Atlas Schädel

Atas-Schädel

Es ist mit dem Schädel mit dem Hinterhauptbein und nach unten mit der gegliederten Achse verbunden. Wird das Atlas-Schädelgelenk verschoben, kann es gestört werden. Sie wollen mehr über Schädel erfahren?

mw-headline" id="Oberes_Kopfgelenk">Oberes Kopfgelenk[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]>

Zwischen den beiden Gelenkkondylen des Hinterhauptbeins und der Focvea articulum kranialis des Atlas befindet sich das Atlantookzipitalgelenk (Articulatio atlantooccipitalis). Hierbei handelte es sich um ein Ellbogengelenk, das vor allem Streck- und Beugungsbewegungen, d.h. Wackelbewegungen (daher auch "Ja"-Gelenk genannt) zulässt. Nach dorsal und distal wird die Gelenkskapsel durch Membrane (Membrana atla cartooccipitalis dorsalis und ventralis) gestärkt.

Die Tectorialmembran läuft im Wirbelsäulekanal über beide atlantookzipitalen Verbindungen, darunter das kreuzförmige Atlantisband. Durch den Atlas und die Achse werden die atlantoaxialen Verbindungen (Articulatio atlantoaxialis) geformt. Folgende Verbindungen gibt es: Articulatio atlantoaxialis mediana: Der Wirbelsäule der Achse wird durch einen kegelförmigen "Zahn" (Densachse), der historisch aus dem Atlas kommt, nach oben (kranial) weitergeführt.

In der Zahnhöhle des Atlas (fovea dentis) formt dieser Prozess mit seinen Fazies die vordere Hodengelenke ein sogenanntes Rad- oder Kegelgelenk (articulatio trochoidea). Darüber hinaus knüpft die Dens-Achse mit ihren Fazies articularis hinter dem Bandapparat quer atlantis an, was sie zugleich gegen Rückwärtsbewegungen absichert. Auf der Bandoberfläche befinden sich Ablagerungen von faserigen Knorpelzellen, die Rückschlüsse auf einen gegliederten Umgang mit der Dens-Achse ermöglichen.

Der Streifen befindet sich nach hinten aus den Höhlen und ist an den beiden Massae seitlich des Atlas angebracht. Bei der Artikulation von atlantoaxialis lateralis sind Atlas und Achse über die untere und obere Gelenkfläche der Gelenkprozesse (Processus articulares) verbunden. Rund um die Dellen der Achse werden hauptsächlich Rotationsbewegungen wie z. B. Kopf-Schütteln ("No Joint", "No Joint") durchgeführt.

Die Drehgelenke an den Densen erlauben eine Drehung von 20°-30 zu jeder Schenkelseite. Ungefähr 70% der Kopfrotation findet in diesem Halswirbelgelenk statt, der restliche Teil in der restlichen HWS. Mit den Kopfgelenken ist eine sehr feinstufige Anpassung der Kopfbewegungen möglich. Die Kombination der Stampfbewegungen der oberen und der rotierenden Bewegung der unteren Kopfstücke macht es möglich, sich in allen drei räumlichen Ebenen zu bewegen.

Im Falle einer Halsfraktur - einer Zahnfraktur des zweiten Halswirbels rechtwinklig (Dens-Achse) - oder eines Risses der Ligamente der Dens-Achse können das erweiterte Medulla oblongata und das Rückgrat abgetrennt oder zusammengedrückt werden, was zur Zerstörung des Atem- und Durchblutungsmittels führt. Steht bei geschädigten Personen ohne Eigenatmung der Hinweis auf eine Verletzung der Dens-Achse im Raum, muss eine erforderliche Inubation in der neutralen Position der HWS mit Bedacht durchgeführt werden, um eine eventuelle oder weitere Beschädigung des verlängerten Markraumes oder Rückenmarks zu verhindern.

Bandverletzungen ohne Fraktur der Dens-Achse können zu Symptomen einer instabilen oberen Halswirbelsäule[2] einschließlich Atemwegserkrankungen, einschließlich einer mittleren Apnoe führen. Ein fehlender oder unvollständiger Aufbau der Dens-Achse kann die Folge einer atlantoaxialen Unterlüftung sein. Vollständig revidierte Ausgabe. de Gruyter, Berlin - New York 2003, ISBN 3-11-016561-9, Kapitel 8.2. 4 Zervikalgelenke, S. 640 ff.

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