Ausbildung Kunsttherapie Fernstudium

Bildung Kunsttherapie Therapie Fernunterricht

Die Kunsttherapie kann in Alfter bei Bonn, Berlin, Dresden, Frankfurt / Main, Hamburg, München, Nürtingen und Ottersberg studiert werden. Was ist ein Kunsttherapeut">Was ist ein Kunsttherapeut?? Der Fernstudiengang Kunsttherapie ist einer der bedeutendsten künstlerischen Therapieansätze. Kunsttherapeutinnen und -therapeuten unterstützen ihre Patientinnen und Patientinnen dabei, das, was sie nicht (mehr) direkt durch künstlerische Gestaltung ausdrücken können, zum Ausdruck zu bringen und erlebbar zu machen: Die Kunsttherapie unterstützt die Verständigung und Interaktivität des Pat.

... Wer ist ein Künstler? Kunsttherapeutinnen und -therapeuten erarbeiten mit schöpferischen Methoden, um Innenbilder sicht- und erlebbar zu machen.

Die Kunsttherapie kann vorbeugend ausgerichtet sein, d.h. sie kann zur Förderung und Erhaltung der psychischen Leistungsfähigkeit oder zur Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen dienen. Besonderen Wert legen wir bei der Diagnostik auf Bilder und andere Kreative: Sie tragen dazu bei, individuelle Probleme zu erfassen und Entwicklungspotenziale zu ermitteln. Dazu ist der intensive Dialog mit dem Künstler unverzichtbar.

Wofür ist ein Künstlertherapeut zuständig? In der Therapiebeziehung zum Kranken wird vor allem an der Stimulierung innerer Konfliktsituationen und Problemstellungen durch unterschiedliche Formen des künstlerischen Ausdrucks gearbeitet. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung, sondern auch darum, die daraus resultierenden Arbeitsergebnisse in Diskussionen zu analysieren und deren Sinn mitzutragen.

Daher ist die Kunsttherapie oft eine Unterstützung der Psychotherapie. Genauso vielseitig sind die Anwendungsbereiche der Kunsttherapie, hier nur ein Beispiel: Wie wird man Künstler? Es gibt mehrere Wege, das Karriereziel eines Kunsttherapeuten zu ereichen. Das erste ist ein Studiengang an einer öffentlichen oder privatwirtschaftlichen (technischen) Hochschule, der entweder mit einem Abschluss als Diploma, BA -Abschluss oder später mit einem Master-Abschluss absolviert werden kann.

Der Studiengang ist entweder als Präsenzstudium oder als Vollzeitstudium ausgelegt. Je nachdem, ob Sie sich für eine öffentliche oder private Einrichtung und zwischen den einzelnen Leistungserbringern entschieden haben, sind die Studienkosten sehr unterschiedlich. Daher ist es wichtig, im Vorfeld herauszufinden, welcher Studiengang am besten zu Ihrer persönlichen Angemessenheit, Ihren Zielsetzungen und Bedürfnissen paßt.

Eine Ausbildung zum examinierten Kunsterzieher ist bisher nur im Fernunterricht möglich. Gleichwohl gibt es Fernlernschulen, die es in ihren Kursen erlauben, mindestens kunsttherapeutische Methoden kennen zu lernen und sich so auf ein Heilpraktikum nebenberuflich an einer der Universitäten in den Bereichen Gesundheit und Soziales einzustellen. Spezielle Grundkenntnisse oder ein Ordner sind daher nicht erforderlich.

Sie sind daher nach dem Studium nicht befugt, selbstständig als Therapeuten zu agieren. Oder es ist in der Praxis möglich, die Ausbildung in einem Sozialberuf zu berücksichtigen. Dies kann mehrere Tage dauern und stellt Ihr Potenzial in kreativen Aufgaben auf die Probe: Ein Portfolio ihrer kreativen Arbeit muss eingereicht werden.

Was passiert nach der Ausbildung zum Künstler? Kunsttherapeutinnen und -therapeuten sind hauptsächlich in der Psychosomatik und Psychotherapie in Kliniken oder in der Psychiatrie, in Kindertagesstätten oder Arztpraxen, in Rehabilitationseinrichtungen oder Spitälern zuhause. Last but not least können Kunsttherapeutinnen und -therapeuten eine eigene Arztpraxis für die Behandlung von Patientinnen und Patientinnen sowie für Coaching oder Beratungen einrichten. Wer sich für ein Kunsttherapiestudium interessiert, sollte früh damit beginnen, eigene Arbeiten für ein Portfolio zu erwerben und über die (thematische oder technische) Ausrichtung seines Portfolios nachdenken.

Ordner-Vorbereitungskurse sind sehr hilfreich: Sie steigern die Chance, einen akzeptablen Ordner präsentieren zu können, erheblich.

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