Atemtherapiegerät

Atemschutztherapiegerät

Mit welchen Atemtherapiegeräten für den häuslichen Gebrauch werden Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD unterstützt? In dieser Kategorie bieten wir Atemtherapiegeräte zur Unterstützung der Atmungsaktivität, für Inhalation, Sekretolyse und Atemtraining an. Beatmungstherapiegerät zur Schleimauflösung von Pohl-Boskamp Die PEP-Systeme und die reguläre Physiotherapie der Atemwege werden von den Profis als ebenso bedeutsam angesehen wie die Zufuhr von Expektorantien und Bronchodilatatoren und Cortison2, 2, 3.

Atemschutzgerät GeloMuc

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Risikoinformationen für gewisse Patienten: Erhöhte Lebenserwartung bei Atemschutzgeräten

Berlins - Für Patientinnen und Patientinnen mit einer zentralen Apnoe und Herzversagen ist bei der Verwendung von ResMed-Geräten zur Atemtherapie besonders vorsichtig zu sein: Das BfArM hat in einer aktualisierten Risikohinweise darauf hinwegt. Das Atemtherapiegerät bietet eine auf den jeweiligen Patient zugeschnittene Atemnot. Die von ResMed durchgeführte Untersuchung "SERVE-HF" zeigte ein signifikant höheres Mortalitätsrisiko für Menschen mit Herzversagen und Schlafaffen. Das BfArM berichtet in seinen Risikoinformationen.

Im Rahmen der Voruntersuchung wurde das erhöhte Herz-Kreislauf-Todrisiko bei Patientinnen und Patienten mit symptomatischer chronischer Systoleinsuffizienz ( "NYHA 2-4") mit verminderter Linksherzauswurffraktion (LVEF 45%) und mittelschwerer bis schwerwiegender vorherrschender Zentralschlafapnoe bestimmt. Im Vergleich zu ähnlichen Patientinnen und Patienten, bei denen keine ASV-Therapie durchgeführt wurde, war das Risikopotenzial in der mit solchen Präparaten behandelten Patientengruppe 33,5 Prozentpunkte größer.

ResMed empfehlt zurzeit, Patientinnen und Patienten, die einem Risiko einer erneuten Verschlimmerung der Venenthrombose ausgesetzt sind, aus dem Programm zu nehmen. Sie sollten vor der eigentlichen Operation auf Herzversagen überprüft werden. Patientinnen und Patientinnen, die nach den oben aufgeführten Merkmalen an Herzversagen erkrankt sind und sich bereits einer erneuten Untersuchung durch ihre Hausärzte unterziehen, sollten sich unbedingt noch einmal unterziehen und die Transaktion umgehend abbrechen.

Nach Ansicht des BfArM ist die Ursachen für die beobachtete Wirkung zurzeit noch ungeklärt. Aus diesem Grund rät das BfArM den betreuenden Medizinern, bis auf weiteres nur unter Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses im Zusammenhang mit dem gemeldeten Wagnis geeignete Geräte oder Beatmungsarten zu verwenden.

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