Atlaskorrektur Risiken

Risiken der Atlaskorrekturen

Bei jeder medizinischen Behandlung gibt es Risiken, die möglicherweise mit einem gewissen Risiko für den Patienten verbunden sind. 30-jährige Berufserfahrung in der klassischen und amerikanischen Fußchiropraktik, Schnellhilfe bei auftretenden starken und anhaltenden Beschwerden. Bei jeder medizinischen Versorgung gibt es Risiken. Das betrifft vor allem für die unterschiedlichen Behandlungsmethoden des Atlasses. Unabhängig davon, ob ein gewisses Gefährdungspotential vorliegt oder nicht, ist immer abhängig des Behandlungsverfahrens gewählten.

Obgleich holistisch orientierte Therapeutinnen und Therapeuten den Nutzen einer Atlas-Korrektur für seit langem die völlige Gesundheit des Gastes, darf doch nicht jeder Chemotherapeut diese Kodierung durchführen vornehmen.

Dies setzt zwingend entsprechende Chiropraktikkenntnisse voraus, denn jede Atlas-Korrektur (Ausnahme: obere Halskreistherapie nach Picard) ist eine klassiche oder modifizierte chiropraktische Handhabung. Gleichgültig, ob die Atlaskorrektur durch komplexe Griffe, Ein-Finger-Störungen oder medizinische Hilfsmittel, wie spezielle Liegen, Treiberdornen und ten StoÃwellengerÃ, wird immer die Behebung durch eine schnelle, feste Störung erfolgen.

Dieses Stoà wird als Chiropraktikimpuls genannt. Mit Hilfe eines Chiro-Impulses ist es notwendig, drei verschiedene Aspekte zu unterscheiden: Das ist das eigentliche Thema! Dabei muss ein chiropraktikerischer Antrieb schnell, kraftvoll und gleichzeitig in der Bewegungshöhe limitiert sein, denn er darf über nie das Tor herausdrücken, da sonst ernsthafte Schäden wie Schlaganfälle und Lähmungen die Folgen sein können.

Dies ist bei der Chiropraktikbehandlung der übrigen Wirbelsäule in der Regel kein Problem, da aus der Verzahnung Gefüge der Wirbelsäule herausgedrückt kein Rückenwirbel werden kann. Stets schützt davor die knöchne Abgrenzung (Prinzip: Stapelstuhl). Anders sieht es bei der Atlastherapie aus. Nach dem Einwurf legt sich der Kranz lose um den Stift.

Diese entsprechen in etwa der Lage des Atlasses. In der Verhältnis bis übrigen Rückenwirbeln steht der Atatlas ziemlich lose auf dem darunter liegenden Rückenwirbel und ist dementsprechend leicht beweglich. Die Muskulatur bildet jedoch nur eine sanfte, unpräzise Grenze, weshalb der Atatlas zu weit rutschen kann, wenn der Antrieb zu stark und zu schnell ist.

Weil jedoch immer schnell ein Korrektionsimpuls stattfinden muss, um die Verteidigungsspannung des Körpers zu überrumpeln stattfinden zu lassen, existiert ein akutes Problemfeld, dass der Körper â mit Gefährdungsgefahr einer bedrohlichen Schädigung durch diese Therapie â keine Zeit mehr hat, einen warnenden Schmerz zu produzieren. Aufgrund der hohen Pulsgeschwindigkeit kann die Therapie nicht mehr frühzeitig gestoppt werden und Schäden kann sich entwickeln.

Wenn der Atlas einmal zu weit rutscht, werden die internen Kopfarterien einerseits durch abgedrückt und Nervenquetschung hervorgerufen. Daher ist jede Impulsbetreuung auf dem Atlas mit einem gewissen Restrisiko verbunden. Obere Halswirbeltherapie nach Picard Solche Risiken sind in der Obere Halswirbeltherapie nach Picard nicht bekannt. Der obere GebÃ?rmutterhals nach Picard arbeitet ohne Druck, schmerzfrei â" ohne jeden Anreiz! Durch eine spezielle Relaxationstechnik werden einzelne Muskelgruppen so gelöst und verschoben, dass der Atlas automatisch eine genau zentrale, axiale Lage annehmen kann.

Dadurch wird die Therapie des oberen Gebärmutterhalses nach Picard von allen bisher verfügbaren Atlas-Techniken unterschieden. Das Risiko einer Stoßtechnik ist vollständig ausgeschlossen, da nur die Mobilität des oberen Zervikalgelenks empfindlich zur Regelung der Atlasposition ausgenutzt wird. Den Atlas selbst wird es nicht geben: berührt! Für die Therapie der oberen Halswirbelsäule nach Picard ist eine besondere Schulung erforderlich. ganz oben>HOMEPAGE>WAS>Warum>Warum>ATLAS-MEDIZIN> - Was...ist Atlas Medizin?

WARUM....ein Atlas-Medikament? Gibt es RISIKEN? Arbeitet LnB? Gibt es RISIKEN? WIE wirkt Hypnose? RISIKEN?

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