Beckenendlage Drehen übungen

Verschlussendposition Rotierende Übungen

Die Endposition des Verschlusses ist zunächst kein Grund zur Panik, sondern sollte dazu führen, dass sich ein Baby dreht, wenn es sich in der Endposition des Verschlusses befindet. Bridge" garantiert nicht, dass sich Ihr Kind von der Endposition des Verschlusses in die Schädelstellung dreht. Umdrehen, Baby! Verschlussendposition - drehen, Babys! In der Regel versetzt sich das Kind vor der Entbindung in die korrekte "Ausgangsposition" und wendet seinen Schädel bis zur 24.

Woche der Schwangerschaft nach vorne. Allerdings wollen sich einige Kleinkinder nicht drehen - sie befinden sich in der so genannten Hinterbackenendposition (BEL) oder in der Hinterbackenposition mit nach vorne gerichtetem Gesäß.

Mithilfe kleiner Kunststücke kann man den Kleinen aber oft in Rotation versetzen. Die Kniescheibenstellung soll sicherstellen, dass das Kind leicht aus dem Bauch herausrutscht. Er hat mehr Raum zum Drehen. Es ist auch angenehm, dass diese Haltung für das Kind unbequem ist. Dies ist ein zusätzlicher Ansporn für das Kind, sich in eine bequemere Haltung zu begeben und so die Drehung nach vorne oder hinten in die Ausgangsposition zu gestalten.

Zur Anhebung des Beckens wird der Oberkörpere durch den Ellbogen gestützt. Die Haltung sollte zwei- bis dreimal am Tag für etwa 15 min einnehmen werden. Ähnlich wie bei der Knie-Ellenbogen-Position geht es auch bei der Indian Bridge darum, das Beckensystem so anzuheben, dass das Kind nach vorne gleitet und so mehr Freiraum zum Drehen hat.

Bei der Indianerbrücke hingegen legt sich die Schwangerin auf den Bauch - am besten mit einem Kopfkissen unter dem Bauch - mit den Füßen über die Sofasehne oder einen Sessel. Weil diese Haltung für viele Schwangerinnen unbequem ist und sich viele Mütter an der Indianerbrücke krank fühlen, empfehlen Geburtshelferinnen nun in der Regel die Knie-Ellenbogen-Position.

Bei einigen schwangeren Frauen kann die Indianerbrücke jedoch auch einen Probelauf lohnen. Zahlreiche Geburtshelferinnen meistern diese Applikation, die dazu führen kann, dass sich das Baby dreht. Diese Stimulierung lockert die Uterus und das Baby kann sich mehr austoben. Mit dieser Methode kann die Hälfe aller Nachkommen in der Endposition des Verschlusses um eine Umdrehung verschoben werden.

Oftmals können versierte Mediziner ein Kleinkind von aussen in die rechte Lage versetzen. Die Therapie wird in der Praxis nach Ultraschallaufnahme und Palpation durchlaufen, um festzustellen, wo sich die Mutterkuchen und das Neugeborene befinden. Geburtshelferinnen empfehlen oft, das Neugeborene durch Lärm oder leicht nach vorne aus der Endposition des Verschlusses zu "locken".

Bei manchen Kindern ist das Läuten so wunderschön, dass sie ihm folgen und den Mund drehen, damit sie es besser verstehen können. Der Säugling kann dem Scheinwerfer folgen und den Körper nach vorne drehen. Selbst wenn alle Bemühungen fehlschlagen und das Kleinkind sich nicht drehen will, muss nicht unbedingt ein Caesarean-Abschnitt durchgeführt werden.

Bei nicht zu großer Größe (unter 3.500 g) und normalen Bedingungen im Knochenbecken der Mütter ist eine Endposition des Beckens nicht kompliziert. Es gibt jedoch auch gute Argumente, warum nicht alle Geburtshelferinnen und -helfer davon überzeugt sind, in der endgültigen Beckenposition eine Spontanversorgung zu versuchen: Diejenigen, die trotz der Verschlussendposition trotzdem eine Spontanversorgung wünschen, sollten sich nicht einschüchtern lasen.

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