Atmung beim Yoga

Atmen während des Yoga

Und wie atmet man Yoga? Beim Yoga ist die Atmung von großer Bedeutung und so ist der Teil des Raja Yoga, der Pranayama genannt wird, der der Kontrolle des Atems gewidmet. Schritt-für-Schritt zeigt Kerstin Linnartz, wie abwechselnd Atmung und Anti-Stress-Atmung durchgeführt werden. ne mit Sauerstoff. befreien die Atmung von negativen Emotionen und befreien so Herz und Seele.

Wieso habe ich Atembeschwerden beim Yoga?

Sie würde es schwierig finden, ihre Atmung mit meinen Ankündigungen zu verbinden, weil ihre Atmung viel kleiner ist als die von mir angekündigte Zeit. Vor allem als Yoga-Einsteiger, der noch nicht so sehr in der Praxis in der Praxis ist und sich bisher nicht mit Atembeobachtungen und Atemkontrolle befasst hat, kann man sich kaum eine bewusste Verlängerung oder gar Verkürzung des Atems vorstellen, so dass er zu den Ankündigungen des Yoga-Lehrers paßt.

Sobald man in Stress oder Angst gerät, ist der Atemstillstand schwieriger zu kontrollieren, da die zur Atmung gehörigen unterschiedlichen Muskelgruppen (z.B. Innen- und Außeninterkostalmuskulatur, Großmembranmuskulatur) dann einkrampfen. Dann die Inhalation sehr behutsam entwickeln lassen und nach und nach einatmen, bis die Brust komplett ist.

In Yoga wird dies auch als "volle Atmung" oder 3-Stufen-Atmung bezeichnet. Atmen Sie zuerst in den Unterbauch, dann in den Mittelbauch und dann in die Brust nach oben unter den Schlüsselbeinen. Atmen Sie beim Atmen von oben nach unten aus. Sobald Sie dies einige Male getan haben, werden Sie feststellen, dass sich Ihre Atmung langsam und von selbst ausdehnt.

Daraus schöpfen Sie die Stärke für die Asanapraxis. Umgekehrt kommt man auch in anspruchsvollen Kursen nicht so rasch außer Puste und fühlt sich danach nicht so erschöpft, weil man mit genügend Luftsauerstoff mehr Durchhaltevermögen hat. Persönliches Atmen kann auch eine metaphorische Bedeutung für die Lebensweise haben.

Beobachten Sie, was Ihnen im täglichen Leben den Atem verschlägt oder Ihre Atemhose macht.

Viele Menschen haben vergessen, wie man richtig atmet .

Die Atmung erfolgt oberflächlich, durch den Gaumen und belastet das Diaphragma kaum oder gar nicht. Bei der Inhalation hebt er die Schulter oder zieht den Magen zurück. Die Sauerstoffzufuhr ist zu gering. Folgen: Ermüdung, Lustlosigkeit oder gar Depression. Richtiges Yoga-Atmen (Pranayama) liefert dem Organismus genügend Luftsauerstoff und schließt ihn an seine Zelle, den Solarplexus, an.

Mit der tiefen und bewussten Atmung steht im täglichen Leben wesentlich mehr Energie zur VerfÃ?gung. So wird der Organismus wieder effizienter und kann den Anforderungen des heutigen Lebens besser gerecht werden. So können Stress und viele Erkrankungen (z.B. Depressionen) bewältigt werden.

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