Atmung im Yoga

Atmen im Yoga

Yogalehrer & die rechte Atmung In allen Yogastellungen wird großer Wert auf richtiges Atmen und eine gute Atmung der Muskulatur gelegt. 2. Zunächst beobachtet man nur seine Atmung, ohne sie zu beeinträchtigen. Angespannte Schulter, ein gespannter Hals, ein gespannter Magen zum Beispiel erschweren die tiefe Atmung ebenso wie permanente Ängste oder längerer Anspannung. Achtsame Übung zeigt Ihnen, was Sie tief atmen oder den Atem anhält, wie Sie mit Hilfe von Atemtechniken Ihre emotionalen Empfindlichkeiten ändern können und wie Sie mit Hilfe der Atmung Verstopfungen und Widerstände (z.

B. Anspannung und Schmerz ) auflösen.

Auf jedenfall wirst du im Laufe deiner Praxis erfahren, wie sich Abdomen und Brust ausdehnen und wie du dadurch mehr Sauerstoff bekommst - körperlich, emotional und mental. Yogis nennen die Substanzen, die wir inhalieren, "Prana". In der speziellen Yoga-Atmungspraxis (Pranayama) werden nicht nur der Sauerstoffanteil des Bluts erhöht und die Entfernung von Kohlendioxid beim Atmen intensiviert, sondern auch der Organismus mit mehr Prana und Lebensenergie versorgt die das Bewusstsein für die meditative Arbeit öffnet.

Aber auch Anfänger erleben die positiven Auswirkungen einer tieferen Atmung durch die Asanas. Für jede der etwa gleich langen Aufgaben gilt grundsätzlich: Inhalation, Atemanhalten mit vollen Lungen, Ausatmung. Man stelle sich vor, dass es sich mit Luft erfüllt, wenn man seine Bauchmuskeln entspannt.

Sie können die Ausatmung durch leichtes Zurückziehen des Bauches unterdrücken. Machen Sie keine körperlichen und atmenden Übungen mit einem vollen Leib. Achten Sie auf die Atembewegungen in Ihrem Organismus. Beobachte deinen Mundgeruch mehrere Male am Tag für ein paar Minuten. Folge deinem Bewußtsein, indem du durch deine Nasen in deine Lungen einatmest, dann nimm die Atmungspause bewußt als einen Augenblick der Unbeweglichkeit wahr und beobachte schlußendlich, wie du ausatmest, wenn die Atemluft deinen Organismus durch deine Nasen verläßt.

Fühlen Sie den kleinen Augenblick des Friedens beim Einatmen. Atmung ist stark mit dem Gefühl verwandt. Idiome wie "nimmt mir den Atem weg ", "macht mich atemlos" oder hier kann ich "frei atmen" diese Verbundenheit klar zum Ausdruck bringen. Aber auch Stressgefühle wie Ängste, Innendruck oder Depressionen können mit Hilfe von Atmungsübungen günstig beeinflußt oder aufgelöst werden.

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