Bachblüten was ist das

Bach-Blüten, was ist das?

Zu den alternativen naturheilkundlichen Methoden gehört die Bachblütentherapie. Es ist unkompliziert, effektiv, nebenwirkungsfrei und einfach anzuwenden. Bachblüten Die Bachblütentherapie ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Therapie vieler Heilpraktiker. Bachblütentherapie wurde von Dr. Edward Bach entdeckt, der zu Beginn des letzten Jahrhunderts lebte.

Welche sind Bachblüten? - Netzwerkmanifestation Homöopathie

Der Mediziner Edward Bach war ein Doktor aus Birmingam, England, der am University Institute Hospital in London Humanmedizin studiert und in Cambridge abgeschlossen hat. Die Ursache von Krankheiten sah Bach vor allem in psychologischen Gründen oder im Magen. Bach starb am 26. Oktober 1936 im Alter von 50 Jahren an Herzinsuffizienz. Die von Bach entwickelte Systematik ist verhältnismäßig aufwendig.

Die pflanzliche Substanz ihrerseits soll die Vibrationen des Betroffenen mit dem energetischen Feld des Kosmos durch ihre Vibrationen in Einklang bringen und so die Krankheiten ausgleichen. Bach hat 37 Blütenextrakte sowie eine Extrakt aus Steinquellwasser und eine Mischung aus fünf Extrakten zusammengestellt, die unter dem Stichwort "Rescue Drops" wohl das wohl berühmteste Präparat ist.

Dabei war die Wahl der Anlagen für die negativen mentalen Zustände völlig selbsterklärend, so dass Bach davon ausgegangen ist, dass ihn eine himmlische Inspiration bei seiner Wahl führte. Wichtigstes Auswahlkriterium war jedoch, dass die Anlagen dem jeweils "positiven urtümlichen Seelenkonzept" im Sinn von Carl Gustav Jung entsprachen. Auch heute noch sind die Blumenessenzen mit englischen Bezeichnungen versehen, als eine Art Huldigung an ihren Vordenker.

Am Anfang der Produktion seiner Extrakte benutzte Bach nur den Taubild, das bei Sonnenaufgang auf den Blumen der einzelnen Bäume war. Der Morgenstrahl, der durch Tauen und Blühen leuchtete, sollte das Gewässer mit den Vibrationen der Anlage bereichern. Mit zunehmendem Erfolg seiner Blumenessenzen konnte Bach die Anforderungen nicht mehr allein mit Betauung erfüllen und entwickelte zwei weitere Möglichkeiten, die zu zubereiten.

Das wäre zunächst die so genannte "Sonnenmethode", bei der die pflückfrischen Blumen in etwa einem halben Meter Wassertiefe platziert werden und drei bis vier Std. lang in der glühenden Hitze liegen. Die Vibrationen der Pflanze werden als Heilungsenergie auf das Mineralwasser abgegeben. Deshalb müssen die Anlagen an einem Sonnen- und Wolkenfreien Tag vor neun Uhr früh abgeholt werden.

Außerdem werden die Stellen angegeben, an denen die Werke kommissioniert werden müssen. In diesen drei bis vier Std. wird das gereinigte Abwasser 1:1 mit 40%igem Spiritus (früher Branntwein oder Cognac) aufbereitet. Die Endanwender müssen die Extrakte erneut in wässrigem Medium einnehmen. Das zweite Verfahren ist das so genannte "Kochverfahren", bei dem die Anlagen nicht in der Sonneneinstrahlung steht, sondern ihre Vibrationen während eines 30-minütigen Kochprozesses abgibt.

Dieses Verfahren wird in der Regel nur bei sehr holzigen Gewächsen oder bei Gewächsen eingesetzt, die im Sommer wie im Sommer aufblühen. Die Bachblüten sind nicht nur als Drops erhältlich, sondern auch als Süßigkeiten, Wundsalben, Kaugummis, Kügelchen, Tees, Sprays, etc. Es gibt auch Bachblüten für die Tierwelt. Sie können die passende Substanz herausfinden, indem Sie zu einem Bach-Blütenberater oder einem Nicht-Mediziner gehen, die Substanz selbst herausschlagen, einen Ratgeber verwenden oder die Pflanze aussuchen.

1936 stirbt Bach und seine Ausbildung wird vergessen. Inzwischen werden auch Blumenmischungen außerhalb des Kanons von Edward Bach offeriert.

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