Ayurveda Wirkung

Wirkung von Ayurveda

Der Ingwer spielt eine zentrale Rolle in der ayurvedischen Medizin. Die aphrodisierende Wirkung von Ingwer wird in Japan besonders geschätzt. Die Wirkung der Ayurveda-Ölanwendungen. von Parvati Ruth Burbach.

ätherische öle - heiß und sehr gesünder

Ingwerwurzeln sind eine der bedeutendsten Arzneipflanzen der altindischen Medizin. Die in den tropischen und subtropischen Regionen wachsende Ingwerunterlage bietet einen viskosen Wirkstoff in Form eines Balsams aus essentiellen ölen und einer stark stechenden Substanz. Spezielle Präparate aus diesem Rhododendron sollen antioxidativ und entzündungshemmend wirken. Auch die Tendenz zum Kotzen wird durch Ginger gehemmt.

In Ayurveda wird die Wurzelpflanze auch gegen Erkältung, Muskelkater und Rheumatismus verwendet. In Japan wird die aphrodisische Wirkung von Ginger besonders geschätz. Neben seiner medizinischen Relevanz wird er auch als Gewürz in der Küche von Geflügel und Suppe verwendet. Lebkuchen ist in Getränke wie Lebkuchen und Lebkuchen enthalten.

Der Ingwergeschmack ist glühend heiß und extrem pikant. Außer essentiellen ölen beinhaltet er auch verschiedene Harzsäure sowie Kalzium, Eisensäure, Pottasche, Kalium, Magnesiumsäure, Phosphorsäure und C. Der rohe und getrocknete Rohe und der getrocknete Rote-Ingwer wurde schon in alten Chinesen erwähnt. Jh. wurden die Unterschiede in der Wirkung zwischen ihnen zum ersten Mal ausgearbeitet.

Eine taoistische Ärztin schreibt dem rauen Rotschopf die Möglichkeit zu, Erkältungskrankheiten auf der Haut von aussen abzuwehren. Der getrocknete Ingwer zeigt vergleichbare Effekte, allerdings von der Innenseite durch Einnahme. Für Ayurveda-Applikationen ist ein Kräutertee oder Ingweraufguss ideal. Warmes Trinkwasser ist ein zentraler Bestandteil des Ayurveda.

Man kann ihn sowohl rein täglich trinken, als auch als Infusion oder als Ingwertee. Ayurveda glaubt, dass reines Warmwasser reinigende und entgiftete Wirkung hat. Im Ayurvedaunterricht geniesst besonders Warmwasser die Vorteile, den Organismus zu wärmen und mit Kraft zu versorgen, die Gesundheit zu fördern und Ermüdung zu unterdrücken.

In fast allen gängigen Ayurveda-Mitteln ist er enthalten, sei es in Tees, Ölen oder Badezusätzen. Damit versinnbildlicht er die Ganzheit der Ayurveda-Medizin. Im Ayurveda gibt es 3 Dosis (Lebensenergien) und 5 Element. Ein breites Angebot an pflanzlichen Arzneimitteln steht auch für ayurvedische Ärzte zur Auswahl. Im Ayurveda sehen sich Leib, Geist und Seele als eine große, unzertrennliche Ganzheit.

Ayurvedische Ernährung bedeutet, nur zu sich zu nehmen, wenn man hungrig und immer in Ruhestellung ist, immer die Hauptspeise am Mittag einzunehmen, vor der vollständigen Befriedigung anzuhalten (nur die beiden bekannten Blätter zu sich zu nehmen) und so frisch wie möglich zu sein. Alle sechs Geschmäcker des Ayurveda sollten in jeder Speise enthalten sein: süss, säuerlich, gesalzen, heiß, bitter und herbstlich.

Der Ayurveda bedeutet nicht den vollständigen Verzicht auf Fleisch.

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