Ayurvedischer Tee Vata

Ajurvedischer Tee Vata

Mit aromatischen Zutaten wie Lakritz, Zimt, Kardamom und Ingwer hat dieser Tee ein volles und süßes Aroma, auch ohne Zuckerzusatz. Die Vata-Art wird oft von einer inneren Unruhe geplagt, die mit dieser aromatischen Teekomposition ausgeglichen werden kann. Köstlicher Ayurveda-Tee für die Dosha "Vata". Lose Tees ohne künstliche Zusätze oder Aromen. Laut Forschung ist Ayurveda die älteste Gesundheitslehre und bedeutet wörtlich übersetzt Lebenswissen.

Vata-Tee | Maharishi Ayurveda

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Vata-Tee ( "Bio")| Maharishi Ayurveda

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Ayurveda-Tee - heute und morgen

Neben den Chinesen verzehren die europäischen Tee-Trinker heute vor allem starke und würzige Teequalitäten aus Indien und Sri Lanka. In traditionellem ayurvedischen Essen wird vor allem gekochtes Trinkwasser verwendet. Der Zusatz von frischen Zutaten erzeugt das bekannte "Ingwerwasser" mit einer wärmenden und stoffwechselanregenden Funktion. Die Ayurvedischen Weiterentwicklungen ergänzen das Sortiment an gesundheitsfördernden Getränke mit einer ayurvedischen Zutat.

Es gibt neben den namhaften Brands, deren Rezepte auf authentischem ayurvedischen Wissen basieren, auch die reinen marketingorientierten Angebote. Ayurveda " wird hier nur für Verkaufszwecke benutzt und die Inhaltsstoffe dieser Tees können kaum mit Ayurveda-Wissen in Verbindung gebracht werden. Im Bioladen und Reformhaus sind mehrere Meter lange Tee-Packungen den Regalen vorbehalten, immer häufiger auch unter dem Namen "ayurvedischer Kräutertee".

Vergorene Präparate werden im ayurvedischen Raum besonders stark beachtet, da sie zu einer Reizung des Bluts und damit zu einer Entzündung (Raktadushti) beitragen können. Zu den weltgrößten Teeherstellern zählen China und Indien. Man unterscheidet in Indien den starken Asam aus dem Westen und den zarten Darm von den südlichen Hängen des Himalaya. Diejenigen, die Indien zum ersten Mal besuchen, werden eines nie vergessen: den einmaligen Genuss von Chai, nämlich Masala Chai (Gewürztee), der auf Trolleys an jeder Strassenecke aufbereitet wird.

Das Rezept ist regional unterschiedlich, die Grundbestandteile sind u. a. Milch, Zucker rohr, schwarzer Tee, frische Zutaten wie z. B. Kardamom, Gewürznelken und oft eine heiße Masala-Pulvermischung. Da viele Indianer mehr als zehn kleine Becher pro Tag zu sich nehmen, ist keine Zeit für Zeremonien wie in Fernost. Das Masala Chai ist kein ayurvedisches Rezept, sondern ein indisches!

Durch den Verzicht auf den schwarzen Tee wird er ayurvedischer als purer Würztee. In einem weiteren Sinn wird der Tee auch im deutschen Sprachraum für die Zubereitung verschiedener Teile von Heilkräutern, Würzmitteln und Obst verwendet. Der medikamentöse Einsatz von Heilpflanzen in Indien und China geht auf das sechste Millennium vor Christus zurück - zum Vergleich: Die Tee-Pflanze Camellia sinensis ist erst seit dem achtzehnten Jh. n. Chr. bekannt.

Diese drei Präparate gehören im herkömmlichen ayurvedischen Verfahren zu Kashaya, den wäßrigen Auszugsverfahren. Eine Abkochung wird im ayurvedischen Raum nach einer herkömmlichen Rezeptur zubereitet: 1 Teil Medikament (= 25 Gramm) wird mit 16 Teile Trinkwasser (= 400 ml) auf (= 100 ml) für 20 - 25 min einkochen. Milde Abkochformen werden nur 5 - 10 Min. gekocht und sind dann angenehm zu genießen.

Zur Mazeration wird das Medikament mit 150 Milliliter Kaltwasser zubereitet und nach 1 - 2 Std., in einigen FÃ?llen nach einer Ã?bernachtung, gefiltert. Er besteht aus den fünf Teilen Masse, Element des Wassers, Element des Feuers, Element der Raumluft. Viele Menschen essen aus ayurvedischer Perspektive einfach zu viel.

Durch wärmende Kräuter (z.B. Ginger, Paprika, Kümmel) und Zubereitungsmethoden (Kochen, Bedampfen, Dampfgaren, Braten, Grillieren, Braten) sowie Heißgetränke kann die Verstärkung des Feuerelements erreicht werden. Die Kapha-Konstitutionen werden von uns zum Verzehr von warmen und tiefen warmen Getränken empfohlen. Neben der richtigen Wahl der Zutaten ist im ayurvedischen Raum auch die Wahl der richtigen Temperaturen wichtig.

Die Verwendung von Lakritz oder Ginger macht einen Tee nicht zu einem ayurvedischen Tee. Bei einer Teemischung sollte eine eindeutige Vorgehensweise zu erkennen sein - eine Kombination aus heissem Ingwer und kaltem Lakritzwurzel oder getrocknetem grünem Tee mit feuchtigkeitsspendender Marshmallowwurzel zu je einem Drittel macht keinen Sinn und gilt als ungesund. Einen intensiven Effekt kann man sehr gut durch sein Gegenstück kompensieren, aber dann in verschiedenen Mischungsverhältnissen: 4 Anteile an Ingwer mit 1 Teil Lakritz sind Ayurveda-artig durchdacht.

Ayurvedische Vorstellungen besagen, dass Krankheiten durch ein unausgewogenes Verhältnis von Merkmalen verursacht werden, die den drei Grundsätzen Vata, Pitta und Kapha zuordenbar sind. Wir sprechen in diesem Kontext von einer "Zunahme" oder "Verschlimmerung" eines DOSHAs. Vata-Tee" enthält Stoffe, die die erhöhten Vata mindern. Der kühle, trockene, stabilisierende und beruhigende Tee in einem "Pitta-Tee" senkt die Pitta.

Jetzt macht es wenig Sinn, alle entgegengesetzten Wirkungen der Dosis in einem Tee zu vereinen. Deshalb sollte der Fokus einer Kaffeemischung auf ein oder zwei zu behandelnde Merkmale gelegt werden eine Kombination von 10 Teewurzeln zur Festigung und Stabilität von Vata. Vorbereitung: als konzentrierte Abkochung nach der klassischen Rezeptur (siehe oben) mit der Aufnahme von 2 x 50 Milliliter pro Tag, als milde Abkochung mit 1 Esslöffel in 250 Milliliter heißem Wasser 5 Min. bei mäßiger Hitze eine Mixtur aus den 3 Obstsorten Bibhitaki, Basilikum, Orangensaft, Amalaki etc.

Das Triphala ist eines der ausgewogensten Rezepte im ayurvedischen Raum, das alle drei Doshas in Einklang bringt, die Digestion regelt und alle drei Körperbereiche (Brust, Mittel- und Unterbauch) adressiert. Vorbereitung: 1 Teelöffel der Pulvermischung (Triphala Churna) mit 150 ml heissem Trinkwasser und Getränk tief warm eine würzige Mixtur aus Pfeffer, schwarzem Pfeffer und langem Pfeffer.

Das Trikatu erniedrigt Kapha und erwärmt Vata, ist aber wegen seiner hohen Pitta und gereizter Schleimhäute sehr schärf. Vorbereitung: ½ Trikatu Churna mit 150 ml heissem, auf ca. 70 °C abgekühltem Pulver, dann einen Teelöffel Thymianhonig (zum Absenken von Kapha) oder Sharkara (bei Vata-Problemen) zugeben und zubereiten.

Der Wurzelstock des Hämidesmus indicus, in Sri Lanka traditionellerweise als Iramususu bezeichnet, wird in der Medizin als kühlender, blutreinigender und entzündungshemmender Stoff angesehen und wird bei Hautkrankheiten, Atemwegserkrankungen, Menstruationsbeschwerden und in der Pädiatrie eingesetzt. Die Sariva erniedrigt alle drei Doshas und kann auch als Heilmittel eingenommen werden. Vorbereitung: 1 Teelöffel des Wurzelpuders (Sariva Churna) mit 1 ltr. lauwarmem Salzwasser 6 - 8 min. kochen, dann 2 min. kochen lassen und in eine Thermosflasche füllen.

Ayurveda individuelle Rezepte können auch mit heimischen Pflanzen erstellt werden. Unten sehen Sie zwei Exemplare einer Vata, einer Pitta und eines Kapha-Tees.

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