Bachblüten Mimulus

Bach-Blüten Mimulus

Herkunft und Bild des Mimulus-Syndroms. ("Gefleckte Gauklerblume, gemeine Gauklerblume / Glockenhut). Die Abkürzung Mimulus steht für Vertrauen und Mut. Die Bachblüte gegen Ängste und Ängste, die man nennen kann.

Bachblüten Nr. 20 Mimulus (Fleckige Gauklerblume)

Bei Menschen, die vor etwas zurückschrecken oder generell zu viel haben. In der Praxis: unnötige Ängste, Ängste, Scheu, Zögern, Einschüchtern. Weil ihm nicht auffällt, wie sorgfältig er alles, was er zu tun hat, auf mögliche Gefahren hin überprüft und wie empfindlich er darauf eingeht, wird er gemeinhin als mutig angesehen.

Manchmal können auch tapfere Menschen in den Mimuluszustand kommen, wenn sie eine bestimmte, leider erlebte Erfahrung nicht mental bearbeiten können. Mimus ist das Mittel gegen Angstzustände. Sie reduziert echte Angstgefühle, unterstützt die Befähigung, Gefährdungen richtig und angemessen zu beurteilen, und macht die Menschen in der Regel couragierter. Der Mimulus sollte als zusätzliche Therapie eingesetzt werden, wenn eine bestimmte Krebserkrankung durch Angstzustände hervorgerufen oder verschlimmert wird.

Sonst kommt es zu einem inneren überdruck, der - je dauerhafter und kräftiger er ist - desto mehr innerliche Verengung, also: Furcht verursacht. Abhängig von der Art der Gefährdung können zwei Arten von Furcht unterschieden werden: - die sofortige, nicht reflektierte und erdrückende ( "Todesangst"), die jedes lebende Wesen in einer akuten Gefahr für das Leben fühlt und die sich aus dem grundlegenden Wissen über den Tod in der lebenden Substanz ergibt, - die "theoretische" Erwartungsangst, die auftritt, wenn man Leiden miterlebt oder sich leider die Zusehenden ausdenkt.

Die Befürchtung hat keine wirkliche Basis, denn Ideen und Erwartungshaltungen sind nur theoretische und immer ungewisse. Die sensiblen Menschen, die zum Mimulustyp gehören, haben oft darunter zu kämpfen. Jede Erfahrung von Leid geht so weit unter die eigene Nase, dass ihr ganzes Gefühl davon durchdrungen ist und sie wie bei einer allergischen Reaktion auch bei den geringsten Gelegenheiten mit grundloser und übersteigerter Furcht auftritt.

Die Problematik dieser Art von Furcht liegt darin, dass sie - im Unterschied zur realitätsnahen Furcht - nicht durch konkrete Gegenmaßnahmen bekämpft werden kann. Der starke Einfluss der meisten Weltreligionen basiert auf dieser Taktik: Nachdem sie der menschlichen Psyche zuerst Furcht eingeflößt haben, bringen sie Heil und Befreiung, wenn er sich ihnen vertraut.

Die Furcht wird jedoch erst unterdrückt und tritt sofort wieder auf, wenn die "Kraft des Glaubens" nachlässt. Irrationales wird durch Vernunft abgelöst oder unterdrückt, aber das ist nur mit einer starken mentalen Selbstdisziplin möglich. Es ist auch eine vertrauensvolle Beziehung zum Tode notwendig, denn im Prinzip hat er eine bestimmte Bedeutung für jede Furcht.

Gesundheitsverlust heißt Erkrankung, Besitzarmuts, Partner-Einsamkeit, Lebensende. Courage heißt nicht, sich vorschnell und töricht in abenteuerliche Situationen zu werfen, sondern die Bereitwilligkeit, gegen die eigene Furcht zu kämpfen. Dabei geht es darum, die eigene Furcht zu überwinden. Die Mimulus, die aufgrund ihrer Sensibilität so sehr zur Furcht neigen, können, wenn sie sich ihr stellen und versuchen, ihr eigenes Überleben ohne dauerhafte Sicherheit und Selbsttäuschung zu führen, einen außerordentlichen Mumm entwickeln.

Agrimonie (1/20): Heimliche Anspannung. Espe ( "Aspen") (2/20): Absolute Anspannung. Buche (3/20): Verträglichkeit durch Angstzustände. Krabbenapfel (10/20): übertriebene Furcht vor Unreinheiten. Enzian (12/20): Genuss und Anspannung. Geißblatt (16/20): Entfliehen Sie aus Furcht in die Vorgeschichte. Lärche (20.19.): Ängste aufgrund von mangelndem Selbstbewusstsein. Kiefer (20/24): Furcht vor Schuldgefühlen. Felsenrose (20/26): Ängste mit Panikneigung.

Stern von Bethlehem (20/29): Angst durch psychologisches Notfall. Walnuss (20/33): Beeinflussung durch Angstzustände.

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