Atman Berlin

Atemschutz Berlin

ERLEBNISRAUM Bernd Kolb bezeichnet seine Inszenierungen als "Erlebnisraum". Eine tiefe emotionale Erlebniswelt im Körper. Es ist eine Erlebnisse, die uns fühlen lassen, was der Geist uns nicht verraten kann. In ihrem rührenden Buchvorwort schildert Jane Goodall dies wie folgt: "Wir finden "Frieden, der über alles Verständnis hinausgeht", diesen Seelenfrieden, den Bernd so brillant in den Portraits der Menschen verewigte.

Die neue Arbeit BRAHMAN kommt am kommenden Tag, ergänzt durch die neue Werkschau in der Berliner Malereiwerkstatt. Der Brahman ist ein Kunstwerk der Methodik des "Mitmachens" und "Eins werdens", eine Yogaform der sensorischen Erfahrungen, ein Weg und damit die Möglichkeit, die Erfahrungen unserer Allverbundenheit zu erproben.

MESSE

Bernd Kolb bezeichnet seine Inszenierungen als "Erlebnisraum". Ein Erlebnis, das uns fühlen läßt, was der Geist uns nicht verraten kann. In ihrem rührenden Buchvorwort schildert Jane Goodall dies wie folgt: "Wir finden "Frieden, der über alles Verständnis hinausgeht", diesen Seelenfrieden, den Bernd so brillant in den Menschenporträts wiedergibt.

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Im Rahmen der Werkschau "Atman" in der Berliner Malzfabrik werden 17 eindrucksvolle Arbeiten des Photographen Bernd Kolb gezeigt, die sich mit dem Themenkomplex der Menschenseele auseinandersetzen. "Atman " ist ein Begriff aus dem alten indischen Sanskrit und heißt "Seele". Das gleichnamige Werk des Malers Bernd Kolb bildet die Grundlage der Fotoausstellung "Atman", die sich in vielen Fotos mit den Herausforde-rungen der Weltkonsumgesellschaft auseinandersetzt und Ansätze für eine zukunftsfähige und zukunftsfähige Gestaltung aufzeigt.

Noch bis Ende September sind 17 Ausstellungsstücke aus unterschiedlichen asiatischen Ländern und Kulturen in der Berliner Malerei zu besichtigen. Er wurde 1962 in Aachen als Sohn von Bernd Kolb erzogen. Seit 2012 dokumentiert er mit seiner Photographie die Kulturen der unterschiedlichen asiatischen Gebiete. Was? "Atman" Wann:

Vor fünf Jahren machte er sich auf die Suche nach den Spuren der Quelle der urkundlich belegten Weisheitslehre und begegnete vielleicht der letzten Menschengeneration, die noch im Naturbewusstsein der tiefen Allverbundenheit lebt.

Vor fünf Jahren machte er sich auf die Suche nach den Spuren der Quelle der ältesten urkundlich belegten Weisheitslehre und begegnete vielleicht der letzten Menschengeneration, die noch im Naturbewusstsein der tiefen Allverbundenheit lebt. In der Augenoptik des höchst möglichen Meditationsbewusstseins wurden einzigartige Porträts von emotionaler Tiefenwirkung geschaffen. Dieser alte, tiefgründige Blick schildert die Verbundenheit aller Lebewesen in der freien Wildbahn.

Sie ist ein Werk, das uns an etwas Bedeutendes in einer von äußeren Erscheinungen gekennzeichneten Lebenswelt erinnert und uns zurück ins Mitleid, in unser inneres Zentrum, in die Tiefsinnigkeit unseres Wesens bringt.

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