Atlasprofilax

Atlantic profileax

Fehlausrichtungen des Atlaswirbels können unser Gleichgewicht gefährden. Korrigieren Sie den Atlas mit Atlasprofilx. Atlas-Korrektur nach René-C. Höcker Die Atlas unterstützt nicht nur den Körper, sondern unterstützt - bestens aufgestellt - auch die ungehinderte Entwicklung der selbstheilenden Kräfte und damit das physische und mentale Wohlbefinden sowie die holistische Erholung des Menschen. Schon 1993 erlangte der gebürtige Franzose René-Claudius Schümperli zum ersten Mal auf der Welt das grundlegende Wissen, dass fast alle Menschen eine mehr oder weniger starke Fehldrehung des ersten Halswirbels haben.

Mit einer speziellen Halsmassage, die nach seinem eigenen Leiden die vorhandene Fehldrehung des ersten Halswirbels ohne Anpassung oder andere Eingriffe mit nur einer Applikation exakt, absolut sicher und nachhaltig ausgleichen kann. "Ich habe noch nie so viel für etwas Gutes bezahlt. "Ich würde lieber heute in meine Fitness investieren, als morgen etwas auszugeben, um meine Krankheiten loszuwerden."

Atlas-Korrektur und Atlas

Genauso wie die richtigen Mengen an Stress und Erholung, gesunder Nahrung und regelmässiger Bewegung. Das Atlas-Verfahren ist für alle Altersgruppen anwendbar und zwar ungeachtet der Akutsymptome. Fehlausrichtungen des Atlaskopfgelenks können unser Gleichgewicht beeinträchtigen - sowohl physisch als auch mental. Wenn die Korrektion den Atlas wieder in seine ursprüngliche Position und damit in seine uneingeschränkte Funktionsfähigkeit bringt, ist der Organismus oft in der Situation, seine regulatorischen Fähigkeiten zurückzugewinnen.

Der Atlasprof® in Ihrer Region steht Ihnen gerne zur Verfügung.

Trial gegen "Atlasprof" gewann

Mit der speziellen Massagetherapie des Gründers René C. Schümperli können die Nackenmuskeln der Atlasprofilax®-Behandlungen durch eine einzige Applikation einer vermeintlich vorhandenen Fehldrehung des ersten Halswirbels ohne jegliche Anpassung oder andere Manipulation vollständig sicher und nachhaltig verbessert werden. Repräsentanten der so genannten AtlasPROfilax-Methode gehen davon aus, dass alle Menschen eine Fehlposition des Atlasses haben - dem Gebiet, in dem der Schädel auf der Halswirbelsäule liegt.

Außerdem vermitteln sie den Eindruck, dass die Technik vorbeugend ist - ein Sachverhalt, den der Physiotherapeutische Verband in Österreich heftig anspricht! Das Landgericht Eisenstadt hat in einer Klage des Physiotherapeutenverbandes Österreich gegen "Atlasprof" eine Klage zugunsten von Physo Austria erhoben. Das Österreichische Physiotherapeutische Institut weist seit geraumer Zeit auf Therapieangebote nach der sogenannten "Atlasprofilax-Methode" hin, die von kommerziellen, nicht-medizinisch qualifizierten Kräfte immer wieder zur Behebung des angeblich verlagerten oder dislozierten ersten Halswirbels aufbereitet werden.

Das nichtmedizinische Atlasprofilax-Verfahren wurde von Rene Claudius Stümperli "erfunden" und wird an einer eigenen Hochschule in der Schweiz unterrichtet. Dabei geht sie davon aus, dass der höchste Nackenwirbel, der Atatlas, bei nahezu allen Menschen falsch gedreht ist. Das Rückgrat, diverse Schädelnerven und andere Nervenwege können durch die Fehldrehung einem permanenten Druck standhalten; eine Fehldrehung des Atlasses kann zu Verengungen, Kreislaufstörungen und einem verminderten oder falsifizierten Informationsaustausch zwischen Köpfchen und Organismus aufkommen.

René-Claudius Schümperli massiert die Kurzhalsmuskulatur, um die vorhandene Spannung zu lockern und so dem Atlas eine optimale Positionierung zu geben. Der Antrag muss nur einmalig gestellt werden und garantiert, dass der Atlas an seiner richtigen Stelle bleibt. Da sich der Mensch dank der sogenannten Hohen profilax-Methode selbst verheilen kann, ist sie vor allem eine grundlegende Vorsorgemaßnahme.

Durch wiederholte Berichte von Krankengymnasten, die die Legalität des Angebots in Frage stellten und vor allem eine potenzielle Gefährdung der Betroffenen fürchteten, wurde die Firma Physo Austria immer wieder auf das kontroverse angeboten. Inzwischen hat sich das Landgericht Eisenstadt der Stellungnahme von Physo Austria in einem Verfahren angeschlossen: Nach Ansicht von Physo Austria können solche Behandlungsangebote von nicht gesetzlich dazu berechtigten Menschen ein beträchtliches gesundheitliches Risiko für die Betroffenen darstellen.

Daher ist eine solche Therapie nur für Krankengymnasten nach ärztlichem Auftrag vorgesehen. Schon 2010 gewann die Firma Physo Austria eine Klage gegen einen in Wien ansässigen Unternehmer, der auch am Handelsgericht Wien die "Atlasprofilax-Methode" angewandt hatte. Immer wieder erhält die Firma Physo Austria von besorgten und engagierten Mitgliedern, die sich um die Sicherung der Patientendienstleistungen kümmern, Anhaltspunkte für solche Delikte.

Die Firma Physo Austria untersucht diese Berichte und tritt für die Rechte von Patientinnen und Patientinnen sowie von Physiotherapeutinnen und -therapeuten ein.

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