Atemtherapeut Schulen

Atemschulen für Therapeuten

Egal ob Asthma oder Angststörung - die Atemtherapie bietet Ihnen und Ihren Patienten eine wertvolle und vor allem kostengünstige Heilmethode. In den verschiedenen Schulen und Methoden der Atemtherapie gibt es unterschiedliche Schwerpunkte: Die PsychoDynamische Körper- und Atemtherapie LIKA ist unser Spezialgebiet. Der Effekt der Atemschutztherapie Wöchentlich werden Terminvereinbarungen mit dem Atemschutztherapeuten oder der Atemwegspädagogin angeraten. Dadurch verschwimmen oft die Grenzziehungen zwischen Beatmungstherapie und Physiotherapie. Der Körper vor der Lungengegend wird auch als Versorgungsatmung bezeichet, da er nicht unmittelbar am Gashandel teilnimmt.

Es handelt sich dabei nur um die Zufuhr von Luft in die Zunge.

Der Funktionsumfang der zu versorgenden Luftwege ist:: Der Nasenschwamm ist ein sehr bedeutendes Atemorgan, da er die Atmungsluft filtriert, anfeuchtet und leicht aufwärmt. Dazu gibt es in der Nasengrube zahllose kleine Haare, durch die die Lüfte fließen müssen und die wie auf einem Harke gesäubert werden. Der nasse Schleimhaut der Wade benetzt auch die Raumluft und wärmt sie beim Vorbeifließen auf.

Bevor mit der Atmungstherapie angefangen werden kann, muss sie dann mit den entsprechenden Maßnahmen wiederhergestellt werden. Die Larynx bestehen aus einem Knorpelskelett des Kehlkopfes, das von mehreren Bandzügen in seiner Position festgehalten wird. Das Lungengewebe setzt sich aus der rechten und linken Lungenhälfte zusammen. Nachdem die beiden Hauptbronchalen in die Lungen gelangt sind, entsteht ein immer stärker verzweigter bronchialer Baum.

Die Lungenröhren trennen sich immer mehr und mehr und landen in den Bläschen. Die rund 300 Mio. Lungenbläschen werden von einem feinkörnigen Kapillarnetzwerk gespannt. Anschließend erfolgt der tatsächliche Gashandel zwischen den mit Luft gefüllten Lungenbläschen und den aus der Lungenarterie austretenden Blutgefäßen. Das Pleurabeutel umfasst das Lungenfellenbogenfell, das die Lungen unmittelbar bedeckt, und das Pleura, das die Brustwand und das Diaphragma bedeckt.

Übertragung der Atmungsluft über die Luftwege zu den Bläschen. Sauerstoffübertragung von den Lungenbläschen an das Kapillarblut der Nieren. Um die Lungen mit Luftzufuhr zu füllen, ist ein negativer Druck in der Lungengegend erforderlich. Durch eine Ausdehnung der Brust in der Lungen wird der erforderliche Negativdruck verursacht, so dass die Raumluft durch eine Saugwirkung nahezu bis in die Lungen vordringt.

In der Lungengegend wird ein negativer Druck erzeugt. Diese Unterdrucke saugen die Atemluft in die Lungen. Nun wird in der Lungengegend ein überhöhter Druck erzeugt und die Atemluft nach aussen gedrückt. Für den Sauerstofftransport zu den Zellkulturen und die Entfernung von Kohlensäure aus den Zellkulturen wird das Produkt zur Verteilung aufbereitet.

Das Lungenblut muss Kohlenstoffdioxid freisetzen und die Sauerstoffaufnahme erhöhen. Der Atemwegsgasaustausch erfolgt zwischen den Lungenbläschen und den Kapillaren der Nieren. Hier wird von den Lungenbläschen zu den Lungenbläschen (rote Blutkörperchen) und von den Lungenbläschen zu den Lungenbläschen Kohlensäure (CO 2) aufgenommen.

Die Triebkraft des Gasaustauschs, der durch Streuung erfolgt, sind die Konzentrationsdifferenzen in den Lungenbläschen und im Fernleitungsblut. Dem normalen Belüftungs-/Perfusionsverhältnis der Lungen beträgt 0,8. 4 Litern alveolengängiger Belüftung/min steht ein Lungenblutfluss von ca. 5 Litern/min (4:5 = 0,8) gegenüber. Auch unbelüftete Lungenbläschen oder eine verminderte Durchblutung der Kapillargefäße (z.B. Lungenembolie) verursachen eine Störung des Gasaustauschs.

Den gesamten Bereich der Luftwege, durch den die Körperluft zu den Alveolen fließt, wo der Gashandel erfolgt, nennt man tot.

Mehr zum Thema