Ayurveda Selbstmassage

Die Ayurvedische Selbstmassage

Ihr kostenloser Verwöhn-Service für Sie: Der Ayurveda in den eigenen vier Wänden! Ayurvedische Selbstmassage erhält Vitalität und jugendliche Ausstrahlung. Selbstmassagen: Ayurveda zu Haus Haben Sie sich je den eigenen Schädel einmassiert? Sie können Ihren Magen auch ganz bewußt mit kreisförmigen Bewegungsabläufen und leichtem Andruck streicheln? "Wiebke Abel, Therapeutin für Ayurveda in Hamburg-Eppendorf, sagt: "Massagen, besonders auf dem Gesicht, sind beruhigend, beruhigend und geben uns Auftrieb.

"Regelmäßige Massage unterstützt die Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Körper." In Ayurveda, der alten indianischen Lehre vom langes und gesundes Wohnen, sind Massagetechniken wie die große Öl-Massage Abhyanga oder die Trocken-Massage Garshan mit Seidenhandschuhen ein beliebtes und effektives Mittel.

"Wiebke Abel: Es ist uns ein Anliegen, Eigenmassagen wie Zähne putzen oder Kämme in unseren Tagesablauf aufzunehmen. "Mit der Zeit fühlen wir die positiven Auswirkungen der Selbstmassage in unserem Leben." Ausrüstung für die Selbstmassage: Die Massagen werden am besten mit warmem Sesamöl, Sesam, Mandel, Jojoba oder Olivenoel durchgeführt. Ausnahmen: Für Menschen, die etwas voller sind, empfehlen wir eine Ganzkörpermassage mit einem Handtuch aus Bourrette-Seide oder mit einer Sisal-Bürste, ohne Fett.

Zeit für die Selbstmassage: Zehn Minuten zu Beginn eines jeden Tages und vor dem Schlaf. Tragen Sie am Morgen etwas Fett auf den Haaransatz auf und pflegen Sie am Abend Magen und Füsse im Haar. Nutzen Sie die heilende Kraft des Selbstkontakts für sich selbst: So billig und einfach haben Sie sich noch nie etwas Gutes erspart!

Selbstmassage - ein klassischer Ayurveda-Klassiker

Viele Ayurveda Anhänger und Verbraucher sehen es als Teil ihrer alltäglichen Morgenroutine: Selbstmassage mit Ölen. Doch kommt diese Anregung wirklich aus dem Ayurveda-Stift und trifft sie auf alle zu? Wie wichtig das Ölen für den Menschen ist, zeigt eine 2000 Jahre alte ayurvedische Anlehnung. Im 2000 Jahre altem "Caraka Samhita", dem Kern der Traditionsliteratur des Ayurveda, heißt es: "Wenn ein Gefäss eingefettet ist, dann kann sein Gehalt leicht austreten.

Auch die drei krankmachenden Einflüsse Vata, Pitta und Kapha können den eingeölten Organismus besser austreten. Klassisches Ayurveda (AHS, Su.2. 7-8) sagt: fördert die Widerstandsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit. Die Ayurvedische Medizin rät, den Organismus vor dem Baden oder Duschen als Teil der Morgenroutine zu ölen, um diese Effekte für das Leben zu nützen.

Bei der Selbstmassage gelten die acht Hauptregeln: I. Vermeide Termindruck und Eile. Bei Kapha-Konstitutionen: wenig (z.B. Shulahara oder Sarshapadi Taila) oder gar kein Fett benutzen und trockene Massagen (mit Kräuterpulver, Rohseidenhandschuhe oder Pinsel) vorziehen. Meiden Sie eine Ölmassage bei Verdauungsbeschwerden, akute Infektionen, rheumatische Krankheiten und Hauterkrankungen - holen Sie sich in diesen Situationen den Rat eines ayurvedischen Arztes.

Massierzeit ist 15 - 20 min. VI. nach der Selbstmassage ca. 30 Min. wirken und nur in gut geheizten Zimmern aufhalten. Wer ein paar Yoga-Stehübungen in geölter Form macht und leicht schwitzt, ist aus ayurvedischer Sicht bestens beraten.

Die VII. Vata Konstitution profitiert am meisten von der Selbstmassage, daher ist es empfehlenswert, sie täglich durchzuführen. Wahrnehmen Sie Ihren eigenen Leib und behandeln Sie sich selbst mit Liebe.

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