Ausgleichende Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ausbalancieren

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten Quellcode editieren]> Gerechtigkeit ausbalancieren ist ein Teilkonzept der Gerechtigkeit und bezeichnet nach der nicomachischen Moral von Aristoteles die Rechtsverhältnisse zwischen Gleichaltrigen. Demgegenüber steht die "Verteilungsgerechtigkeit", die die Rechtsverhältnisse zwischen Ungleichheiten (z.B. des Staates und der Bürger) aufzeigt. Die Verteilungsgerechtigkeit hat eine Geometrieproportionalität zur Maßnahme (Verteilung nach Forderung, Würde oder Verdienst), die Ausgleichsgerechtigkeit eine rechnerische Verhältnismäßigkeit zur Maßnahme (ohne Rücksicht auf die Person).

Bei Aristoteles. Otfried Höffe (Hrsg.): Aristoteles. Nicomachische Moral. Akademischer Verband Berlin, Berlin 2010, ISBN 978-3-05-004925-0.

Arkistoteles

Kurze Beschreibung des allgemeinen Begriffes "Justiz" Kurze Beschreibung des allgemeinen Begriffes "Justiz" Kurze Beschreibung des allgemeinen Begriffs" www.previews.123frf.com/images/tribalium... Wie findest du Aristoteles' Meinung zur Gerechtigkeit? Die Gerechtigkeit ist näher an jener De, durch die der Rechtschaffene nach seiner freien Entscheidung agiert, und die Verteilung ist nicht seine eigene Beziehung zu einer anderen Person oder die Beziehung anderer Menschen zueinander so, dass er mehr von dem Wünschenswerten zu sich und weniger zu den anderen gibt und es in der schädigenden Art tut, sondern so, dass er die verhältnismäßige Gleichberechtigung aufrechterhält, und sie dann in der gleichen Art auch einer anderen Person in Bezug auf einen Dritten zuweist.

Häufig gestellte rechtliche Fragen zum Sachverhalt

Das Balancieren von Gerechtigkeit (auch commutative justice, justitia commutativa) ist ein Unterkonzept von Gerechtigkeit. Am 13.03. 2017, 11:11 Uhr schreibt Hadubrand: "Guten Tag, wenn ein Kleinunternehmer (PKV und über 55) einen Mini-Job annehmen will und mit seiner Frau eine Familienversicherung abschließen kann. Annelie3 schreibt am 17.07.2012, 20:06 Uhr: "Das ist keine Rechtsfrage, sondern vielleicht ein interessantes Musterbeispiel mit Diskussionsstoff für Anwälte und Interessenten, z.B. ob der Gesetzgeber so etwas gewollt haben könnte (oder auch über die Begrenzungen der marktwirtschaftlichen Ordnung).

Direkt gegen einen Händler in einem Lebensmittelladen schreibt am 12.05. 2012, 12:07 Uhr: Nehmen wir an, daß von B. Radomann1 etwas geordert wurde, schreibt am 07.10. 2009, 22:36 Uhr: Hallo Freunde........... Gismo- hat am 22.12. 2008, 11:58 Uhr geschrieben: Hallo, vorausgesetzt Mr. R wir d am 16.06. 2008 bei XY auf 400 und am 01.08. 2008 bekommt er eine Festanstellung.

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