Ayurveda öle selbst Herstellen

Selbst produzierende Ayurveda-Öle

Flash-Unterstützung 9.0 oder höher erforderlich Brajaka pitta, das verdauungsfördernde Feuer der Schale, ist dafür zuständig. Sie regelt die Hautwärme und das Aufnahmevermögen. Auf diese Weise können dem Organismus durch Massagen mit unterschiedlichen medizinischen ölen Antioxidantien zur Verfügung gestellt werden. Gewöhnlich wird als Grundöl verwendet, da es bereits einen großen Teil an Antioxidantien enthält, die dem Organismus zu Gute kommen.

Die Massageöle von Ayurveda unterliegen einem langwierigen Kochvorgang, der die molekulare Struktur des Öles ändert und es der überschüssigen Feuchtigkeit der Körperhaut und des Gewebes erleichtert.

Es wird mit anderen Ingredienzien erwärmt und dann mit dem Abkochen von frischem Kräuter, Saft, gelegentlich auch Joghurt oder Vollmilch so lange abgekocht, bis der wässerige Teil nahezu verdampft ist. Mit der Abkühlzeit wird das fertig gepresste Olivenöl filtriert und kann für verschiedene ayurvedische Anwendungen verwendet werden.

Der Einsatz von Ayurvedaölen, z.B. in einer Panchakarma-Behandlung, hat nicht nur einen heilenden, sondern auch einen Wohlfühleffekt für den Pflegebedürftigen, denn die sensible Anwendung des Massageöles führt zur sofortigen Erholung und zum Entspannen vom Alltagsstress. Die Hautberührung und die sanfte Streicheleinheiten geben ein Gefühl von Sicherheit und menschlicher Zuwendung, so dass sich das Herzen öffnet und man sich in sich selbst begründet vorkommt.

Der Sesam sollte in biologischer und ayurvedischer Weise verarbeitet ("gereift") werden und keine essentiellen Fette beinhalten.

Abejanga - selbstgemachte Öl-Massagen!

Ayurveda ist das Wissen des Lebens. Genauso holistisch wie das menschliche Wesen, so holistisch sollte auch unser Leib, unser Verstand und unsere Psyche sein. Nur wenn diese drei Gebiete in harmonischer Balance sind, ist ein gutes und fröhliches Dasein möglich. Öl-Massagen sind ein sehr wichtiges Element im Alltag des Ayurveda, ebenso wie frühes Einschlafen, eine ausgeglichene Diät, Yoga und Yoga und das Nachdenken.

Täglich wird nicht nur die hauteigene Reinigung durchgeführt, da ein entsprechendes Fett die Stoffwechselprodukte in den Körperzellen löst, so dass Beläge in den Bereichen Niere, Bauch und Darmtrakt besser austreten. Die Stoffwechselreste werden nach jeder Behandlung aus dem Organismus herausgelöst. Selbstverständlich ersetzen Selbstmassagen nicht eine gezielte Anwendung durch einen Ayurvedatherapeuten, aber sie sind sehr nützlich für das alltägliche Wohlbefinden.

Öl-Massagen entspannt den Organismus durch die Schläge und schenkt dem Gemüt Frieden. Dabei geht es darum, auf sich aufmerksam zu machen, den eigenen Leib und die Seele bewußt zu erfühlen. Das allein sorgt für viel Ausgeglichenheit und trägt dazu bei, den Tag mit viel Energie zu starten.

Noch ein paar weitere Vorteile des regulären Abhyanga: Es ist für den Ashanga von größter Bedeutung, ein qualitativ hochstehendes pflanzliches Öl zu verwenden. Wir dürfen nicht übersehen, dass Öl eine abgestorbene Materie ist; der Schwefelgeruch muss zunächst durch chemisch-destillative Verfahren beseitigt werden. So kann der Organismus nicht auf diese wertvollen Nährstoffe zugehen.

Reine Pflanzenöle ohne Zusätze sind für die täglichen Anwendungen von Ayurveda ideal: Ayurvedische Olivenöle sind von Natur aus am besten geeignet, da sie kostbare Pflanzenextrakte beinhalten. So gibt es z. B. Öl mit unterschiedlichen Heilkräutern (z. B. Mahanarayanaöl, Ayurveda-Massageöl) oder Öl, das nur einen Pflanzenextrakt enthält (z. B. Ashvagandhaöl, Brahmiöl oder Shatavariöl).

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