Augen Lesen Heilpraktiker

Die Augen lesen Naturheilverfahren

Praxisnahe Irisdiagnose: Was wir in unseren Augen lesen können. Diese Kunst ist sehr empfehlenswert für angehende Heilpraktiker. versteht, wie man die Zeichen erkennt, liest und richtig interpretiert. kann die Vergangenheit und Zukunft des Patienten vorlesen. Das Auge wird allgemein als "Spiegel der Seele" angesehen.

Wie die Augen über Ihren Organismus aussagen

Das Auge ist das Schaufenster zur See - und die Iris wird als der Spiegelbild des Menschen angesehen. Wie Fingerabdrücke ist auch die Iris eines jeden Menschen ein Unikat und kann sich im Verlauf seines Leben ändern. Mit der Iris, auch Iris genannt, wird der farbige Augenbereich bezeichnet, der die Augenpartie umgibt.

Sie bietet in der Alternativmedizin einen einzigartigen Blick in den Organismus - denn kleine Anzeichen, wie z.B. Farbveränderungen, können auf Erkrankungen, Verletzungszustände oder Erkrankungen der Organe deuten. "Mit der Iris wird der ganze Organismus dargestellt", erläutert Anne Becker, Naturheilpraktikerin bei Vintualis in Berlin-Schöneberg. "Die Irisdiagnostik ist tausende von Jahren alt und man vermuten, dass bereits im antiken Ägypten die Gesundheit oder der psychische Gesundheitszustand eines Menschen aus den Augen gelesen wurde.

Unterschiedliche Stadien legen fest, wie weit der Praktizierende in die Augen schauen kann. Einige Schilder befinden sich an der Wasseroberfläche, andere sind in der Iris versteckt. "Die Resultate können dann unmittelbar ausgewertet werden", sagt der Heilpraktiker. Nur die Änderungen in der Iris werden ausgewertet. Es handelt sich um akut auftretende Beschwerden im Organismus.

"Anerkannte Erkrankungen, die sich im Organismus befinden, müssen jedoch nicht immer auftauchen. Anne Becker erläutert weiter, dass bereits die Färbung der Iris auf Gesundheitsprobleme hinweisen kann. Nach der Diagnosestellung wird zwischen Braun- und Blauaugen umgangen. Ein brauner Regenbogen zeigt Ereignisse im blutenden Bereich an, während bläuliche Augen dazu tendieren, Störungen des Immunsystems zu haben.

Es ist eine Mischung aus beidem", sagt der Heilpraktiker. Eine Diagnose der Iris könnte prinzipiell jedes Jahr gestellt werden, da sich die Iris ständig ändert - und das für den Rest des Lebens. Mit der Heilung einer Erkrankung oder der Auflösung einer Verstopfung im Organismus verschwinden allmählich ungewohnte Pigmente oder andere Zeichen in der Iris.

Ganz besonders spannend: Bei Neugeborenen gibt es noch keine Veränderung der Iris - sie entstehen erst im Verlauf des Daseins. Der Irisdiagnostik bietet einen ungenutzten Blick in unseren Adern. Auf diese Weise können schwerwiegende Störungen durch kleine Schilder in der farbenfrohen Iris wahrgenommen oder verhindert werden.

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