Atlas Axis

Die Atlas-Achse

Der Begriff "Achse" kommt aus dem Griechischen (????) und bedeutet Achse.

Die beiden obersten Wirbel unserer Wirbelsäule, Atlas und Axis, unterscheiden sich in Struktur und Funktion von allen anderen Wirbeln. Die ersten Halswirbel tragen den Eigennamen Atlas. Die Atlaswirbel sind eine neuralgische Komponente eines komplexen Funktionssystems. Durch den fehlenden Körper unterscheidet sich der Atlas (Kopfträger) grundlegend von den anderen Wirbeln.

mw-headline" id="Formulaire">Formulaire[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Achse ist der Name des zweiten Halswirbels (C2). Gemeinsam mit dem ersten Nackenwirbel - dem Atlas - bilden sie die oberen Halsgelenke und lassen vor allem den Kopf rotieren. Achse oder Drehpunkt, zweiter Halswirbel beim Menschen - Blick von der hinteren Spitze. Achse im X-Ray-Bild durch den aufgeklappten Munde. Sie können die Dens-Achse gut sehen.

Beim Halsschuss nutzen sie die besondere Eigenschaft der Achse - das schmerzfreie Abtöten eines Schwerverletzten -, da dort das Rückgrat leicht durchtrennt werden kann. Muskel-Skelett-System, Bd. 1. 2003 für den Schlattauer Verlagshaus, ISBN 9783794520626, S. 17 ff. Hochsprung Harald Tserne, J. Kühn, Michael Blauth: Cherne Trauma Surgery: Spinal Column, Volume 4 Gabelung 1997, ISBN 9783540624806, p. 88 ff.

Atas und Achse | Saarländische Universität: Universitätssport

Die beiden oberen Wirbelsäulen unserer wirbelsäulen, Atlas und Axis, zeichnen sich durch eine andere Struktur und Funktionsweise aus als alle anderen aus. Unser erster (oberster) Nackenwirbel, der Atlas, ist der einzige Rückenwirbel ohne Rückenwirbel. Das System ist aus einem anterioren und einem posterioren Gewölbe aufgebaut, die die Gelenkoberflächen für den Kopf ausbilden. Die zweite Halswirbelsäule wird als Achse bezeichnet. Der zweite Zervikalwirbel heißt Axis.

Wie die anderen Wirbelsäule hat er einen Wirbelsäulekörper und einen starken Knochenzahn (Dellen). Diese Dellen ragen in den anterioren Rückenwirbelbogen des Atlas hinein, so dass zwischen Atlas und Achse ein sogenanntes Kegelgelenk gebildet wird, das eine Kopfrotation von ca. 30° zulässt. Der Atlas und der Kopf sind so miteinander verbunden, dass der Kopf nach vorne und hinten geneigt ist.

mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition Definition Definition

Der Atlas ist der erste Halswirbel der Welt (C1) und stellt damit den dem Schädel am nächsten liegenden Teil der Rückenmarks. Zusammen mit dem zweiten Halswirbel, der Achse, stellt er eine funktionale Dimension dar und wird auch als "Nicker" oder "Nicker" oder "Nicker" bezeichnet, da er die Beugung des Kopfs nach vorne erlaubt. Die Struktur des Atlas ist, wie die Achse, ganz anders als die der anderen Wirbelsysteme.

Eine grobe Untersuchung zeigt eine ringförmige Gestalt, da der Atlas im Laufe seiner Entwicklung seinen Wirbelsäule ( "Korpuswirbel") verlor. Aus ihnen ragen zwei etwa halbrunde Beinbögen, die Atembögen, heraus: dorsal: Bogen nach hinten: Bogen nach hinten (atlantis). Im Atlas ist ein Dornprozess (Processus spinosus) nicht ausgesprochen, er wird durch eine Erhebung auf der hinteren Hälfte des hinteren Bogens, dem hinteren Tuberkel, abgelöst.

Ebenso befindet sich ein anteriorer Tuberkel auch auf der Ventralseite des vorderen Bogens. Seitlich zu den Massae Lateralen befinden sich als weitere Erweiterungen die Querprozesse (Processus transversi), die Entwicklungsrudimente der Processus costales repräsentieren und die für Halswirbel typische Foramina transversaria ausmachen. Auf der oberen Teil der Massae Laterale befinden sich die Gelenkoberflächen, die das atlantookzipitale Gelenk mit denen des Hinterhauptbeins (Os occipitale) ausbilden.

Der Atlantoaxus bildet die Verbindungsflächen zur Achse und liegt auf der Unterseite und der Vorderseite des Atlas. Die Höhlenachse ist mit einer oval geformten Knorpeloberfläche in einer Aussparung auf der Hinterseite des Vorderbogens des Atlas angelenkt. Durch das Querforamen des Atlas führt die Wirbelsäulenarterie, die durch das Magnumforamen in den Kopf gelangt.

Der Foramenwirbel des Atlas wird durch das Band des Atlantis in zwei Teile geteilt: Das Band des Ligamentums querum atlantis. Unten am Band befindet sich die Dens-Achse, hinten das Wirbelsäule. Während der embryonalen Entwicklungsphase können auch bei der Erstellung des Atlas Unregelmäßigkeiten auftreten. Dadurch wächst das Okzipitale mit dem Atlas zusammen, der entweder komplett oder lückenhaft sein kann.

Man nennt diese Funktionsstörung Atlas-Assimilation. Im Atlas können, wie bei den anderen Wirbelkörpern, Fehlausrichtungen auftreten. Weil das Rückgrat unmittelbar durch den Atlas führt, können je nach Schwere der Fehlhaltung mehr oder weniger schwere Erkrankungen des Zentralnervensystems und der Wirbelsäulenstatik auftreten. Ein weiteres schwerwiegendes Problem ist die Halsfraktur, die eine Bruch der Dens-Achse ist, die sich zusammen mit dem Rückgrat im Atlasring erstreckt.

Meistens werden jedoch das Banda transversale atlantis und das Banda picis dental abgerissen, so dass die Dens-Achse eine große Bewegungsfreizügigkeit erlangt und das Medulla oblongata verletzt oder sogar vollständig zerstört werden kann. Zudem ist die sogenannte Jefferson-Fraktur eine spezielle Form der Atlas-Fraktur. Dabei wird der Ring des Atlas durch starke Längskräfte völlig aufgeblasen.

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