Atemtherapie übungen Asthma

Atem-Therapie-Übungen Asthma

Krankengymnastik bei Asthma Das Asthma ist eine der häufigste Lungenerkrankung und tritt in der Regel im Kleinkindalter auf. Bei entsprechender Therapie kann Asthma jedoch gut gelebt werden und die Anzahl der Attacken kann im Erwachsensein stark abnehmen. Das Asthma (auch Bronchialasthma genannt) manifestiert sich oft als kurzfristige Kurzatmigkeit aufgrund von Verengungen der Luftwege.

Das manifestiert sich in einem Krampfanfall, der einige wenige Augenblicke dauern kann. In der Regel verschwindet die Einengung der Luftwege nach jedem Krampfanfall ganz. Abhängig vom Schweregrad der Asthmakrankheit kann eine Restkonstriktion bestehen bleiben, die dann mit Medikamenten versorgt wird. Die bekanntesten Asthmaursachen sind die bekannten Allergieauslöser (Pollen, tierische Haare, Haushaltsstaubmilben, Pilze, etc.), die über die Atmung in die Luft wege eindringen.

Lebensmittelallergene sind recht rar, können aber auch die Auslöser für einen Infarkt mit Asthma sein. Da auch die Physiotherapie eine wichtige Funktion hat, kann der Krampfanfall bei einer vorhandenen Asthmakrankheit erhöht oder getriggert werden. Dies begünstigt die Entwicklung der Asthmakrankheit, kann aber auch einen Infarkt verursachen. Darüber hinaus kann eine physische Überlastung, z.B. nach einer längeren Ausdauer beim Training, oder psychische Einflüsse wie extreme Belastung am Arbeitsplatz, Familienleben etc. einen asthmatischen Angriff verursachen.

Auch Erkältungs- oder Grippeerkrankungen, die vor allem die Atemwege und die Lunge betreffen, können einen Atemwegsanfall fördern. Die Läufer der Lungenentzündung können auch bei schweren Hustenanfällen zu einem asthmatischen Anfall mitführen. Im Zuge eines Atemwegsanfalls werden die Bronchialmuskeln angespannter und die Bronchialschleimhaut schwillt stärker an.

Deshalb gelangt der Asthmatiker weniger Atemluft in die Lungen, was auch zu Angstzuständen führen kann. Der entstehende Zahnschleim kann sich nach einem Anfall von Asthma in der Lungenregion ablagern, die durch besondere Husten- und Atmungstechniken von der Lungenoberfläche gelockert werden kann. Generell ist es von Bedeutung, dass der Betroffene einer vollständigen medizinischen Prüfung unterzogen wird, um jede andere Diagnosemöglichkeit ausschließen zu können.

Für den Krankengymnasten ist es zu Behandlungsbeginn bei einem Asthmapatienten von Bedeutung, dass er eine detaillierte Diagnose stellt. Er beachtet die Atmungsfrequenz, die Atmungsrichtung, die Atmungsgeräusche, die Brustform, die Körperhaltung des Betroffenen, den Muskeltonus und den Allgemeinzustand. Generelle Angaben wie z. B. Frequenz der asthmatischen Anfälle, Familiengeschichte, Länge und Stärke eines Anfalls sind ebenfalls von Bedeutung, um eine individuell gute Therapie zu erlernen.

Bei Asthma kann die Krankengymnastik in 2 Stufen eingeteilt werden. Akutphase direkt nach einem Infarkt und Spätphase, die die Zeit zwischen den Infekten aufzeigt. Die Aufklärung des Betroffenen ist in der Akutphase der Krankengymnastik bei Asthma von großer Bedeutung. Für den Betroffenen ist es daher besonders bedeutsam, ihm die Furcht vor einem Infarkt zu nehmen und ihn darauf hinzuweisen, dass er sich am besten selbst bedienen kann, indem er die Ruhe behält und einigen Indizien folgt.

Um die Atmung unmittelbar bei einem Asthmaanfall zu erleichtern, wird eine Sitzposition empfohlen, in der die Armlehnen auf die Knie gelegt werden, so dass die Kräfte, die der Unterkörper ausüben muss, um genügend Atemluft in die Lungen zu bringen, auf die Läufe übertragbar sind. Es sollte auch eine Stehposition gewählt werden, in der sich der Asthmatikant mit den Ärmeln an eine Mauer lehnt oder seine Ellbogen wie im Sitzen auf die Knie stellt.

Es ist sehr hilfreich, so tief wie möglich durchzuatmen, um die Kurzatmigkeit zu reduzieren. Darüber hinaus wird der Athmapatient zur allgemeinen Erholung stimuliert, die der Krankengymnast durch Streicheln der Gliedmaßen, Autogenes Training, Traumreise oder einfachere Atemtherapieübungen wie z.B. Berührung. Zielsetzung dieser Applikation ist es, den vermeintlich sehr gespannten Patientinnen und Besuchern eine kleine Pause zu gönnen.

In dieser Ruhephase kann der Betroffene angeleitet werden, auf seine eigene Atemfunktion zu achten, was im weiteren Ablauf der Asthmaphysiotherapie von Bedeutung sein wird. In der Regel beträgt die Atmungsrate 12 mal pro Stunde, bei einem Asthma-Patienten kurz nach dem Angriff natürlich signifikant mehr. Im Falle eines nicht-akuten Asthmaanfalls steht das Erleben der Stressgrenze und die Wahrnehmungsfähigkeit des eigenen Köpers im Vordergrund.

Bei vielen Patientinnen und Patientinnen hat man die Befürchtung, sich zu sehr und noch mehr beim Sporttreiben zu beanspruchen.

Dies hat eine beruhigende Wirkung auf den Betroffenen und eignet sich daher zur Prävention eines Asthmaanfalls bei Astropatienten. Die Patientin lagert auf dem Rücken und spürt in sich selbst, wohin die Luft fließt, um die Empfindung zu fühlen und die Luft zu intensivieren. Der Betroffene wird gebeten, an den Orten, an denen die Hände liegen, durchzuatmen.

Das bedeutet, dass die Lungen vollständig mit Atemluft befüllt sind, der Gashahn wechselbar ist und der festgefahrene Schlamm gelockert werden kann. Dieses Training (Kontaktatmung) ist die Basis der Atemtherapie in der Krankengymnastik. Darüber hinaus kann die Aufgabe intensiviert oder mit verschiedenen Ausgangspositionen variiert werden. Gleiches gilt für die C-Expansionsposition, bei der der Athmapatient wie eine Bank aufliegt, um den gleichen Effekt zu erreichen wie bei der Dreh-Expansionsposition.

Bei vielen Patientinnen und Patienten kommt es durch extreme Hustenanfälle oder die ständige Furcht vor einem Atemanfall zu einem Verlust der Anspannung. Mit der " Gießkanne " kniend und mit einer Handfläche nach rückwärts drehend, greift nach seinem Fuss und strecken den anderen Hebel nach oben. Mit der " Kobra " legt sich der Pflegebedürftige auf den Magen, dehnt seine Rücken durch Stützen der Arme, die Ellbogen verbleiben leicht beugen.

Die " Katz " kann im Vierbeinerstand ausgeführt werden. Die Asthmatikerin drückt die BWS wie ein Höcker an die Zimmerdecke und fällt dann wieder ab. Dem Patienten werden diese Aufgaben als Hausaufgaben gestellt, damit er seinen oberen Körper jederzeit beweglich halten kann. Eine weitere Besonderheit der Krankengymnastik bei Asthma im Spätstadium ist die Lockerung der Atmungsmuskulatur.

Der bereits erwähnte Migräneanfall führt zu Verspannungen im ganzen Organismus, was die Folge einer eingeschränkten Beweglichkeit ist, aber auch zu anhaltenden Beschwerden im Nackenbereich. Doch auch Schlaganfälle, wie oben beschrieben, zittern - der Betroffene legt sich locker auf den Ruecken, der Krankengymnast greift hintereinander zu Armen, Beinen, Hüfte und schuettelt den Koerperabschnitt behutsam in einem ruhigen Takt.

Darüber hinaus kombiniert die Physiotherapeutin die Atemtherapie mit sogenannten Packgriffen. Die Physiotherapeutin legt eine Hautstelle an und bittet den Betroffenen, die Hautstelle wegzuatmen. Ein weiteres häufiges Therapieverfahren in der Atemtherapie ist die Warmfunktion. Tupfen Sie dann die Walze sorgfältig auf den Rucksack des Asthmatikers, bis sie sich etwas beruhigt hat und Rollbewegungen durchgeführt werden können.

Der Krankengymnast streichelt den Hintern des Asthmatikers mit seiner Hohlfingerhand für mehrere Zeiträume. Aber auch hier kann der Kranke die Wirkung durch Ausatmung über Geräusche erhöhen. Im Allgemeinen ist es für die Betroffenen empfehlenswert, an der Asthma-Gruppentherapie mitzumachen. Die Asthmatikerin wird in der krankengymnastischen Einzeltherapie geführt, um die richtigen Bewegungsübungen, aber auch die Atemübungen regelmässig zu Haus durchzuziehen.

Dabei steht neben der Krankengymnastik bei Asthma natürlich die medikamentöse Behandlung mit entsprechenden Medikamenten zur Bronchospasmlyse, Sekretion und entzündungshemmenden Behandlung im Mittelpunkt. Darüber hinaus sollte je nach Frequenz eines Asthmaanfalls der eigene Lebenstil geändert werden. Die Umgehung von Lebensstilen wie Tabakkonsum und den gesundheitsschädlichen Einflussfaktoren kann die selbstheilenden Kräfte der Lungen aufwerten. Auch eine generelle Immunstärkung und die Prävention von Atemwegsinfektionen, die eine Überaktivität des Atemsystems hervorrufen können, können sich bei Asthma günstig auswirkt.

Im Falle schwer betroffener Menschen ist eine Unterempfindlichkeit nach Rücksprache mit dem Arzt empfehlenswert. Fazit: Asthma kann in der Krankengymnastik gut behandelt werden. Nachdem jeder einzelne Asthmapatient richtig diagnostiziert wurde, wird ein persönliches Behandlungsprogramm konzipiert und durchlaufen. Die wichtigsten Faktoren sind die Vertiefung der Atmung, die Erleichterung der Atmung, die Steigerung der Beweglichkeit des Rückenteils, die Steigerung des Sekret-Transports mit Unterstützung des Hustens.

Entspannungsübungen, Dehnungspositionen, Kontaktatmen und besondere Atmungstechniken sind besonders hilfreich. Im Allgemeinen wird der Betroffene in eine gute körperliche Wahrnehmung eingeführt, um sich bei einem bevorstehenden Krampfanfall selbst bedienen zu können. Darüber hinaus ist es von Bedeutung, dass der Betroffene nicht in einen Krampfanfall gerät und aus Furcht vor einem Krampfanfall im täglichen Leben auf gewisse Sachen auskommt.

Entscheidend ist, trotz des bevorstehenden Krampfanfalls ruhig zu bleiben und durch die Atmung genügend Atemluft in die Lungen zu bringen, die die Atemtechnik erleichtert. Ebenso bedeutsam ist der Einsatz der richtigen Medikamente, die vor allem bei Kleinkindern in die krankengymnastische Therapie einfließen.

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