Atemgymnastik bei Lungenentzündung

Atmungsgymnastik bei Lungenentzündung

Zu den allgemeinen Maßnahmen gehören körperliche Ruhe, Atemgymnastik und Sekretolytika. Es gibt keine andere Infektionskrankheit, die so häufig ist wie eine Lungenentzündung: Gerade in der kalten Jahreszeit tritt sie häufiger auf. Das ist die Heilpraktikerakademie. Atmung und Sinnesorgane - Rudolf Schweitzer

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Pneumonie

Lungenentzündung bezeichnet eine Lungenentzündung des Atemwegs. Es kann aus den Atemwegen der Lunge stammen und das umliegende Körpergewebe betreffen, in den Alveolen selbst entstehen und eine oder beide Lunge ganz oder zum Teil einnehmen. Lungenentzündung ist die am häufigsten auftretende Infektionserkrankung, die zum Tode führt. Auch in den Industrieländern, vor allem bei alten Menschen, hat die Lungenentzündung, die am häufigsten auftretende Bakterienpneumonie, noch immer eine höhere Sterblichkeitsrate.

Als mögliche Ursachen einer Lungenentzündung kommen eine große Anzahl von Krankheitserregern (Mikroorganismen, Krankheitserreger) in Betracht. In der Regel werden die Keime über die Atemluft, weniger oft über die Blutbahn übertragen. Bakterie: Bakterien: Meistens Lungenkokken, Chlamydia, Haemophilus Influenza, Mycoplasma und Legionella. Die Haemophilus Influenza ( "Bakterium") ist nicht zu vermuten mit dem Influenzavirus. Virusinfektionen: Die meisten sind Grippe, RSV oder Adenovirus.

Weitere (z.B. Herpes, Varizellen) sind nahezu ausschließlich für die Lungenentzündung bei Immundefizienz und schwerwiegenden Erkrankungen zuständig. Die anfängliche Viruspneumonie wird manchmal durch Keime erschwert, vor allem bei immunsupprimierten Patientinnen. "â??Die Virusinfektionen ebnen den Weg fÃ?r die Bakterienâ?? - ein solcher VorfÃ??lle wird als Superinfektiös bezeichnet. Seltener auftretende Krankheitserreger der Lungenentzündung sind Schimmel und Panzer.

Reizungen der Atmungsorgane führen in diesem Falle zu einer Schleimhautreizung, manchmal auch des Lunge. Absaugung: Dies ist das Einsickern von Flüssigkeit (Blut, Magensafts, Erbrochenem, verunreinigtem Wasser) in die obersten Atemwege und die Lunge. Günstige Einflussfaktoren für die Entwicklung einer Lungenentzündung sind: Cronische Lungenerkrankungen: Lungenkarzinom: Bei Älteren ist eine erneute Lungenentzündung ein Warnsymptom, dahinter könnte sich ein bisher unbekannter Lungenkarzinom verstecken.

Die aufgewirbelten Partikel von Stäuben oder Exkrementen beinhalten manchmal Chlamydia, also Keime, die eine Lungenentzündung hervorrufen können (sogenannte Papageienkrankheit). Je nach Art des Erregers und den günstigen Einflussfaktoren, dem Ausmaß des entflammten Bronchialgewebes und dem Immunsystem des Patienten ist der Krankheitsverlauf unterschiedlich. Bakterieninfektionen sind in der Regel schwerwiegender als Virusinfektionen. Man unterscheidet zwischen einer typischen und einer atypischen Lungenentzündung.

Die häufigsten Krankheitserreger bei einer klassischen Lungenentzündung sind Lungenkokken und Haemophilus grippe, bei einer untypischen Lungenentzündung sind dies vor allem Mycoplasma, Chlamydia, Legionella und Virusinfektionen. Letzteres beinhaltet auch den SARS-Erreger. Kennzeichnend sind akutes Auftreten, starkes Erkältungskrankheiten, Schüttelfrost, beschleunigte Atemfrequenz und Erkältungshusten mit Sputum, das in der Regel zuerst rotbraun, später gelbgrünlich ist. Cyanose ist ein Zeichen für eine unzureichende Sauerstoffzufuhr in den entflammten Alveolen.

Bei Erkältungskrankheiten ist der Erkältungskrankheiten auftretende Erkältungskrankheiten qualvoll, aber nicht erwünscht. Atemschmerzen sind weniger verbreitet als typische Pneumonien, aber Kopf- und Gelenkentzündungen sind weitaus häufig. Eine untypische Lungenentzündung ist nicht ungefährlich, wie das Beispiel von SARS gezeigt hat. Eine im Krankenhaus gewonnene Lungenentzündung (nosokomiale Lungenentzündung) wird oft durch untypische Krankheitserreger (resistente Keime, Pilze) hervorgerufen und kann zum Tode führen.

Die infektiöse Lungenentzündung verheilt in der Regel innerhalb von 10 bis 14 Tagen und lässt keinen Funktionsverlust zurück. Flüssigkeitsansammlungen in der Brust (Pleuraerguss), Lungenentzündung (Pleuritis). Pulmonale Fibrose bei chronischen Entzündungen durch Arzneimittel oder nach wiederholten Bestrahlungen. Haushaltsmittel können für den Hustempfang zu jeder Zeit eingesetzt werden. Kartoffelwicklungen beruhigen den Husteln und lockern den Phlegma. Beim Husteln mit Sputum sollten keine Mittel zur Unterdrückung des Hustenreizes (Antitussiva) einnehmen werden.

Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Erkältungen und Müdigkeit. Erkältungshusten, der mehr als eine ganze Stunde dauert, oder wenn er immer wieder vorkommt. Neben dem Hören der Brust gehören dazu auch Röntgenaufnahmen, ggf. Computertomographie oder Kernspintomographie, Bluttests, Lungenfunktionstests bei schwerwiegenden Krankheiten und wiederholter Lungenentzündung, Mikrobiologie von Sputumproben auf Krankheitserreger und deren Empfindlichkeit gegenüber antibiotischen Mitteln.

Falls es sich um eine Bakterienerkrankung handelt, müssen antibiotische Mittel einnehmen werden. Die Ärztin oder der Ärzt wird feststellen, ob die Therapie zu Haus oder besser im Krankenhaus durchgeführt wird. Kleinkinder, Senioren und Menschen mit bereits bestehenden schweren Erkrankungen werden in der Regel im Krankenhaus aufbereitet. Ein ausgewogener, gesunder Lebensstil verstärkt das Immunsystem im Allgemeinen, so dass der Organismus Krankheitserreger besser abwehren kann.

Die Atemgymnastik - evtl. nach dem Einnehmen von schmerzstillenden Mitteln - hat eine präventive Wirkung, da sich die Lunge besser entfaltet und somit besser atmet.

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