Augendiagnose Beispiele

Beispiele für Augendiagnosen

In vielen Fällen deutet die Augendiagnose direkt auf eine homöopathische, homotoxische oder phytotherapeutische Therapie hin. Die Augen können auf viele verschiedene Krankheiten hinweisen, z.B.:. Die Reflexzonen, wie Füße und Hände, der Gesamtzustand der.

Augendiagnostik (Iridologie) erläutert! Auswirkungen, Implementierung & Umsetzung, Ursprünge & Risken

Bei der Augendiagnose, auch Iris- oder Irisdiagnose oder Irisdiagnose oder Iriding Diagnose oder Irisdiagnose bezeichnet, handelt es sich um ein Diagnoseverfahren der Alternativmedizin. Meistens wird das Vorgehen nur als Ergänzung verwendet, da sowohl ein theoretischer als auch ein empirischer Nachweis der Effektivität fehlt. Mit diesem Leitfaden bieten wir Ihnen umfassende Informationen zum Themenbereich Augendiagnose. Wie lautet die Augendiagnose? Während der Augendiagnose wird die Gewebezusammensetzung der Pupillen untersucht.

Die Befürworter der Iristherapie glauben, dass sich die Sehkraft im Verlauf des menschlichen Daseins aufgrund verschiedener Krankheiten verändert. In den meisten FÃ?llen wird das Vorgehen jedoch nur als ErgÃ?nzung zur konventionellen Medizin verwendet. Nicht zu verwechseln ist die Augendiagnose mit der so genannten Iriserkennung. Dies ist der Prozess, durch den eine Testperson anhand ihrer Blickstruktur erkannt werden kann - wie bei Fingerabdrücken.

Entstehung & Weiterentwicklung der Augendiagnose: Die Historie der Irisforschung reicht bis ins antike Ägypten zurück. Mit der Erforschung des Verfahrens hat dann der Ungar Ignaz von Peeczely den Terminus Augendiagnose in der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert geprägt. Emanuel Felke (auch bekannt als Lehmpastor) war in Deutschland einer der ersten, der die Augendiagnose einsetzte.

Aufgrund der unterschiedlichen Vorgehensweisen und Entwicklungsstufen wird die Augendiagnostik nicht als einheitlicher Bereich der Alternativmedizin angesehen. Auf ein 1954 erschienenes Exemplar des Arztes Walter Lange verweisen viele Augendiagogen. Unterstützer der Methode glauben, dass Lange in seiner Arbeit nachgewiesen hat, dass Wege von allen Organsystemen zur Iris führen.

Bei der Augendiagnose wird davon ausgegangen, dass sich die Iris - teilweise ein ganzes Jahr lang - aufgrund der nachfolgenden Merkmale verändert: Ablauf und Funktionsweise der Augendiagnose: Iris-Diagnostikerinnen beachten bei ihrer Diagnostik verschiedene Merkmale der Brillen. Es werden zwei verschiedene Methoden verwendet, eine sektorielle und eine kreisförmige Topographie. Dabei werden die Anweisungen der beiden Prozeduren untereinander verknüpft.

Die folgenden Merkmale der Lidschatten werden bei diesen Eingriffen berücksichtigt: Weil in den meisten FÃ?llen das ganze Jahr und nicht nur die Iris bewertet wird, verwenden viele BefÃ?rworter des Eingriffs den Begriff Augendiagnose anstelle von Insektenkunde. In der Augendiagnostik wird davon ausgegangen, dass die Wege aller Organe zu einer korrespondierenden Irisstelle durchlaufen.

Augendiagnose hilft: Nach Ansicht der Anhänger der Methode sollte die Augenanalyse es ermöglichen, den Befinden der folgenden Körperregionen zu erkennen: Frühzeitige Erkennung durch die Augendiagnose: Nach Ansicht der Anhänger der Augendiagnose übermittelt die Irisanalyse genetische Informationen. Bei der Augendiagnose handelt es sich um eine komplementäre Diagnostik zur schulmedizinischen Versorgung. Bislang gibt es weder einen theoretischen noch einen empirischen Beweis für die Wirksamkeit des Vorgangs.

Nach Abklärung möglicher Beschwerden mit einem Facharzt kann die Augendiagnose jedoch genutzt werden, um Informationen über den eigenen Gesundheitszustand des Patienten zu erhalten. Die Prozedur selbst birgt keine nachweisbaren Gefahren oder Seiteneffekte. Allerdings wurde vielfach bewiesen, dass es keine wissenschaftlichen Grundlagen für die Augendiagnose gibt.

Es wurden bereits viele wissenschaftliche Untersuchungen mit einer Genauigkeit der Augendiagnose im Rahmen der zufälligen Erwartung durchlaufen. Deshalb sollte das Eingriff nur als Ergänzung zur konventionellen Medizin verwendet werden. Die Augendiagnose ist kein einheitlicher Fachbereich, so dass jeder die Untersuchung durchlaufen kann. Die Prozedur wird in vielen verschiedenen Heilverfahren angewendet.

Unsere Schlussfolgerung: Da die Wirksamkeit der Augendiagnose bisher naturwissenschaftlich nicht belegt werden konnte, sollte das Vorgehen und die daraus abgeleitete Behandlungsempfehlung immer mit einem Schulmediziner geklärt werden. Wenn jedoch keine Kontraindikationsmedikation gegeben wird oder andere Therapien vorgeschlagen werden, die zu unerwünschten Wirkungen führen können, kann die Augendiagnose bei Bedarf leicht vorgenommen werden.

Der Eingriff selbst ist weder qualvoll noch gesundheitsschädlich. Bei der Augendiagnose wird die rechte Iris der rechten Körperhälfte und die rechte Iris der rechten Körperhälfte und die rechte Iris der rechten Körperhälfte zugeordnet. Weiterführende Information zur Augendiagnostik/Irisdiagnostik: Trainingszeiten: (diese Information ist indikativ und kann je nach Art und Standort des Trainings und Vorkenntnissen variieren):

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