche Erinnerung in den allgemeinen Äther des Lebens geschrieben ist, so sind in der Zeit, in der wir noch mit dem Astralkörper in Verbindung sind, alle unsere Handlungen in der allgemeinen Weltastralität verankert. Hier sind sie im Innern und wir sind mit ihnen ebenso wie mit den Erinnerung an unsere Person in Verbindung, die als dauerhafte Note in den Weltäther geschrieben sind, nur unsere Handlungen sind sozusagen in eine andere Weltnote geschrieben.

Wenn wir die Urkunden unseres vergangenen Leben wieder erleben, wird all dies in die generelle Weltastralität gebracht und wir sind mit ihr in Verbindung geblieben. Mit dem Astralkörper sind wir also auf Dauer Teil unserer Handlungen, soweit wir Erdlinge sind. Unsere Handlungen tragen sich in klarer Form erst ab der sexuellen Reife in den Astralkörper ein.

Ungefähr zu dieser Zeit wird der Astralkörper als eigenständiges Mitglied zur Welt gebracht und das astrale Herz als zentrales Organ des Karmas geformt: Der Astralkörper wird erst durch die Aktivität des Menschen-Ego zur Menschenseele, die den Astralkörper allmählich so transformiert, dass sich seine eigene spirituelle Eigenart mehr und mehr in ihm spiegelt und zum Teil an die Stelle makrokosmischer Regelungen tritt.

Auch wenn die Gewächse keinen eigenen Astralkörper haben, sind sie doch eng mit der astralen Welt verwandt: "Wenn der Hellsichtige eine Gewächshauspflanze ansieht, wie sie mit der Erde, den Blättern und Blumen verwurzelt ist, hat er zuerst die Gewächshauspflanze vor sich, die aus dem Körper des Menschen und dem Ätherkörper besteht. Der Astralkörper ist noch vorhanden.

Ist der Astralkörper der Tiere nicht so etwas wie ein Astralkörper? Das hellsichtige Bewusstsein schaut auf die Anlage, es erkennt vor allem, wo die Blumen sind oder aufsteigen, die ganze Anlage taucht in eine Sternwolke ein, eine leuchtende Wölkchen, die die Anlage mit Namen an diesen Stellen überzieht und sie dort umhüllt, wo sie aufblüht und Frucht bringt.

Die AstralitÃ??t steigt also auf die Pflanz- tze herab und hÃ?llt einen Teil der Anlage ein. In diese Astralebene ist der Astralkörper der Anlage eingelassen. Die Besonderheit dabei ist, dass, wenn man an die gesamte Pflanzenbedeckung der Welt denkt, die Astralkörper der Gewächse aneinander angrenzen und ein Ganzes formen, von dem die Welt wie von der physischen Materie umgeben ist, von der pflanzlichen Astralie.

Soll eine Repetition beendet und ein Abschluss gezogen werden, muss ein Astralkörper hinzugefügt werden. Auf diese Weise können Sie sehen, wie das ätherische und das Astral im menschlichen Körper selbst interagieren. Oben, wo die knochige Totenkopfkapsel eindringt, dominiert dort das Astral, und zwar dort ist das Astral übergewichtig. Das Wiederholungsprinzip ist also das ätherische und das Schlussprinzip das des Astrals.

Wenn das Astral der pflanzlichen Natur nicht im Ätherischen versinken würde, wäre die Anlage nicht vollständig erblüht. So wie der Astralkörper des Menschen in gewissem Sinne ein Sammelwerk der Erscheinungsformen des Pflanzenreichs ist, so ist auch der Ätherkörper die verengte Form des Tiere. Die Menschen fühlen sich berührt.

Die Astralkörper gehören nicht zur Raumwelt und sind als solche tatsächlich formlos. Der hellseherische Gesichtsausdruck sieht den Astralkörper, d.h. das Abbild des Astralkörpers, als ovale, innen sich bewegende Wölkchen, in deren Zentrum der physikalische Leib steht. Die astrale Aura wurde in der darstellenden Künste oft als Mandanten abgebildet.

Man kann sich aber denken, dass der sterbliche Mensch im Durchschnitt zweimal so lang und einmal so weit ist wie der physikalische Mensch. Gerade in dem Teil des Astralkörpers, der sich im Laufe des Schlafes vom menschlichen Organismus abhebt, kann man jedoch sehr typische Formänderungen beobachten: "Ich sagte bereits, dass dieser Astralkörper keinesfalls ganz gewisse Innen- und Außenformen aufweist, sondern nur innerhalb gewisser Einschränkungen, das ist der Fall. Der Astralkörper ist ein Teil des Körpers.

Sogar im körperlichen Dasein, besonders in dem Teil des Körpers, der nach dem Schlafengehen aus dem Körper tritt, passt sich der Astralkörper in gewisser Hinsicht dem an, was die Seelen erleben. Dort kann man an bestimmten Formationen und Formen erkennen, dass der Astralkörper in sich aufnimmt, was im Menschen vor sich geht und was er erfährt.

Die Astralkörper eines noch wenig erwachsenen Menschen, durchzogen von vielen niedrigeren Sprossen, haben eine rötlich-graue bis graubraune Grundfärbung, wie sie auch bei bestimmten Tierarten zu finden ist. Im Astralkörper eines spirituell hoch entwickelter Menschen sind Ausstrahlungen zu erkennen, die vom blaustichig bis dunkellila schillernden Ego-Cenrum abstrahlen. Die Art, wie die Person des Menschen ist, d.h. wie kräftig oder schwächlich sein Ich durch die niedrigeren Glieder des Wesens und besonders den Astralkörper scheint, wird durch die Ausstrahlung klar gezeigt: "Für den Hellsichtigen ist das durchaus nachvollziehbar.

Wenn wir uns in die Zeit hineinversetzen, in der die drei Glieder des Wesens nur dazu da sind, das Ich des Menschen zu empfangen, würden wir auch in diesem noch nicht ganz menschlich werdenden Wesen eine Ausstrahlung entdecken. Der überwiegende Teil des Astralkörpers verschwindet nach dem Tode während der Reinigungszeit im Mond.

Der völlige Zerfall des Astralkörpers hält etwa 20 bis 40 Jahre an; in dieser Zeit können diese Astralkörper auch den Astralkörper der auf der Erde wohnenden Menschen störend durchdringen, wenn er im Schlafe aus dem lebendigen Körper gehoben wird.

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