Ayurvedische Ernährung Wiki

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Ayurvedische Küche - Yogawiki Ayurvedische Küche basiert auf dem Prinzip des Ayurvedas. ayurvedisch ( "ayus"; "Leben", "veda"; "Wissen, Wissenschaft", "ayurvedisch"; "Wissen vom Leben") ist eine alte Indianerkunst der Heilung, die als das weltweit älteste traditionelle Gesundheitswesen und damit als die "Mutter der Medizin" angesehen wird.

Verwurzelt in der altindischen Kultur des alten Indiens, wurde das Wissen über ayurvedische Heilverfahren nur über viele Jahrzehnte hinweg oral weitergegeben.

Auf eine typgerechte Ernährung wird bei der ayurvedischen Ernährung besonderer Wert gelegt. Sie wird nicht auf eine Erkrankung angewendet, sondern auf eine Ernährung, die so typgerecht wie möglich ist, um Lebenslust und Lebendigkeit zu gewährleisten. Es handelt sich um ein holistisches Gesundheitswesen, das sich sowohl mit Krankheiten als auch mit der Gesunderhaltung befasst, um Ungleichgewichte zu vermeiden.

Das sind die vier Hauptelemente des Ayurveda: Nach den Lehren des ayurvedischen Lebens hängt die menschliche Gesundung vom Gleichgewicht des eigenen Organismus ab, das in den Doshas Vata, Pitta und Kapha zu finden ist. Die Doshas sind ein zentrales Wort im ayurvedischen Raum, das für die drei unterschiedlichen Lebenskräfte Vata, Pitta und Kapha steht.

Diese sind die Grundlage für die persönliche Verfassung eines Menschen und regeln seine physische und psychische Leistungsfähigkeit. Jede Person wird mit ihrer Verfassung auf die Welt gebracht, d.h. nur ihre eigene Mixtur aus den drei Dosen. Dabei spielen die Beschaffenheit der Erziehungsberechtigten, die Zeit der Zeugung und viele andere Einflussfaktoren eine wichtige Rolle. 2.

Ausgehend von der entsprechenden Verfassung gibt es für jeden Menschen eine optimal ausgewogene Ernährung. Pitta'''''' (Sanskrit: ????? pitta n.) bedeutet gall. Die Pitta stellt das heiße, brennende Glied im Organismus dar und hat ihren Sitz sowohl im kleinen Darm (Amashaya) als auch in den Augen. Die Pitta hat ihren Sitz im Herzen des Körpers. Die Pitta setzt sich aus den Bestandteilen Brand (Agni) und Bewässerung (Ap) zusammen. Eigenschaften und Beschaffenheit des Pitta-Typs:

Der Leitgedanke von Pitta ist `intensiv´. Die Pitta Dosha kontrolliert unseren Metabolismus und gibt uns unseren Gespür für Mäßigung und Sauberkeit. Kappha: (Sanskrit: ?? Kappha m. bedeutet Kappa, aber die Aussprache auf Hindi ist kaffa) wörtlich: "Schleim, Schleim". Das Hauptquartier von Kappa (Synonym: Shleshman) befindet sich im Bauch (und in der Lungen- oder im Brustbereich des Uras) und setzt sich aus den Bestandteilen Boden und Gewässer zusammen.

Eigenschaften und Aufbau des KAPHA-Typs: Die Kapha Dosha als Konstruktionsprinzip bringt Festigkeit und Haltbarkeit, sie bietet Rücklagen, die dem KAPHA-Typ Stärke und Belastbarkeit geben. Die Vata: Vata (Sanskrit: ??? v?ta adj. und m.) ist die PPP der Sanskrit-Verbalwurzel (Dhatu) v? und bedeutet: geblasen, gestunken; Atem, sich bewegende Atemluft, Darm, Flatus; Windgott (Vayu).

Eigenschaften und Beschaffenheit des Vata-Typs: Der Leitgedanke des Vata-Typs ist "Veränderung". Bei den anderen ist Vata der Anführer. Immer wenn ein Dosiera aus dem Lot ist, ist Vata der erste, der die frühen Stadien einer Krankheit auslöst. Sie kann die anderen Dosen fälschen, so dass man zuerst daran denkt, dass Pitta oder Kapha das eigentliche Hauptproblem darstellen.

Die Vata ist der King der Doshas; wenn sie im Gleichgewichtszustand ist, ist sie in der Regel auch Pitta und Kapha. Die Vata ist die Basis für unseren Gleichgewichtssinn, daher ist das Verhältnis dieser Dosha entscheidend. Außerdem teilt sich das Essen im ayurvedischen System in drei Kategorien ein: Die reichhaltige Ernährung wird als die reinsten aller Arten von Nahrung angesehen.

Reichhaltige Nahrungsmittel sind leicht verdaulich, belebend und versorgen den Organismus mit allen Vitaminen und Nährstoffen, die für einen gesünderen Organismus und einen ruhigen, reinen Gemüt. Vollmundige Lebensmittel: Vollmundige Nahrungsmittel sind fruchtig, erfrischend, leicht fettig, nährstoffreich und süss. Ein rajasiger Ernährungsweg forciert alle Stoffwechselprozesse und sorgt für allgemeine Erregung und Unrast.

Ihr wird Pitta gestohlen. Ein tamasiger Nährboden bezieht wertvolle Energien aus dem energetischen Körper des Menschen Prana und dem Tierkreis. Hier[ 1] können Sie lesen, welche Lebensmittel für welche Dosis zu empfehlen sind. Hier[ 2] können Sie überprüfen, welche Inhaltsstoffe, insbesondere Kräuter, für welche Doshas geeignet sind. Alle Speisen sollten im ayurvedischen Raum so zubereitet werden, dass sie möglichst bekömmlich sind.

Bei zu schwachem Verdauungsbrand, wie es bei Vata oder Kapha oft der Fall ist, werden Verdauungsgewürze wie z.B. Chili hinzugefügt. Im Ayurveda werden die Speisen den jeweiligen Saisonen angepasst. In der Sommerzeit wird eine leichte und kühlende Diät und in der Winterzeit eine schwere und warme Diät angeraten. Die Ayurvedische Heilkunde unterscheidet nicht so sehr zwischen Küche und Heilung wie die westliche Heilkunde.

Der Anis: heiß/heiß, vermindert Vata, vermindert Völlegefühl, stimuliert die Durchblutung. Steigert Pitta, Heizung (durch gespeicherte Solarenergie, liefert dem Organismus Prana, stimuliert die Durchblutung. Fenchel: süss, heiß, süss, balanciert alle drei Dosen, kräftigt die Digestion, vermindert die Blähung, wirkt bei Magenkrämpfen, weil nervberuhigend, diuretisch, verschlafungsfördernd, nervenberuhigend. Kurkuma verringert alle drei Dosen.

Ginger: Ginger ist im ayurvedischen Raum auch als "Universalmedizin" bekannt. Ginger verringert Kapha und Vata, ohne die Pitta zu vergrößern. Der reichhaltige Effekt von Ginger ist Nerv und Herz stimulierend, anti-asthmatisch, Verdauungstrakt, Speichel stimulierend, entkeimungshemmend, schwitzend, antibakteriell, antiinflammatorisch. Kapha: Rotschopf + Blütenhonig, Pitta: Rotschopf + Bonbons, Vata: Rotschopf + Rotschopf.

Kardamom: süss, spitz, bei übermäßiger Anwendung steigert es Pitta, arbeitet satt, verringert alle Doshas, verstärkt Herzen und Erinnerungsvermögen, harntreibende Mittel, gute Hustenmedizin. Frisches Laub: süss, herb, scharf/kalt, Pitta reduzierend, gut für die Entzündung des Magen-Darm-Traktes und der Harntrakt. Gute Wirksamkeit mit Ginger und Kümmel bei fieberhaften Erkrankung. Kümmel: spitz, bitter/kalt/scharf, erniedrigt Vata und Kapha, steigert Pitta, begünstigt die Magen-Sekretion, verringert die Blähung, verringert Verkrampfungen im Magen-Darm-Trakt, regelt die Darmflora, stimuliert Agnis, entgiften, reinigen das Gewebe und stärken die Haut, helfen, die Hitzewirkung der Nahrung aufzulockern.

Hagebutten, Thymian, Fichten, Kardamon, Anis, Dolden, Arnika, Cinnamon, Muskat, Lakritze, Lavendel, Oregano, Calendula, Isländisches Moos, frisches Ingwer, Ajowan, Wachholder. Paprika, Bärlauch, Meerrettich, Senf, Gelbwurz, Gewürznelken, Galgant, Eukalyptus, Rosmarin, Salbei, Pfefferminze, Verbena, Fichte, Camille, Basilikum, Gewürznelken, Ingwer, Angelika, Wacholderfrucht, Gurken. Stärkung von Agnis ohne Erhöhung von Pitta: Ginger, Kardamon, Methi, Cinnamon, Kümmel, Koriander, Mint, Saffran, Pfefferminz, Dill und Fenchel.

Die Ayurvedamedizin ist immer mit Stoffen verbunden, die die Medikamente an den richtigen Ort bringen. Indisch-vegetarischer Kochtraining und Yoga "Der Mensch ist, was er isst".

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