Baby Steißlage

Baby-Hose

Kurz vor der Geburt befindet sich das Baby noch in der Verschlussstellung? Ihr Baby wird wahrscheinlich bis zur Geburt in der Verschlussstellung bleiben. Liegt Ihr Baby in der Verschlussstellung und dreht sich nicht mehr, kommt es zur Geburt des Verschlusses. Der Geburtstermin steht unmittelbar bevor und das Baby steht auf dem Kopf?

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Der neue NUK Nature Sense. So haben wir nun den NUK Nature Sense auf den Markt gebracht, mit dem Säuglinge ein völlig gewohntes Trinkerlebnis haben. Sie sind den Milchenkanälen der Muttermilch angelehnt und gewährleisten einen beruhigenden und naturbelassenen Wasserfluss. Die weite, elastische Lippenauflage vermittelt ein gewohntes Tragegefühl wie an der Brust der Mutter. Das neuartige NUK Anti-Colic-Ventil ermöglicht einen konstanten Wasserfluss und verhindert Luftschluckbeschwerden und damit Unwohlsein.

Geboren aus der Beckenendlage - ein Erfahrungsbericht - Beckenendlage oder Beckenbodenlage - Folgekomplikationen - Gebärung - Geburt

Ich wollte tatsächlich den Käsetörtchen fressen, den ich in den Backofen stellte, bevor wir ins Spital gingen, aber mein Mann und die Hebamme, mit denen wir uns am Telefon in Verbindung setzten, gaben mir den Rat, es nicht zu tun. In den ersten paar Std. war es noch ziemlich still; die ersten Kontraktionen wurden etwas kräftiger, aber ich hatte wochenlang Kontraktionen und war es schon gewohnt.......

Die Kleine hatte schon mehrmals "Keule", was bei einer Verschlussstellung ganz üblich zu sein scheint, aber im Nachhinein glaube ich, war das auch ein Anzeichen von Stress. Die Kontraktionen erfolgten in sehr kurzer Zeit, und die dazwischen liegenden Regenerationsphasen waren fast vollständig verschwunden, was dann ganz bei der Sache ankam.

Bei der Untersuchung des Multimu durch die Geburtshelferin hatte ich eine heftige Kontraktion und der Kleine muss es auch gefühlt haben - plötzlich war seine Herzrate sehr schlecht und die Geburtshelferin musste ein Kontrazeptivum zur intravenösen Anwendung bringen. auf der einen Seite war der Gedanken sehr verführerisch, auf der anderen Seite konnte ich mir nicht wirklich ausmalen, wie ich mit einem BEL richtig drücken sollte, wenn es am Ende mal ganz schön flott gehen musste (was für einen BEL entscheidend ist und wie sich herausgestellt hat, besonders in meinem Falle war es wirklich wichtig!!!).

Zu diesem Zeitpunkt war ich auch der Meinung, dass es möglich sein könnte, diese Maßnahme später zu treffen, was eine völlig falsche Einschätzung war, denn danach ging es recht schnell! Als ich mich kurz darauf erinnerte, dass ich den Käsetörtchen zu Hause nicht gefressen hatte - die Kontraktionen waren jetzt so kräftig, dass die Geburtshelferin dankend war, als mein Mann anbot, ihren Platz einzunehmen und seine Schulter mit den Füßen gegen mich zu halten.

An einem bestimmten Punkt kam das ganze medizinische Team in den Geburtsraum und ich fand es beruhigend, dass wir jetzt kurz vor der Geburt waren. Dennoch fuhr ich schlichtweg fort - was mir noch übrig war.... und war dann überrascht, als sich alle bald wieder im Entbindungsraum einfanden. Nun muss es zügig gehen, alles, woran ich mich erinnern konnte, war und ist alles, was ich konnte, um so effektiv wie möglich zu drücken.

Ich wurde von der Geburtshelferin überredet, in den Vierbeiner mit dem Kopfteil des Schlafs zu steigen, um die Vorderseite zu "überhängen", in dieser Stellung trug die Gravitation dazu bei, dass das Baby weiter nach unten abrutschte. In den kürzeren Pausen für Kontraktionen kreiselte ich mit dem Becken. Von dort aus ging es weiter. So konnte ich es kaum fassen, dass ich den ganzen Weg gelaufen war und am Ende durch einen Kaiserschnitt gebären musste - und trotzdem Intubation hatte....!

Unglücklicherweise wurde mir der Löwe nur für einen Augenblick auf die Brustkorb gelegt, was ein gewaltiges Gefühlsausbruch verursachte - dann kam der Pädiater und brachte ihn zur Prüfung ins Freie. Ich hätte ihm das mit einem Kaiserschnitt sparen können, dachtete ich und sagte dann dem Pädiater, der ihn damals noch einmal untersucht hatte, dass ich ihm das hätte ersparen der.

Allerdings haben mir Gesprächstermine mit den bei der Entbindung tätigen Ärzten und natürlich mit meinem Mann geholfen, die Lage schrittweise zu bewältigen. Rückblickend kann ich immer sagen, dass es für mich eine erstaunliche Erfahrung war, die ich nie verpassen möchte, auch wenn ich nicht weiß, ob ich mich in einer solchen Lebenssituation im Sinne der gesundheitlichen Verfassung meines Babys spontan wieder zur Welt bringen kann.

Glücklicherweise lief für uns wieder alles gut, aber die Ängste im Hals in der Schlussphase der Entbindung und vor allem die Furcht vor möglichen Begleitschäden waren eine schwere Last. Vermutlich würde ich wieder auf die Kontraktionen warten, aber dann würde ich mich auf die Kaiserschnittoption festlegen.

Das muss jede einzelne Patientin allein mit ihrem Lebenspartner entscheiden und vor allem ihrer inneren Stimulation zuhören und ihrer Eingebung trauen. Auf jeden Falle aber glaube ich, dass eine Entbindung eine Erfahrung ist, die eine Verbindung zwischen dir und dem Baby herstellt, der ein Kaiserschnitt nie nahe kommen wird.

Das Prequel: Unser Baby wollte sich nur nicht wenden. Also wollte ich mir und dem Baby nur die Möglichkeit bieten, auf die natürlichste Weise zu gewöhnen, und im Ernstfall würde es bei jeder Entbindung einen Kaiserschnitt zumachen! Nach Angaben des Arztes und meiner Geburtshelferin gab es nichts dagegen! Als ich am Donnerstags des 01.07. 04 zu mir kam, habe ich mir gedacht: "Nun, jetzt kann es beginnen, ich bin "reif" dafür".

Mit zwei Kontraktionen atmete ich in den dritten Gang und brachte meinen Mann dorthin. Also ging ich mit den Kontraktionen nach Haus und brachte meinen Mann ins Haus und mich in die Badeanstalt. Ich habe die Kontraktionen dann schon alle 10 Min. Um 01:30 Uhr habe ich meine Geburtshelferin angerufen.

Noch nie war ich in der SS so flott von einem Sofabett gesprungen! So erweckte ich meinen Mann und die Kontraktionen liefen wie die Mail ab, ich hatte quasi keine Kontraktionspausen mehr! Das erste Baby würde ohnehin nicht so mitgenommen. Einst wollte meine Geburtshelferin, dass ich meine Position ändere.

Kurz darauf hob ich mich in die vierfüßige Stellung und kehrte nach ein paar Minuten in die liegende Stellung zurück. In dieser Stellung konnte ich mich am besten auf mich einlassen! Das war ein großer Schlag für unser Baby, aber es erholte sich bald und atmet ganz entspannt! In der Geburtsstube waren wir eine ganze Zeit lang und sind dann um 11:00 Uhr in die Station gegangen.

Für uns war es eine zügige, aber sehr schoene Wiedergeburt! Die Ärztin teilte uns verhältnismäßig frühzeitig mit, dass sich unser Baby in der Hinterhand befand und dass wir uns mit einem Kaiserschnitt befassen sollten - sollte sich unser Baby nicht umdrehen. Überall haben wir gehört, dass eine gesunde Entbindung mit Verschlussstellung ein höheres Risikopotenzial hat.

Also akzeptierten wir einen Kaiserschnitt auf Gedeih und Verderb, weil wir natürlich kein Wagnis einzugehen wollten. Dann vor dem Fernsehen wurde auch unser Kleiner wütend und so sind wir gegen 22 Uhr ins Lager gegangen. Weil es keine Spuren von Kontraktionen gab und es mir gut ging, ging ich zurück ins Lager.

Weil ich immer noch keine Kontraktionen spürte, schrumpfte mein Magen nur zwei Mal leicht, ich drückte nicht viel. Gegen 00.30 Uhr kamen wir im Krankenhaus an und die Geburtshelferin beendete ihre Prüfung mit dem Kommentar: "MM ist bereits 6 cm offen - wir müssen wegen BEL unverzüglich den Chefarzt im Dienst anrufen....!

"Und wie sie uns sagte, die Kontraktionen fanden in sehr kurzer Zeit statt....Uff, das war unerwartet und gewalttätig! So war ich da, auf einmal völlig in den Geburtswehen und besprach die Fragen, ob ein Schnitt durch den Schnurrbart oder eine Normalgeburt nach dem Rat des Doktors. Aber unser Kleiner nahm uns die Wahl ab, die Entbindung war inzwischen vollständig im Gang und ich glaubte nur noch "Augen geschlossen und durch"!

Auf der Uhr stand 01. 33 Uhr, als er das Tageslicht sah, nur eine knappe Autostunde nachdem wir ins Krankenhaus gekommen waren - am 03. August 2004! Vor allem wir, vor allem ich, waren sehr erfreut, dass mir der berühmte Kaiserschnitt und die stundenlangen Arbeitszeiten erspart blieben. Die Zeit dauerte aber, bis ich wirklich verstanden hatte, was in dieser Zeit passiert war und dass unser Junge da war.

Eine sehr wichtige, intensive und schöne Erfahrung würde mir und meinem Mann auf jeden Fall entgehen, wenn unser Sohn von der Kaiserschnittabteilung geboren worden wäre......

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