Athos

Agostina

Eine Stacheldrahtgrenze hinter dem Berg Athos trennt die Klosterrepublik Athos vom Rest der Welt. Der Begriff "Athos" hat drei verschiedene, aber eng verwandte Bedeutungen: mw-headline" id="Geographie Athos (Altgriechisch Áth?s ???

?, Griechisch modern ???? Äthos; seit byzantinischen Zeiten hauptsächlich ???? ????, Ágion Óros, "Heiliger Berg") ist eine klösterliche Republik mit autonomen Statuten unter Griechisch. Athos liegt am Ostfinger der Insel Chalkidikí in der Gegend Zentralmakedoniens. In der Umgangssprache steht der Begriff"(Berg) Athos" entweder für die gesamte Insel Athos mit dem Klosterstaat oder auch nur für den tatsächlichen Gipfel an der Südostspitze der Insel, der 2033 m hoch ist.

Geographisch gesehen ist die Landzunge höchstens 8,5 Quadratkilometer breit und erstreckt sich 6,9 bis 9 Quadratkilometer weiter westlich bis zur Landenge, die früher vom Xerxes-Kanal durchquert wurde. In den Klöstern von Athos ist die Historie mit der Auseinandersetzung um das rechte Klosterleben verknüpft, die in der orthodoxen - und sogar auf Athos - immer wieder gewaltsam ausbrach: der hesychastische Disput zwischen Hesychast Innen und Byzantiner.

Sprecher der zögerlichen Seiten war der Athos-Mönch Gregorios Palamas (1296/1297-1359), der den vollkommenen inneren Frieden (griech. www. a.s. www. a.s.) in erbitterter Abgeschiedenheit durch das ständige Gebet des Jesusgebetes als Grundvoraussetzung sah, um das Lichte der Verwandlung Jesu, das so genannte "Taborlicht", zu begreifen. Zum UNESCO-Welterbe gehören die 20 großen Klöster der katholischen Klosterrepublik.

Zu dieser Zeit hatten sich bereits auf Athos niedergelassen, nach dem Vorbild der Asketenmönche im antiken Ägypten. Schon bald gründen die bulgarischen, rumänischen, russischen, georgischen und serbischen Klöster auf dem Athos weitere große Klöster. In der Nähe der Klöster gibt es die Form der Ansiedlung der Skites (gr. ??????) auf Athos, die von ihrem Mutter-Kloster abhängig sind und daher keine unabhängigen Rechte in der Herrschaft und Administration der Klosterrepublik haben.

Um ein zentrales Klostergebäude mit ähnlichen Bauwerken und Funktionalitäten wie die großen Klöster herum sind die Dorfsiedlungen, deren Gebäude in Kalívia (gr. u. a. ??????), Wohnhäuser für mehrere Priester und Keller eien (gr. u. a. ??????), Schutzhütten für einen Einwohner, hervorzuheben sind. Darüber hinaus besiedeln sie Einsiedeleien (gr. ýCOPY2, Hesychasterien), meist kleine Gebäude und Grotten, an den unzugänglichen Abhängen des heutigen Athos.

Die Ateliers von Athos sind bekannt, deren große Überlieferung der Malerei auf das hohe Mittelalter zurückgeht. Nachfolgende Statistiken (Volkszählung 2001) zeigen, dass nach einem langen Rückgang in den vergangenen Jahren ein erhöhter Zustrom auf den Heiligsten Berge stattgefunden hat. Im Gegensatz dazu wohnen die Ordensbrüder in den dörflichen Skites (z.B. Néa Skíti, Skíti Agías Annis, etc.) im idiorhythmischen Stil.

Lange Zeit war es nur zu Fuss oder mit dem Maultier auf dem Gipfel möglich. 1963 wurde die erste Schotterstraße zwischen Dafni, dem von Ouranopolis aus mit dem Boot erreichbaren Athoshafen, und der Stadt Karyes zur Feier des 1000. Mittlerweile sind alle 20 Kloster von Athos an das Strassennetz angebunden und werden regelmässig mit Geländefahrzeugen oder Omnibussen bedient.

Manche Skites im bergigen Süden der Insel sind nur noch über Saumpfade oder mit dem Boot zu erreichen. Sie ist für Männer offen, aber nicht für Ausländer. "Sie verweigern der Frau den Zugang zum Heiliger Berg, weil sie die Frau wirklich liebt. In Athos sind alle Weiber weg, und wieder einmal sind alle durch die Muttergottes, Maria, da.

"Athos ist auch zu perivóli tis Panagías' dem Mariengarten berufen und ist in einem theoretischen Sinn nur dem höchsten Schutzheiligen der rechtgläubigen Gemeinde, Maria, gewidmet. Zum Beispiel ist der Zugang zum Mount Athos Women strengstens verboten. Eine pragmatische Ursache dafür ist wohl der Wille der Ordensbrüder, ungestört von visuellen Sexualreizen zu sein und sich so ungestört der Anbetung Gottes auszusetzen.

Abgesehen von den überall vorkommenden Katern, die einen bestimmten Schutzeffekt gegen Mäuse, Ratten und Schlange bieten, und den vielen Bienenkolonien, wird auf dem Athos keine Rinderzucht durchgeführt. Das immer wieder in Umlauf gebrachte Märchen von den Hähnchen, die Eigelb an Ikonenmaler abgeben, ist in der Zeit des gut geordneten und automatisierten Güterverkehrs auf dem Athos überholt.

Jahrhunderts war die Dame auf dem Athos ein populäres Literaturmotiv, wie in der Opera Der Heilige Berg von 1914 des Norwegers Christian Sinding. Als Griechenland 1981 der EU beitrat, wurde der besondere politische und rechtliche Status der Klosterrepublik erkannt, aber in letzter Zeit hat die Ávaton immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der EU Anlass gegeben; letztmals verlangte das EU-Parlament seine Aufhebung durch eine knappe Mehrheitsentscheidung im Jahr 2003.

Nach dem Völkerrecht ist Griechenland die Klosterrepublik, hat aber nach dem Staatsrecht einen autonomen Status. Auch ist der Monte Athos nicht Teil des Steuergebiets der EU. In der Klosterrepublik ist jedes einzelne Stift eigenständig und wird von einem auf Lebzeiten gewählt. Die kleine Hauptstadt Karyes ist die Protatonskirche und das Bauwerk der Heiligen Gemeinde (Hierá Sýnaxis), die aus den Äbte der 20 Klöstern zusammengesetzt ist und gesetzgebende und gerichtliche Aufgaben hat.

Die Stadt ist der Hauptsitz der Heiligen Versammlung (Hierá Koinótis), dem "Parlament", zu dem jedes große Kloster einen Repräsentanten (Antiprósopos, Nominativ) schickt. Die Gouverneurin von Athos berichtet dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und ist zusammen mit einigen Amtsträgern und Polizeibeamten für die Erfüllung der Athener Konstitution sowie für die Aufrechterhaltung von Ordnung und Ordnung verantwortlich.

Athos ist Teil Griechenlands mit zwei Postämtern, die von der griechischen Botschaft (ELTA) geführt werden. Seit 2008 gibt Athos mit Genehmigung des Weltpostvereins eigene Marken heraus, die nur für dort aufgegebene Postsendungen gelten. Athos hat seit 1983 Nummernschilder für die wenigen in seinem Hoheitsgebiet eingesetzten Kraftfahrzeuge ausgestellt.

Diese gelten in der ganzen Welt und weichen von den anderen Merkmalen Griechenlands ab, da die Klosterrepublik nicht zum Steuergebiet der EU zählt. Das Feuer wurde wahrscheinlich durch ein schwelendes Feuer in einer Feuerstelle in einer Klosterzelle verursacht, von wo aus sich das Feuer zuerst auf den Gastflügel und dann auf die Wohnräume der Brüder ausbreitete.

Auch wenn die Feuerwehr noch kleine Feuer bekämpfen musste, konnten die Brüder bereits am späten Nachmittag des vergangenen Jahres ihre Dienste im Katholikon ausrichten. Höchster Punkt der Halbinsel Athos ist der Mount Athos im weiteren Sinn, ein konisches und allseits steil abfallendes Gebirgsmassiv mit nur einem markanten Punkt (2033 m).

Er erhebt sich am Südostende der Athoshalbinsel unmittelbar aus dem Wasser und erzielt damit auf der kürzesten horizontalen Strecke für nicht vulkanische Bergmassive einen beachtlichen Hýhenunterschied von ýber 2000 Meter. Wýhrend der Athos im hohen Norden mit zerklýfteten Wýnden abreiýt, ist die sýdliche Flanke eine gute Aufstiegsmýglichkeit. Ausgehend von einem der Skites im Süden der Insel oder vom Megistis -Lavras-Kloster geht es von der Kreuzung über die Bunker - ähnliche Panagia - Kirche (1.500 m) hinauf auf den Hügel.

An der Spitze steht eine kleine Kirche, Metamórfosis Sotíros ("Verklärung des Erlösers"), wo einmal im Jahr am Tag der Christusverklärung (6. 8. nach dem Julianischen Kalendarium, 9. 8. nach dem Gregorianischen Kalender) eine Vigil (Agrypnía) begangen wird. Pilger, die den Hügel erklimmen wollen, können sowohl in der Panagia als auch in der Bergkapelle eine Unterkunft für Notfälle vorfinden.

Das Klettern auf Athos setzt keine speziellen Bergsteigerkenntnisse voraus. Hagia Sophia, 2010 Costas Balafas: Eine fotografische Route auf dem Athos. 1969-2001. 2006 Rudolf Billetta: Der hl. Athos in Zeugnissen aus siebenhundert Jahren. Fuenf Buecher, Mosaik-Publikationen, Wien-New York-Dublin, 1992-1994 Rudolf Billetta: Athos.

Klagenfurt / Celovec 2000 Robert Byron: Phoenix: Der Bahnhof: Athos: Schätze und Menschen. Geschichte Weidenfeld & Nicholson 2000 Massimo Capuani, Maurizio Paparozzi: Athos. Freddy Derwahl, Hans-Günther Kaufmann: Athos. Berühre das Sakrale. Ausgesuchte 40 Wandertouren und spezieller Teil zum Athos. Samir Girgis, Andreas Knoche, Karl-Heinz Knoche: Athos - Wallfahrten zum Hl. Gebirge, Berlin 2014, 155 S., 29 Bilder, ISBN 978-3-939154-10-5. Alexander Golitzin: Der lebendige Zeuge des Hl.

Voix contemporaines du Mont Athos. 1996. Johann Günther: Leichtathletik. Heiliger Berg Athos. Südtirol 2002. Antoni Iordanoglou: Athos. Straßenausgaben, Griechenland 2005. Rolf Kuhlmann: Die Athos. Frankfurt/Main 1998. Andreas A. Müller: Athos. Historie einer Klosterrepublik. Athos. Reise nach Heiligerberg 1347 - 1841, Stuttgart 2001, Günter Spitzing: Athos.

Heiliger Berge des Ostchristentums. KÖLN 1990 (ohne Autor): C.A. H. L. Ritualbuch DES H. BARGES. Athos typicon. Das Kloster Athos. Hochsprung Cf. Andreas Müller: Berge Athos: Historie einer Möchsrepublik. In der Klosterrepublik Athos wird gestürmt: Spiegel im Internet. 10. Januar 2008.

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