Ayurveda Ernährung Pitta

Ajurveda Ernährung Pitta

Ayurveda empfiehlt, wenn es richtig heiß wird, Pitta-reduzierende Nahrungsmittel, die die innere Kühlung aktivieren. Der Ayurveda gibt konkrete Empfehlungen für die Pitta-Diät, damit Sie sich voll, wohl und gesund fühlen. Die Pitta Art Ernährung - Symptomtherapie Pitta-Dosha reguliert alle "feurigen" Vorgänge im Körper: Wärmebilanz, Nahrungsspaltung, Metabolismus und Energieproduktion. Die Beschaffenheit eines Pitta-Typs wird auch durch den Brand bestimmt: Dementsprechend ist ein Pitta-Überschuss mit Kühlmaßnahmen auszugleichen: nicht nur durch Kühlung von Lebensmitteln und Heilmitteln, wie z. B.

Bitterstoffen, sondern auch durch andere Kühleinflüsse wie z. B. das nordische Urlaubsklima, einen stillen objektiven Begleiter, Rosen- oder Sandelholz-Duft, sowie Perlendekor.

Die Pitta ist nass, heiss, durchdringend, hat einen flüssigkeitsartigen Aggregatzustand, ist säurehaltig, flüssigkeitsbeweglich (=fließend) und spitz. Stoffe mit entgegengesetzten Wirkungen beruhigen Pitta rasch. Wo immer diese Merkmale natürlich im Organismus vorkommen, ist das Pitta-Prinzip wirksam. Dies werden Pitta-Funktionen genannt.

Bei zu ausgeprägten Merkmalen wird von einer Pitta-Störung, also einem Pitta-Überschuss, gesprochen, der durch entsprechende Gegenmaßnahmen auszugleichen ist. Beispielsweise tritt eine ganz gewöhnliche Tätigkeit des Pittaprinzips in der Immobilie "Säure" im Bauch auf: Pitta ist für den Abbau der Nahrungsmittel mit Hilfe der Verdauungssäften mitverantwortlich. Die Entwicklung dieser Charakteristik wird während der Magenversauerung pathologisch - ein charakteristisches Pitta-Symptom.

Dieser Überfluss kann beispielsweise durch die weiche, kühlende und bittere Wirkung des indianischen Spargels Shatavari kompensiert werden. Die Pitta-Konstitution, die natürlich viel Wärme und Säuren mit sich bringt, wirkt stärker auf Pitta-fördernde Wirkungen, so dass z.B. entzündliche Krankheiten bei dieser Art häufiger auftreten. Durch das Wissen um diese Tendenzen kann man den Krankheitsausbruch verhindern, indem man Ernährungs- und Verhaltensmassnahmen ausgleicht.

Gerade äussere Faktoren sind es, die die Dosis oder ihre besonderen Merkmale im Organismus ändern - sei es Ernährung, Verhaltensweisen, Mittel, klimatische oder sogar gesellschaftliche Faktoren. Zum Beispiel begünstigen heiße und säuerliche Speisen, ein heißes und aggressives Raumklima Pitta Dosha und damit auch Magenazidose und -entzündung. Zu den Lebensmitteln gehören unter anderem Paprika, Chilli, Muskatnuss, Meerrettich, Essige, Citrusfrüchte und Sauerbeeren, Rindfleisch, Sesamsamen, Sesam, aubergine, Sauermilchprodukte, alkoholische Getränke, Schafmilch und Pitta.

Pittatypische Erkrankungen treten in der Regel auf der Basis einer Pitta-Konstitution, aber auch allgemein durch Pitta-fördernde Einflussfaktoren in Ernährung, Verhaltensweisen und klimatischen Bedingungen auf. Durch das Wissen um die Merkmale der Pitta können diese auch für den Laie leicht festgestellt werden. Nach der klassischen Begriffsbestimmung werden bei der Behandlung von Pitta-Symptomen Massnahmen mit Pitta-kontrastierenden Wirkungen eingesetzt.

Wir verwenden in der Ernährung vorwiegend Lebensmittel mit einem bitteren, süßen oder einengenden Charakter wie z. B. Vollmilch, Grieß, brauner Zucker, Getreide, Gerste, Zucchini, Banane, Mango, Kokosnuss, Granatapfel, Trauben, Coriander und Nelke. Die Kräuter müssen auch kühlen und verbittert sein, um Pitta zu reduzieren. Rasayanas wie Guduchi (Tinospora cordifolia) und Shatavari (Asparagus racemosus) beruhigen nachweislich Pitta.

Auch hier kann Pitta, was das Benehmen und andere externe Einflüsse betrifft, durch Erholung und Abkühlung beruhigt werden: Äußere Anwendung: Kühlen von Stirnabdrücken (mit Buttermilch), sanftes Massieren mit Pitta-reduzierenden ölen (Kokosnussöl, Sandelholz) und Fußmassage mit Balsam. Wenn all diese Massnahmen nicht erfolgreich sind, bietet Ayurveda eine spezielle Therapie: Die Methode:

Am besten lässt sich die überschüssige Pitta aus dem Organismus entfernen: die Therapie der Laxation (Virecana). Die einschneidende Massnahme kann nur von versierten Spezialisten durchgeführt werden, hat aber eine ausgezeichnete Auswirkung auf die für Pitta typische Symptomatik: Feuerbefreiung!

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