Atlaslogie Wikipedia

Die Atlaslogie Wikipedia

Mit dem Atlas entsteht der erste Halswirbel. Die Geschichte der Atlaslogie Schon in der Antike waren sich die Heiler der Bedeutung des Atlas bewusst. Die Atlaslogie ist ein geschützter Begriff. Die Subluxation in der Chiropraktik - Wikipedia. Vergehen â?

" Wikipedia -- Es gibt mehrere Atlas-Therapiemethoden, z.B:

Halswirbel Atlas - Wikipedia

Röntgenbild der HWS, der Atlas ist rot markiert. Mit dem Atlas entsteht der erste Halswirbel. Der Atlas ist der erste Nackenwirbel. Wegen dieser Aufgabe wurde sein Nachname aus dem Titanatlas der antiken Griechenlandischen Sagenwelt übernommen, der die Belastung des Himmels in die Höhe schrauben musste. Der in der Klinik erste Halswirbel wird mit C1 abkürzt. Der Atlas ist in der anatomischen Welt für alle Bauchnabeltiere üblich.

Die Achse (abgekürzt in der Clinic C2), mit der sie eine Funktionseinheit bilden, hat aufgrund ihrer speziellen Position und Belastung eine andere, spezielle Gestalt als die anderen Wirbelsäule. Historisch gesehen hat der Atatlas seinen Wirbelsäulekörper - das ist der Zahnbereich der Achse - weitgehend aus den Fugen geraten und gleicht einem Kreis.

In diesem Ring, d.h. auf der Dorsalseite, läuft das Wirbelsäulenmark aus dem Hirn und geht zusammen mit seinen Meningen durch die Wirbelsäulen im Spinalkanal, beginnend mit dem Atlas. Man spricht von Massae lateralales, auf deren Ober- und Unterseite die Gelenkoberflächen zum Hinterhauptbein (facies articularis superior) und zur Achse (facies articularis inferior) aufliegen.

An der Seite der Massae lateralales befinden sich die kleinen lateralen Projektionen, Processus transversi. Die Entwicklungsgeschichte dieser Arten geht auf die Processus costales zurück und weist mit Ausnahme von Wiederkäuern das kleine, für alle Halswirbel charakteristische offene Forum quer durch das die Wirbelarterie läuft, das durch das Hinterhauptbein (Foramen magnum) in den Schädel gelangt.

Der Atlas hat im Unterschied zu allen anderen Wirbelarten keinen Spinnprozess (Processus spinosus), sondern nur einen kleinen Buckel auf der hinteren Bogenseite (Tuberculum posterius) (bei Lebewesen Tuberculum dorsale). Die beiden Halswirbelgelenke bilden das Herzstück des Atlas. Es ist mit dem Kopf mit dem Hinterkopfknochen und nach unten mit der gelenkigen Achse verknüpft.

Die Zahnprozesse des zweiten Halswirbels in der Dens-Achse ergeben sich ohnehin aus dem Wirbelsäule des Atlasses, der Zwischenwirbelscheibe zwischen dem Atlantik und der Achse und einem Teil des Proatlases und liegen dort, wo der Wirbelsäule des Atlasses mangelt, d.h. auf der Ventralseite des Ringes zwischen den beiden Massae-Seiten. Das Band quer atlantis, das durch längsgerichtete Bündel (Fasciculi longitudinales) mit dem zweiten Halswirbel und dem Hinterkopfloch in Verbindung steht, befindet sich zwischen den beiden seitlichen Massen.

Aufgrund einer Funktionsstörung kann der Atatlas ganz oder zum Teil mit dem Okzipitalknochen, der sogenannten Attika-Assimilation, zusammenwachsen. Ein besonderer Bruch des Atlasses ist die Jefferson-Fraktur: Hierbei handelte es sich um eine vollständige Ring-Sprengung des Atlasses in vier Bruchstücke aufgrund von Längskräften (in Richtung der Wirbelsäule).

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