Auge Iris Weiß

Augeniris Weiß

Die braunen und blauen, weißen Ablagerungen stellen rheumatische Ablagerungen dar. Der Iris / Iris (Auge) Bei der Iris handelt es sich um einen ringförmigen Muskeln in der Augenmitte. Mitten in der Wand gibt es eine öffnung namens Schüler. Sie wird auch Iris oder Iris oder Iris oder Iris bezeichnet, nach dem lateinischen Begriff für Iris (Regenbogen). Die Vorderseite der Iris wird als Stroma bezeichnet.

Sie ist Teil des Dioptrieapparates des Auges.

Es schwebt im wässrigen Humor zwischen der Cornea und der Augenlinse und unterscheidet die anteriore und die posteriore Augenhöhle. Der visuelle Effekt der Iris basiert auf ihrer Ausdehnungsfähigkeit während der Schrumpfung. Dies ändert den Pupillendurchmesser, der immer schmaler wird. So sieht die Iris aus wie die Öffnung einer Fotokamera: Bei grellem Lichteinfall schliesst sie sich und erlaubt verhältnismässig wenig Lichteinfall ins Auge.

In der Abenddämmerung oder bei schlechten Lichtbedingungen erweitert sich die Mündung, so dass mehr Lichter auf das Auge treffen können. Bei einem Gendefekt kann es dazu kommen, dass das Farbfarbstoff, das in der Regel die Iris färbt, nicht hergestellt werden kann. In der farblosen Iris ist sie fast durchsichtig, so dass die dahinter stehende Retina mit ihrem feinmaschigen Netz von Blutgefäßen sichtbaren ist.

Von aussen sieht es aus wie eine große blaue Schamlippe ("blutige Augen"). Hierzu zählen neben der Iris auch die Choroidea und der Ciliarkörper (siehe Ciliarmuskel). Ist der anteriore Teil der Ulvea entflammt, wird von einer Ulveitis oder besser gesagt: Ulveitis fronteriore, auf Deutsch auch Iritis gesprochen. Entzündungen der Iris werden in der Regel durch Entzündungen verursacht.

Im Falle einer Irritation wird in der Regel eine kortisonhaltige Wundsalbe als Behandlung verschrieben.

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Bei Menschen und den meisten Vertebraten wird die Farbe der Augen durch Farbpigmente in der eigenen Schicht (Stroma) der Iris festgelegt. Es ist das Ergebnis von komplexen Prozessen, an denen mehrere Moleküle mitwirken. Die Grundfarbe bei Menschen mit europäischem Hintergrund ist meist Blauton, hier ist das Strom der Iris weitgehend ungepigmentiert und die Verfärbung kommt von der dünnen Farbschicht (Epithel pigmentosum) auf der Rückseite der Iris.

Besonders deutlich wird dies bei hellhäutigen Säuglingen, die zunächst blaue Äuglein haben, da das Pigment Melanin, das für die Farbgebung der Farbpigmente zuständig ist, in ihnen noch kaum vorkommt. Säuglinge aus Asien, Afrika und Lateinamerika werden in der Hauptsache mit gebräunten Äuglein zur Welt gebracht, je nach den Erbanlagen ihrer Väter.

1} Ob ein Neugeborener die bläuliche oder nicht bräunliche Augentönung beibehält, wird beim Menschen erst am Ende des ersten Lebensmonats, je nach genetischer Situation, entschieden und kann sich im Verlauf der Geschlechtsreife ändern. Die Hauskatze kommt in der Nähe der Erde mit lichtblauen Blicken und entwickelt nach etwa drei Monate die später entstehende Brillenfarbe.

Es zeigen sich diverse Punktkatzenrassen (Siamkatzen, heiliges Burma) und einige wenige Hundsrassen (Z). B. Huskys, blauäugige auch als ausgewachsene Tier. Sehr rar ist die so genannte Irisheterochromie, bei der ein Mensch andere Augentönungen hat; häufigere ist die mittlere Augenheterochromie, bei der die Iris einen unterschiedlich farbigen Umrandungsgrad hat.

Man kann auch feststellen, dass die Farbe der Äuglein mit der Solarstrahlung in Verbindung steht. In der Arktis haben die Menschen in der Regel blauäugige Menschen, da es kaum direktes Sonnenlicht gibt. Braunfärbungen der Iris sind für viele Säugertypik. Kompletter Albinismus: Wenn auch das Farbstoff im hintersten Hornhautepithel der Iris und in der Choroidea verschwindet, leuchten die Gefäße des Augenhintergrundes durch und die Iris erscheint rötlich.

Derartige rote Äuglein kommen vereinzelt im Albumismus und Leukismus vor, aber schwachere Albinismusformen, Leukismus und diverse Karo-Gene können auch die dunkleren Augentöne zu Hellblau oder Hellbraun erhellen. Leukismus: Bei dieser weissen Katz ist eines der beiden Äuglein durch Leukismus zu strahlend hellblau, während das andere normal gefärbt ist. Es wird oft irrtümlich angenommen, dass man Albinisten von Leukanern durch die Farbe ihrer eigenen Farben unterscheidet, indem man Albinos durch die rote, leukistische durch die blaue Farbe ihrer eigenen auszeichnet.

Es gibt in der Tat viele Fälle von Rotaugentieren mit Albumismus und Blauaugenleukosen mit vollständig wei? em Haut. Während im Albumismus die melaninbildende Störung immer das ganze Lebewesen befällt und im Leukismus oft einige melanozytische Zellen den verkürzten Weg zum Auge gefunden haben, gibt es trotzdem Blauaugenalbinos, wie beispielsweise Rosse der Sorte Cremello.

Es gibt auch leukistische Tierarten mit geröteten oder rosafarbenen Äuglein, wie z.B. eine Maus mit Veränderungen des Mitf-Gens. Manchmal kann es zur Entstehung von weissen Punkten durch Kompression des bindegewebigen Gewebes in der Regenbogenhaut kommen. Mit diesen weissen Pflastern kann die gesamte Iris abgedeckt werden, so dass das gesamte Auge weiss aussieht (Glasauge). Am Erbgang der Augentönung sind zumindest drei unterschiedliche Moleküle involviert, deren exakte Funktion noch nicht vollständig erforscht ist.

Die Farbe der Kinderaugen ist abhängig von der Genkombination, die von beiden Erziehungsberechtigten an das Kleinkind abgegeben wird. Bei den meisten Säuglingen mit einer hellen Fellfarbe erscheinen die ersten blauen Adern. Das 1907 erschienene 1-Gen-Modell von B. Diavenport erläutert die Herkunft der Augentönung am simpelsten, aber nicht ausreichend die komplexen Realitäten der Nachfolge.

Demnach gibt es nur ein einziges Protein, das die Farbe der Lidfarbe (braun oder blau) bestimmt. Im Davenport-System gibt es zwei Manifestationen (Allele) für jede Kopien, eine für die blauen und eine für die braunen Äuglein (d.h. die Möglichkeit, Melanin zu produzieren).

Wenn zum Beispiel der Familienvater zwei Allele mit braunen Augen hat und die Familie zwei Allele mit blauen Augen, erhält das Baby ein einziges mit braunen Allelen und ein zweites mit blauen Allelen. In dem Davenport Modell richtet sich die spätere Augentönung danach, welches allele dominierend und welches regressiv ist. Braunäugige sind dominierend, während die blauen Äuglein rückläufig sind.

In diesem Beispiel hätte das Kleinkind also ein braunes Auge. Bei einer weiteren Generierung können jedoch beide Genen gleichermaßen vererbt werden. Wenn das oben genannte Baby zum Familienvater wird, dessen Ehefrau auch ein braunes Auge hat (mit einem blauem und einem braunem Allel), dann liegt die Chance bei 25%, dass ein blauaugiges Baby heranwächst, das zwei blau-generierte hat und keine Braungene anerkennt.

Ein braungebranntes Baby wird mit einer 75-prozentigen Sicherheit geboren. Die Funktionalität der beiden Moleküle beey2 (Abkürzung für braunes Auge 2) und bey 2 (grünes Auge) wird als sicher angesehen. Es gibt für das Geschlecht Gey2 allel für die braunen und blauen Äuglein, für das Geschlecht Gy gibt es allel für die grünen und blauenÄuglein.

Bei jedem dieser beiden Moleküle handelt es sich um diploide Faktoren. Wie im oben beschriebenen einfachen Davenport-Modell können so auch rezessiv erzeugte Erbgut an die Kindergeneration weitergereicht werden, auch wenn diese nicht den Erscheinungsbild (d.h. das Äußere ) der Eltern-Generation bestimmt. Es wird davon ausgegangen, dass die Effekte der weiteren Genen die unterschiedlichen Farbnuancen beeinflusst und die Ausprägung ( "Selektion") der anderen betroffenen Genen steuert, da die oben beschriebenen Genen bey2 und gy ebenfalls nicht alle Erbfälle erläutern.

Somit wird der bei braunäugigen Kindern bei Erwachsenen mit blauem oder grünem Auge jenseits der oben genannten Genen (a) durch Veränderungen in der männlichen Erregerlinie, (b) durch die Auswirkung anderer (möglicherweise regulierender) Gene und (' c) durch die Vielschichtigkeit der Melaninproduktion erläutert. Arbeitet der erste Vorgang eines Elternteils (Umwandlung von A1 nach A2) nicht gentechnisch, aber die nachfolgende Reaktion B2 kann in Melanin und der andere Vater kann A2 nach A2 umwandeln, aber B kann aufgrund der anwesenden Gene nicht in Melanin umwandelt werden. Dann hat kein Vater einen braunen Blick (da kein Vater die gesamte Seitenkette vervollständigen kann).

Allerdings kann ein Kleinkind von einem der Eltern die Möglichkeit erhalten, von einem der Eltern von einem zu einem anderen zu konvertieren und von dem anderen nicht. Auf der einen Seite ist dies der Grund, warum die Sehfarbe von Kleinkindern nicht nur durch diploide Chromosomen-Sets sehr von der beiderseits der Eltern variieren kann.

Andererseits wird auch klar, dass die Sehfarbe von Kleinkindern nicht unbedingt in der Großeltern-Generation (oder anderen Generationen) ausgedrückt sein muss. Dabei hat die Augentönung und ihre Verbindung zu Hautton und Haarfarbe einen entscheidenden Einfluss auf das Selbstbild. Als (!) unveränderliche körperliche Eigenschaft wird die Sehfarbe in den Identitätsnachweis aufgenommen und ist in der Regel Teil einer exakten Beschreibung der Person.

Hochsprung 90% der Menschen haben einen braunen Blick. Highspringen Hans Eiberg et al. 2007 Die Wissenschaftlerin hat die Homme des menschlichen Auges durch eine perfekt assoziierte Gründungsmutation in einem regulatorischen Umfeld im HERC2-Gen verursacht, das die OCA2-Expression hemmt. Blaufäuse und schwarze Schale bei Europas Steinzeitmenschen, Süddeutsch. de vom E27.

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