Ayurveda Vata

Ah, Ayurveda Vata.

Alles über den Vata Ayurveda Typ für Gesundheit und Glück. Es geht um die Vata-Verfassung. Die VATA ist das Prinzip der Bewegung im menschlichen Organismus und besteht aus den Elementen Äther und Luft. Mit Vata-Typen kann die Ernährung als wichtige Säule des Ayurveda Symptome verhindern oder lindern. Es sollte darauf geachtet werden, dass wir die Diät für die Vata-Konstitution einhalten.

Vata Ayurveda Typ - Tips & Nahrung

Jedem Menschen wird eine eigene Verbindung der drei Lebensenergien Vata, Pitta und Kapha gegeben. Dieses Konstitutionsmerkmal - auch Ayurveda-Typ oder Ayurveda-Typ bezeichnet - ist in der Heilkunde von überragender Wichtigkeit. Die Vata ist verantwortlich für unsere Energien, Bewegungen und Nervimpulse. Atmung, Mund, Kreislauf, Digestion - all das ist ein Vata.

Menschen, die von Vata beherrscht werden, erfahren wir als begeisterungsfähig, locker, kreativ. Man kann sich bei der klassischen Massage erholen, man mag die warmen und sanften Öl-Massagen und man kann sich selbst und die ganze weite Umgebung einfach nicht mehr kennen. In den Räumen, in denen sie wohnen, sollen sie Geborgenheit und Behaglichkeit vermitteln. Vata Menschen dagegen wohnen im Gleichgewicht und sind für ein ganzes Menschenleben lang lebendig, freundlich und einfallsreich.

In der Sommerzeit werden Menschen mit dominanter Vata von der Sonneneinstrahlung dunkelbraun, aber das verursacht noch mehr Schäden an der sowieso schon früh alternden Epidermis. Die Menschen vom Typ Vata können unruhig werden und die Nahrung verlieren, was ihrer oft instabilen Ernährung noch mehr abträglich ist. Wenn sie ein unregelmässiges und unregelmässiges Dasein führen, können sie anfällig für rheumatoide Arthritis und andere Gelenkerkrankungen sein.

Wenn Vata in der eigenen Verfassung vorherrscht, sollte sie nicht fasten. Ölbad, Gleichmäßigkeit, gutes Speisen und Getränk und immer Erholung bedeutet für den Typ Vata Genesung. Vor der Lektüre der Ernährungshinweise für Vata, bewerte diesen Artikel! Bei den Vata-Typen gibt es vor allem in der Nahrung eine Regel: regelmäßige Verpflegung mit warmen Speisen.

Kochen: Spargeln, Rüben, Karotten, Süßkartoffeln, Rettich, Zucchini, Spinat (in kleinen Mengen), Rosenkohl (in kleinen Mengen), getrocknete Zwiebeln, Stangensellerie, Knoblauch und Zwiebeln (nur gedünstet). Alles mit Gewürzen, Paprika und Chilischoten in kleinen Dosen. Pitta oder Kapha? Wer weiß, welchen Körperbau er hat, versteht besser, warum er so ist.

Du wirst lernen, welche Diät für dich geeignet ist und wie du mit Yoga, Bewegung und Yoga zufrieden sein kannst. Danach bekommen Sie Gesundheits- und Ernährungs-Tipps für Ihre Anatomie.

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