Atembeschwerden

Dies sind jedoch nicht die einzigen gesundheitlichen Probleme, die theoretisch zu Atembeschwerden führen können. Atemprobleme können im Ruhezustand (Ruhe-Dyspnoe) oder bei Anstrengung (Stress-Dyspnoe) auftreten. Der Begriff „Atembeschwerden“ ist der am häufigsten verwendete.

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Dies sind jedoch nicht die alleinigen gesundheitlichen Probleme, die prinzipiell zu Atembeschwerden führen können. Darüber hinaus müssen die Gründe für solche Erkrankungen nicht unbedingt bei einer Atemwegserkrankung zu suchen sein. ¿Wie wirkt unsere Atmen? Wie sich Atemwegsprobleme im Einzelnen entwickeln können, lässt sich nur durch eine genauere Betrachtung der Atmungsfunktion der Lungen (Pulmo) aufzeigen.

Dies wird vor allem von den Atemmuskeln verursacht, die sich im Thorax befinden und die Lungen durch korrespondierende Muskulaturkontraktionen aufblasen und entspannen. Der wichtigste Atmungsmuskel ist das Membran, das sich unterhalb der Lungen liegt. Wenn die Signallinie zwischen dem Atmungszentrum und den Atemmuskeln reibungslos verläuft, werden jeden Tag zwischen 17.000 und 20.000 Atemzüge produziert.

Über die Trachea wird frisches, sauerstoffreiches Blut in das feinverzweigte Atemsystem der Lungen abtransportiert. Atembeschwerden sind heute alle Arten von Gestalten einer beeinträchtigten Atmungsfunktion, die entweder durch eine beeinträchtigte Signallinie oder durch Funktionsverlust der Atemmuskeln oder der Lungen auftauchen. Dazu gehören vor allem die Atemstörungen (Dyspnoe), die eine persistente Atemwegserkrankung aufgrund von Atemwegserkrankungen beschreiben.

Atemnot führt zu einer reduzierten Sauerstoffzufuhr durch die Lungen, was wiederum die angemessene Sauerstoffzufuhr des Organismus behindert. Das gilt insbesondere für sehr schwere Lungenkrankheiten, Atemwegsverstopfungen (z.B. Fremdkörperblockaden) und Lungenverletzungen. Ein besonderer Atemstopp ist die so genannte Apnoe, die die Symptome von periodischen Atembeschwerden oder Atemstörungen während des Schlafes aufzeigt.

Dabei ist es offensichtlich, dass Lungenerkrankungen den größten Teil der Atemwegsschäden verursachen. Das Spektrum erstreckt sich von unschädlichen Infektionen der Luftwege über die chronischen Erkrankung bis hin zu Tumoren der Luftwege. Für eine bessere Einsicht wird zwischen einer Erkrankung der Ober- und Unteratmung der Luftwege umgangen. Die Oberluftwege umfassen Mund, Nase und Rachen sowie den Larynx, der die Grenzfläche zwischen den Ober- und Unterluftwegen ausmacht.

Das Anschwellen der Schleimhäute führt in der Praxis in der Praxis zu einer Verengung der Luftwege (Obstruktion), so dass nur sehr geringe Luftmengen in die Lungen fließen oder ausgeatmet werden können. Im Ernstfall wird die Anschwellung so stark, dass die Luftwege vollständig blockiert werden und die Atembeschwerden zu akuter Kurzatmigkeit oder gar zum Stillstand der Atmung führt.

Ein typisches Krankheitsbild, das zu entsprechenden Atembeschränkungen führt: Hinweis: Ungeachtet der Ursachen ist die Lage bei akuter Kurzatmigkeit lebensgefährlich und erfordert schnellstmögliche medizinische Hilfe. Vor allem die niederen Luftwege, d.h. die Gebiete unter dem Kehlkopf bis zu den Alveolen, sind von ansteigenden Infektionen oder Chroniken betroffen.

Auch hier führen sinkende Infektionen der hohen Luftwege vor allem zu einer Schwellung der Schleimhaut, was zu Atembeschwerden auftritt. Die entstehende Schleimbildung liegt in den Lungen und wird mit Hustenklumpen in Richtug der hohen Luftwege befördert. Aufgrund der Beharrlichkeit und Schwachheit des Betroffenen kann der feste Schlamm jedoch oft nicht komplett ausgehustet werden, bleibt an seinem Platz und verursacht weitere Atembeschwerden.

In diesem Fall ist das Empfinden, nicht genügend frische Luft zu erhalten, für den Betroffenen noch stärker, da der Sauerstoffgehalt im Körper abnimmt (Hypoxie). Die folgenden Erkrankungen sind oft mit solchen Atemwegserkrankungen verbunden: Schleimhaut-, Stütz- und Flachdrüsenzellen der Luftwege können manchmal auch unter Gewebedegeneration leiden.

Hinzu kommt, dass die Lungen bei Krebserkrankungen besonders stark betroffen sind, da mit der Atemluft auch eine Vielzahl zellschädigender Stoffe in das Gewebe transportiert werden können. Das Knifflige an Krebserkrankungen im Lungenbereich ist, dass Degenerationen lange Zeit unentdeckt blieben und sich leicht unbehindert im Gewebe verbreiten können. Atembeschwerden und längerer Reizhusten nach überlebenden Infektionen sind auch deshalb nicht als unbedenklich anzusehen, sondern sollten umgehend von einem Hausarzt untersucht werden.

Herzkrankheiten können zu Atembeschwerden bei den Betroffenen auslösen. Grund dafür ist eine schwache Herzpumpe aufgrund von Leistungsverlust durch Krankheit. Dadurch entsteht ein Stauwasser des zu pumptenden Bluts in der Lungen, so dass sich die Lungen nicht mehr voll ausbreiten können und somit der Gashahn geöffnet wird. Die klassischen Zeichen einer solchen Atemwegserkrankung sind:

Kongenitale Herz-Klappenfehler oder Herzversagen sind auch mögliche Auslösefaktoren für herzbedingte Atembeschwerden. Sie belasten nicht nur die Lungen enorm, sondern steigern auch das Risiko eines Herzinfarkts. Die überflüssigen Kilo drängen nicht nur auf die Brust und machen die Beatmung schwieriger, sondern fördern auch die Entwicklung von Herzkrankheiten, die die Beatmung weiter einschränken.

Flüssigkeitsgefüllte Lungenblasen können den für die Beatmung erforderlichen Gaswechsel nicht mehr durchführen. Übermäßige körperliche Aktivität kann bei ungünstigen Lokalisationen zu einer schützenden Haltung und damit verbundenen Atemwegen mit sich bringen. Es gibt aber auch schwerwiegendere Muskel-Skelett-Probleme, die im Zusammenhang mit Atemwegsproblemen betrachtet werden sollten:

Die Paralyse des Diaphragmas ist weitaus weniger unbedenklich, da sie meist durch schwerere Krankheitskomplexe hervorgerufen wird. Krebserkrankungen, entzündliche Zustände und neuro-muskuläre Krankheiten wie Muskelatrophie, Multiple Sklerose (MS) oder amyotrophe Lateralsklerose (ALS) können als Ursachen einer Diaphragmalähmung nicht ausgeschlossen werden. Achtung: Versagt das Diaphragma aufgrund einer Atemwegslähmung vollständig, werden etwa zwei Dritteln des Atemwegsvolumens nicht mehr genügend verschoben, da sich die Lungen nicht mehr dehnen und mit Atemluft füllen können.

Eine klassische psychologische Begründung im Zusammenhang mit Atembeschwerden ist die Unterkühlung. Zugleich haben die Betroffenen das Gefuehl, dass sie nicht genug frische Luft haben. Der Grund für dieses Empfinden ist eine Konzentrationsverschiebung der Blutgase (Sauerstoff und Kohlendioxid) durch erhöhte und zu tiefe Durchatmung. Achtung: Hyper-Ventilation kann rasch in eine Notfallsituation eskalieren, da der Organismus über unterschiedliche regulatorische Mechanismen aufbaut.

Möglicherweise kommt es zu einer Veränderung des pH-Wertes im Blutsystem, die ohne medizinischen Eingriff zu einem Wachkoma führt. Selbstständige Atembeschwerden sind auch als Begleitsymptome von Alltagsstress oder psychischer Belastung erdenklich. Die Welt der Gedanken und Empfindungen wird durch Termindruck, verdrängte Emotionen, unbearbeitete Traumen und Verlusterfahrungen beeinflusst, kann sich aber auch in physischen Signalzuständen manifestieren, die neben Atembeschwerden auch Abgeschlagenheit, erhöhte Gereiztheit und Verlorenheit beinhalten.

Die Gesundheitsprobleme der Betroffenen werden von einem Hausarzt oft auf den Prüfstand gestellt und sind oft enttaeuscht, wenn der Hausarzt keine physikalische Grundursache finden kann und statt dessen Stress, Angst oder Panikstorung erwartet. Begleitende Beschwerden, die im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen entstehen können, sind in hohem Maße von der Grunderkrankung abhängt.

Bei der medizinischen Überwachung der Lungen entsteht bei der Diagnose von Atembeschwerden in der Praxis in aller Regel ein erster Hinweis. Wenn Entzündungen oder Infektionen eine offensichtliche Grundursache sind, tragen Tupfer und Blutuntersuchungen auch dazu bei, Krankheitserreger und entzündliche Ausscheidungen zu identifizieren. Das betrifft vor allem die Erkennung von Tumor- und Herzkrankheiten, die zumeist durch abnormale Gewebsveränderungen identifiziert werden.

Bei Atemwegserkrankungen richtet sich die Versorgung nach der zugrunde liegenden Erkrankung. Im Falle von Bakterieninfektionen der Luftwege ist eine Antibiotikatherapie oft unvermeidlich, um die Verbreitung der Krankheitserreger zu vermeiden. Zubereitungen wie Penizillin, Clarithromycin oder Amoxizillin tragen dazu bei, die mikrobiellen Krankheitserreger gezielt abzutöten und zu vermeiden, dass die Erkrankung in die niederen Luftwege eindringt.

Das geschieht in der Praxis meist durch die regelmässige Verwendung von Inhalationssprays. In diesen Sprühdosen sind aktive Inhaltsstoffe zur Erweiterung der Atmungsorgane (Bronchodilatatoren) und zur Entzündungshemmung (Kortikosteroide) vorhanden. Bei Patientinnen und Patienten mit Herzkrankheiten als Grund für Atembeschwerden ist ein anderes Arzneimittelbehandlungsregime möglich, das oft in einer Mischung aus mehreren Präparaten eingesetzt wird. In einem Raucherofen oder einer Teekanne werden besondere Heilkräuter und Harze erwärmt, so dass die heilenden Inhaltsstoffe an die Luft freigesetzt und dann in die Luft eingeatmet werden.

Achtung: Besonders chronisch erkrankte Menschen und Allergienkranke sollten bei der Anwendung von Heilpflanzen besonders aufpassen, insbesondere als Zusatzmittel in der Inhalation oder im Dampfbad. Atembeschwerden durch Skelett-Anomalien können oft nur durch eine chirurgische Behebung der Deformität behoben werden. Vergleichbare Risikobewertungen sind auch dann von Bedeutung, wenn sich die chirurgische Therapie bei Atembeschwerden auf eine Nerven- oder Krebserkrankung konzentriert.

Muskelatemprobleme können auch von einem Krankengymnasten oder Osteopath mit geringem Kraftaufwand sehr gut behandelt werden. Es ist jedoch von Bedeutung, dass in der Nachbehandlung geeignete Massnahmen ergriffen werden, um ein erneutes Auftreten der Verstopfungen zu verhindern. Insbesondere bei Herzerkrankungen kann eine solche Diät auch auf eine Gewichtsabnahme abzielen, um die Brust und damit die Atmungsorgane und die Atmungsmuskulatur zu schonen.

Im täglichen Leben ist es auch notwendig, die Luftwege angemessen zu schonen, wenn Schadstoffe als Grund für Atembeschwerden vorhanden sind. Angst und Panikstörungen können heute auch mit Gesprächs- und Verhaltens-Therapien kontrolliert werden.

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