Bachblüten für Hunde

Bach-Blüten für Hunde

Bachblüten sind unter allen geeigneten Mitteln eine der wirksamsten zur Beruhigung von Hunden. Helfen Bachblüten auch Tieren? Bach-Blüten finden immer mehr Anhänger unter Hundefreunden, die ihre Tiere mit alternativen Heilmethoden behandeln wollen.

Bach-Blüten für Hunde ~ Das große Bach-Blütenportal in Deutschland

Die Bachblüten wurden ursprÃ?nglich fÃ?r den Menschen zur Regulierung disharmonischer SÃ??nde der Seelen konzipiert. Weil Hunde auch eine eigene Persönlichkeit haben, war es offensichtlich, dass im Verlauf der mehr als 80-jährigen Tradition der Bach-Blütentherapie immer mehr Hundehalter und Therapeuten auf die Möglichkeit der Verwendung von Blütenmitteln für Gürtelrose anstoßen. Der Praxiserfolg zeigt immer wieder, dass die Applikation sowohl als Monotherapie als auch als begleitende Therapie sehr bedeutsam und hilfsbereit ist, vor allem bei verhaltensproblematischen Tieren sowie in speziellen Stress- und Sondersituationen.

Hunde sind in der Praxis in der Lage, noch besser oder rascher auf die Bach-Blütentherapie zu wirken als Menschen, da ihre Bindung an die Geistesschaft nicht durch ein Ich gestört wird, wie dies bei Menschen der Fall ist. Die Hunde haben keinen Sinn, die Effektivität in Frage zu stellen oder durch die fixe Bindung an ein gewisses Resultat zu verhindern. Bachblüten werden aus der Perspektive vieler Tierschützer als sehr wirksame Betäubungsmittel für Hunde angesehen, vorausgesetzt, sie werden richtig ausgesucht und angewendet.

Es gibt keine speziellen Bachblüten für Hunde. Dabei werden die 38 Mittel verwendet, die auch für den Menschen vorgesehen sind. Die den einzelnen Bachblüten zugeordneten Charakterzüge werden auf den Hund überführt, um die richtigen Blumenessenzen zu find. Es ist auch bei einem Hund wichtig, den Zustand der Seele als eigentliche Problemursache so genau wie möglich zu dokumentieren, um den grösstmöglichen therapeutischen Erfolg zu erzielen.

Ähnlich wie beim Menschen ist das erste, was man sich merken sollte, dass Bachblüten nicht zur Therapie von physischen Erkrankungen und Leiden eingesetzt werden, sondern nur zu psychologischen Zwecken. Bei einem verantwortungsbewussten Umgang sollte diese Grundvoraussetzung immer beachtet werden. Bachblüten für Hunde sind daher nachdrücklich kein Ersatz für eine veterinärmedizinische Versorgung bei physischen Erkrankungen jeglicher Ausprägung. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass bei einem Hund ein noch engeren Bezug zwischen psychischen Fehlstellungen und physischen Erkrankungen als beim Menschen gegeben ist, da die Seelen von Hund und Tier in der Regel vor allem durch den eigenen Organismus erlebt und sich ausdrückt.

Man kann auch nicht mit dem Hund über seine Angst sprechen, so dass ein stimmiger Anstoß einer Bachblume für viele Hundehalter eine attraktive Möglichkeit ist, sich entweder mit seiner Angst auseinanderzusetzen oder sich von einem Hundspsychologen zeitaufwändig und teuer behandeln zu lassen. Die Thematik der Klage, z.B. nach dem Tod eines bedeutenden Menschen, ist ebenfalls Teil der Problematik, die sich nur mühsam oder eingeschränkt auf herkömmliche Art und Weise beeinfluss. Die Bachblüten sind daher in vielen Fällen die erste Adresse.

Die Erfahrung zeigt, dass Hunde bei schweren seelischen Erkrankungen besonders gut auf Bachblüten reagieren, so dass oft schon nach wenigen Tagen eine Veränderung des Verhaltens zu beobachten ist. Mit zunehmender Dauer eines problematischen Verhaltens im Hirn - oder aus einer ganzheitlichen Sicht: im Körper - eines Menschen, wird der Umgang mit allen alternativen medizinischen Mitteln umso erschwerter und zäher.

Dies trifft auch auf die homöopathische, reine Energiebehandlungsmaßnahmen wie die mentale Tierheilkunde oder geistliche Konzepte wie die intuitiv ereingaben in der tierischen Kommunikation zur Verhaltenskorrektheit zu. Trotz aller guten Erfahrung mit Bachblüten für Hunde müssen auch hier die Einschränkungen dieser Heilmethode klar aufgezeigt werden. Gerade bei angriffslustigen Tieren darf man sich nicht allein auf die potentielle Wirkungsweise der Blumenessenzen stützen.

So lange ein Hundehalter z.B. nicht die selbe Landessprache wie der Rüde beherrscht und sich deutlich als Packführer positionieren kann, wird sich ein auffallend dominierender Rüde auch nach längerer Gabe von Bachblüten definitiv nicht unterordnen. Eine falsche Handhabung des Hundes oder eine nicht artgerechte Viehhaltung kann durch eine Bach-Blütentherapie nicht kompensiert werden.

Das heißt: Hier liegt das Hauptproblem beim Hundebesitzer und nicht beim Hunde. Das bedeutet, dass das typische Auftreten der Art und Rasse für den Halter zwar stören kann, für den Hunden aber ganz natürlich ist, so dass eine angestrebte Verhaltensumkehr nur in absolut Ausnahmefällen erfolgt, sofern das Auftreten nicht zu hoch ist.

Da jedoch die Schranken zwischen Normal- und übertriebenem Benehmen verwischt sind, ist es immer sinnvoll, geeignete Bachblüten zu erproben. Damit kannst du dem Tier nichts anhaben. Selbst Charakterdefekte durch Überzucht können bei Bachblüten nur in den seltensten Ausnahmefällen korrigiert werden, obwohl in solchen Ausnahmefällen eine Verbesserung für ganzheitliche Bachblütenberater unter Einbeziehung der geistestypischen Theorien, auf denen die Bachblüten-Therapie basiert, vorstellbar ist.

Auch wenn man dabei durchaus Erfolge erzielen kann, sind diese in der Regel nicht von Dauer und verblassen erst nach dem Ende der Bachblüten. Einen Überblick über die Verwendung und Wirkungsweise der verschiedenen Bachblüten bei der Hündin findest du unter: Bach-Blüten für die Tierwelt.

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