Autismus Musik

Musik des Autismus

Die meisten Menschen können laute Musik nicht ertragen. Dt. Musiktherapiegesellschaft: Autismus Der Autismus wurde in den 1940er Jahren von Leo Kanner (Frühkind-Autismus) und HansÅsperger ( "Asperger-Syndrom") als ein eigenständiges klinisches Bild betrachtet und seit den 1990er Jahren in die Diagnosehandbücher NCD 10/ DSM IV als eine schwerwiegende Entwickungsfehlfunktion eingeordnet. Heutzutage wird von einer Autismus-Spektrumstörung (ASD) gesprochen und mit diesem Sammelbegriff werden alle Manifestationen von autistischen Erkrankungen zusammengefasst.

Obwohl es große Differenzen in der intellektuellen Entwicklungsgeschichte von Menschen mit Autismus gibt, leidet jeder von ihnen an einer seelischen, d.h. tiefen, Kontakt- und Beziehungsstörung. Auch wenn es keine großen Probleme gibt. Der Autismus ist nicht kurabel, kann aber in positiver Weise beeinflusst werden. Basierend auf der Annahme einer wahrnehmungsverarbeitenden Störung wird Musik zunächst genutzt, um die Wahrnehmungsgebiete zu verbinden und die Wahrnehmung des eigenen Köpers zu ermöglicht.

Grundlegende Mittel, die ohne Vorkenntnisse gespielt werden können, erlauben eine unlinguistische, gefühlsmäßige Ausdrucks- und Interaktions-Möglichkeit. Therapeutische Eingriffe können zunächst ohne mündliche Mitwirkung und Nachahmung und ohne Augen- oder Körperkontakt erfolgen. Das Spielverhalten als Grundlage des Lernprozesses mindert die Symptome und ermöglicht es, die Wahrnehmung auf etwas Gemeinsames zu richten (Gelenk - Aufmerksamkeit).

Auf den DVD's der Veröffentlichungen gibt es eine Anamnese und Videoausschnitte aus der Musiktherapiearbeit: Störungen, insbesondere Autismus. Darin: De Backer et al: Musik in der Musiktherapie.

ThoughtsWorld of an Autist: Autismus und Musik

Für autistische Menschen ist der Einsatz von Musik nicht immer leicht. Die meisten Menschen können lauter Musik nicht ausstehen. Aber bei der Musik kann es nicht lauter genug sein. Es macht die Klänge sichtbares. Nicht, dass sanfte Klänge nicht auch zu sehen sind, aber es ist besser bei lauen Klängen. Den berühmten Sound gibt es wirklich.

Viele nehmen den Ton als Form oder Form wahr. Erstens: Alles, was nicht vollkommen ist, ist schlecht. Aber es ist eher die Erkenntnis, dass die Auflösungen der meisten Abspielgeräte nicht dem entsprechen, was ich unter wirklich gut verstehe. Bei den meisten Abspielgeräten ist die Qualität sehr gut. Er hat auch keine musikalische Komponente. Die Musik enthält viel mehr als nur die Reproduktion von Klängen.

Das sind die Raffinessen der Reproduktion, das macht sie so. Dazu bedarf es hochwertiger Abspielgeräte, die nur eines können. um Musik abzuspielen. Aber nicht so vollkommen, wie man sagt. Das ist sehr gut bis vollkommen. Aber den meisten Menschen mangelt es an musikalischer Kompetenz. Nur wenige Musikanten haben wirklich ihren eigenen Typ.

Ich meine damit, dass ihr Sound wirklich vollkommen ist. Alles ist wirklich super, ich nenne Anne-Sophie Muttern mit ihrer Straßendivari. So ist es einfach wunderbar. Die Messlatte in Sachen Tonbild. Eine Frauenstimme ist unersetzlich. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie nicht nur die Töne mitsingt, sondern dass sie auch gemeint ist, was sie mitsingt.

Das ist die ideale Vokalistin. Das ist das ideale Klangbeispiel, das eine Frauen schaffen können. Weil nur gut zu stimmen und die Noten zu schlagen, ist meiner Ansicht nach nicht genug. Auch bei geschlossenen Ohren kann das Tonbild durch Lichteinfall erheblich gestört werden. Ich sehe mit meinen eigenen Worten, auch wenn sie zu sind.

So kann ich mit den eigenen Lidern im Klangmuster herumlaufen. Aber für mich sind die Klänge nicht heiß oder kaltblütig, weder heller noch dunkler.

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