Atemtechniken

Atmentechniken

Atmungstechniken sollen das Atmen erleichtern und Kurzatmigkeit vermeiden. Mit der richtigen Atemtechnik verbessert sich Ihre Gesundheit erheblich. Atemtechnik - Begriffsbestimmung, Anwendung, Einsatzgebiete, Gefahren und Schwierigkeiten Begriffsbestimmung: Was sind Atemtechniken? Zur Verbesserung der Luftqualität, insbesondere bei Erkrankungen der Atemwege wie Bronchialasthma und chronischer Atemwegserkrankung (COPD), können einige Atemtechniken helfen. Vorgehensweise: Wie werden die Atemtechniken ausgeführt?

Sie wird durch die Wekzeugspritze sanft inhaliert, dann durch die leicht komprimierten Lefzen sanft ausatmet. Atme tief durch die Schnauze, hebe den Magen an (Blasen wie ein "Blasebalg") und atme dann mit spitzen Mündern aus.

Das macht das Einatmen leichter. Welche Anwendungsbereiche gibt es für Atemtechniken? Atmungstechniken sollen das Einatmen vereinfachen und Kurzatmigkeit verhindern. Das ist besonders nützlich bei Erkrankungen der Atemwege wie Bronchialasthma und chronischer obstruktiver Atemwegserkrankung (COPD). Mit den Atemtechniken werden auch zusätzliche Atemmuskeln wie die Brustmuskeln im Coach-Sitz und das Diaphragma - ein großer, kuppelförmiger Muskeln zwischen Brust und Bauch - bei der Abdominalatmung belastet.

Gefahren und Komplikationen: Was sind die Gefahren von Atemtechniken? Korrekt gelernt und ausgeführt, stellen Atemtechniken kein Risiko dar. Ganz im Gegenteil sind sie so konzipiert, dass sie die Atmung vereinfachen und Kurzatmigkeit vermeiden.

Atmentechniken

In den meisten Fällen ist das Atmungstraining ein unbewußter Prozeß und somit außerhalb unserer Einflussnahme. Kleinkinder können zwar selbständig richtig einatmen, aber über die Jahre können sich leicht Fehlgewohnheiten einnisten. Bei Atembeschwerden ist es besonders notwendig, die korrekte Beatmung wieder zu lernen und den Weg zurück zu gesunder Beatmung zu finden.

Die erste Stufe zur Veränderung der Atemluft ist die bewußte Empfindung des Atmens. Deshalb sollte am Anfang immer versucht werden, bewußt auf die Atemübungen im Alltagsleben zu achten. Bewegt sich die Brust beim Einatmen oder ist der Abdomen in erster Linie mit dabei? Zudem belasten diese (eigentlich ganz natürliche) Atmungstechnik die Atemmuskulatur nicht so sehr.

Haben Sie einmal die Unterscheidung zwischen den beiden Atemtechniken erlernt, fällt es Ihnen leicht, im täglichen Leben immer wieder zur Abdominalatmung zurückzukehren. Die richtige Atemtechnik ist nicht nur im täglichen Leben von großer Wichtigkeit. Dabei ist es von großer Wichtigkeit, dass die Technik geübt und regelmässig neu geübt wird, damit sie im Ernstfall sofort zur Hand ist.

Es wirkt dem verstärkten Brustdruck entgegen und ermöglicht so das schnelle Einatmen. Für die Lipbremse gegen die lose gestapelten, spitzen Lefzen ausspucken. Zunächst einmal ist es hilfreich, die Geräusche "f", "s" oder "sch" beim Einatmen zu benutzen, um den Luftfluss hör- und steuerbar zu machen.

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