Atmen übungen

Atemübungen

Der Atem ist ein Indikator für Stress: Je gestresster wir sind, desto oberflächlicher atmen wir. Unterbewusst atmen viele Menschen nicht tief genug. Atemübungen können es ermöglichen, die eigene Atmung kontrolliert einzusetzen, so dass sie auch bei einem akuten Asthmaanfall Abhilfe schafft.

Atmungsübungen: Sie sollten diese Aufgaben beherrschen.

Es werden fünf simple Nachahmungsübungen gezeigt. Das Atmen ist wichtig. Aber nicht nur das, auch der Mundgeruch ändert sich je nach Stimmung: Wer unter Stress steht, atmet ziemlich rasch und platt. Wenn du dich beruhigst, wird dein Mundgeruch wieder langsamer. Tiefes und richtiges Atmen ist daher nützlich gegen Stress und unterstützt den Gesundheitszustand und das Wohlergehen.

Wenn Sie sich bewußt auf Ihren Mundgeruch konzentrieren, atmen Sie auch bewußt weiter und mehr ein. Sie brauchen nicht viel Zeit für die nachfolgenden Aufgaben und können sie immer wieder in den Arbeitsalltag integrieren: bei Stress, im Arbeitszimmer, vor dem Schlafengehen oder vor spannenden Anlässen. Unser natürliches Bauchatmen fliesst weit in den Unterleib hinein.

Unterbewusst atmen viele Menschen nicht genug. Wenn Sie sich eng anziehen oder oft den Magen einziehen, wird Flachatmen zur Angewohnheit: Sie atmen in die Bauchhöhle statt in den Nacken. Eine permanente, oberflächliche Beatmung kann den Stoffwechsel und die Konzentration der Zellen beeinträchtigen. Von Zeit zu Zeit können Sie die natürlichen Atemzüge einüben.

Und so atmet man richtig: Legen Sie eine Handfläche auf den Unterleib. Atmen Sie durch die Nasenspitze. Spüren Sie bewußt, wie sich Ihr Magen beim Inhalieren erweitert und spüren Sie Ihre Hände mit aufsteigender Bauchwand. Bei der Ausatmung sinkt die Handfläche an der Bauchwand und der Abdomen kontrahiert wieder leicht.

Dazwischen können Sie immer herausfinden, ob Sie richtig atmen: Legen Sie eine Handfläche auf den Magen und fühlen Sie sich in Ihre Atemwege und Ihren Bauchbereich. Die bewusste Beatmung unterstützt Sie auch dabei, Ihre eigene Aufmerksamkeit zu verstärken. Sie sind gestresst, je stärker Sie sind, je atmen Sie. Mit bewusster Atemluft können Sie Stress abbaut.

Setzen oder legen Sie sich ganz locker hin und legen Sie Ihre Hände auf den Unterleib. Atmen Sie durch die Nasenspitze ein und zählen Sie bis vier. Halt den Mund und zähl bis sechs. Atmen Sie aus und zählen Sie bis acht. Sie können diese Aufgabe fünf Mal ausführen. Ihre Atmung wird ruhiger und tiefer.

Während Sie langsam atmen, fällt Ihr Druck ab und Ihr Organismus wechselt zur Besserung. Furcht und Anspannung verflachen den Atemgeruch. Wenn Sie sich also verspannt, energetisiert oder aufgeregt fühlen, können Sie Ihre Atemluft bewußt nutzen, um sich zu beruhigen. Setz dich hin und leg eine Seite auf den Magen, die andere auf die Lunge.

Atmen Sie ruhig ein und zählen Sie bis fünf. Dann atmen Sie fünf Mal in Folge durch den Kopf. Sie können diese Aufgabe fünf Mal in Folge ausführen und immer wiederkehren. Sie atmen mit dieser Atmungstechnik Ihre Ruhelosigkeit, aber auch Zorn oder Zorn weg. Wenn Sie sich Gedanken machen oder vor einer Aufgabe stehen, beginnt Ihr Organismus oberflächlich zu atmen.

Dann benutze deinen Mundgeruch, um dich zu beruhigen und Spannungen und Nerven zu mindern. Einatmen und bis zwei zählen. Halt den Mund und zähl wieder bis zwei. Atmen Sie weiter ein und zählen Sie bis zwei. Halt den Mund und zähl bis zwei. Dann atmen Sie in einem beruhigenden, langatmigen Atemluft.

Atmen Sie einige wenige Male ganz gelassen. Sie können diese Aufgabe noch einmal ausführen. Tiefes, stilles Atmen schafft inneren Frieden und Ihre Gefühle können besser kontrolliert werden. Atmungsübungen können Ihnen auch beim Einschlafen helfen, wenn Sie Ihre Augen auf Ihre Atemluft lenken. Liegen Sie gemütlich und locker und atmen Sie aus.

Zählen Sie Ihre Atmungen bis neun und fangen Sie dann von vorn an. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atemarbeit und das Anheben und Absenken der Bauchwand. Während Sie ruhig atmen, wird Ihre Herzfrequenz wieder normal und Ihr Nerven-System kehrt ins Lot zurück. Wer so zählt und sich auf seinen Mundgeruch konzentriert, vergißt rasch seine Meinung.

Atmungsübungen sind ein wesentlicher Teil der Yogaübungen.

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