Bedeutung von Maya

Die Bedeutung der Maya

In Vedanta ist Maya die Täuschung. Angel Card: Maya ist der Engel, der dich in dem, was du gerade lernst, mit großem Verständnis und spiritueller Kraft für dein Leben unterstützt. Definition Maya: Illusion "esp the material world of the senses regarded as illusory" Bedeutung, Aussprache, Übersetzungen und Beispiele. Sie verwebt sich sanft in Ihr Leben, um Sie zu bitten, sich den Täuschungen zu stellen, denen Sie sich ergeben. In den Pokonchi von heute findet sich das Substantiv "E", das hier zur Bildung des Pronomen Personal beiträgt, mit der Bedeutung "Schneidezahn".

Maja

Sie sind Teil einer großen Schar von Ameriko-Indianern, die während der vergangenen 12.000 Jahre die Beringstraße überquerten, aus Asien kamen und sich in dem Gebiet ansiedelten, das wir heute Mittelamerika nannten. Maya gibt es in unterschiedlichen Sprach-, Religions- und Kulturkreisen: Buddhismus: Der Buddha der Frau heißt MAYA.

Hindus: MAYA ist ein Schlüsselwort und steht für "Ursprung der Welt" und "Welt der Illusion". Sanskrit: Das englische MAYA ist da mit Bezeichnungen wie: Indian Vedas (Mahabharata): Der dort erwähnte Astronom, Astrologe, Magier und Architekt heißt MAYA. Außerdem wird ein großer Wanderstamm von Seefahrern MAYA benannt.

Ägypten: Der Kassierer des Kindes König der Ägypter: Tutanch-Amon, wurde auch MAYA genannt. Die ägyptische Weltanschauung verwendet den verwandten Ausdruck MAYET, was "universelle Weltordnung" heißt. Mittelamerika: Wir fanden den Name MAYA ausgehend vom englischen MAYEB, dem indischen Name der Insel Yucatan, dem biologischem Ursprungsland des MAYA-Volkes.

Den Maya steht immer eine Galaxie zur Seite!

The Maya: Historie - Kulturgeschichte - Religion- Berthold Riese

Erst in den letzten 30 Jahren haben Forscher die Politikgeschichte der Maya und ihrer Religionen mit den oft blutrünstigen Riten entschlüsselt. Von der vermeintlich friedvollen und kontemplativen Vergangenheit dieser Inder, wie sie uns aus früheren Forschungen vermuten ließen, ist nichts mehr wahr. Das Einzelschicksal der Machthaber mit Krieg, Beerdigung und schmerzlicher Selbstzerstörung spricht eine ganz andere Sprache; diese Biografien wurden heute bis ins kleinste Detail untersucht und recherchiert.

Das Buch konzentriert sich auf die politischen und kulturellen Entwicklungen der Maya und der Herrscherhäuser der wichtigen Städte Staaten Taikal, Yaxchilán, Copán und Paulin.

Das alltägliche Ende der Maya

11.12.2012 Ab: Die Maya-sprechenden Bewohner Mexikos und Mittelamerikas haben einige Ähnlichkeiten mit den letzen Inhabern von Ajapaneco, obwohl ihre Anzahl auf sechs bis acht Mio. geschätzte und ihre Muttersprache erst auf lange Sicht ihr wörtliches Ende finden wird. Die indigenen Bevölkerungsgruppen rücken immer mehr in den Fokus einer heutigen, westlich geprägten Gesellschaft, die den Niedergang der kulturellen Diversität als einen Niedergang ansieht und zu stoppen sucht.

Im Wettlauf mit der Zeit erfinden in- und auslÃ??ndische Forscher eifrig Fremdsprachen, Rituale oder Heilpflanzenkenntnisse vormoderner Herkunft. Der Bund und die Staaten der Halbwelt Yucatán, dem wichtigsten Siedlungsgebiet der Maya in Mexiko, haben seit mehreren Jahren in die Schule und Universität investiert, wo Maya unterrichtet und studiert wird.

Genauso wie die Forderung der US und Europäer nach außergewöhnlichen Erzählungen dafür sorgte, wie das Geschick von Ajapaneco und seiner angeblich zuletzt geteilten Rednerinnen und Redner geschildert wurde, stammt der Erhalt des einheimischen Kulturerbes in Mexiko durch die Staats- und Wissenschaftspolitik aus der Sicht und den Erfordernissen der Mehrheitengesellschaft. Gerade in einer solchen Prognose ausländischer Hoffnung und Befürchtungen über das vorspanische Erbe Mexikos ist der Medienrummel um eine vermeintliche Prophezeihung der vorspanischen Maya, dass die Erde am 22. November 2012 untergeht.

Auch in Nordamerika und Westeuropa wurden zahlreiche Bücher, Artikel und Weblogs über die apokalyptischen Phantasien der Maya veröffentlicht. Wikipedia in englischer Sprache leistet einen längeren, kritisch-informativen und informativen Bericht zum Phänomen "2012", und der Katastrophenfilmexperte Roland Emmerich hat das Katastrophenjahr vor drei Jahren mit "2012" auf dem Bildschirm festgehalten.

Das Beobachten und Interpretieren der Sterne wurde Experten anvertraut, die - in Übereinstimmung mit der Verflechtung dieser Welt und des Alltags - gleichzeitig als Astronom Innen und Außenwelt agierten. In Anbetracht der ursächlichen Zusammenhänge zwischen den beiden Sphären der Existenz ist es nicht verwunderlich, dass die Maya ein Theokratiesystem hatten, das als schamanischer Gott ein politisches und religiöses Oberhaupt war.

Die Funde über die antiken Maya wurden nicht fortlaufend weitergegeben, sondern sorgfältig wiederhergestellt. Den Spaniern, die seit dem Beginn des sechzehnten Jahrhunderts große Gebiete des gegenwärtigen Mexiko erobert haben, war die Bedeutung der Maya-Kalender bekannt. Die komplexen Kenntnisse der Maya über die Sterne und ihre religiös-politischen Deutungen, die nur der kleinen oberen Klasse vorbehalten waren, gingen schnell verloren.

Als die Maya weiter lebten, konnten die behinderten und christlich geprägten Diener ihre antike Zivilisation nur am Rande und im Verborgenen erhalten. Eine ähnliche Prophezeihung wurde mit dem Werk "Popol Vuh" rekonstruiert: Nach diesem Schöpfungsmythos der Maya lebt man im vierten Weltalter, das 5125 Jahren im griechischen Kalendarium entsprach und am ersten Tag der Volkszählung begonnen hat.

Da es den Mayanern gelang, den Beginn der Volkszählung am 13. 8. 3114 v. Chr. in der ersten Hälfte d. J. zu identifizieren, ergibt sich natürlich die Fragestellung, was am Ende des vierten Welt-Zeitalters, der Winter-Sonnenwende 2012, passieren wird. Für die große Mehrzahl der Forscher deutet die Auslegung angesichts des konjunkturellen Verständnisses der Maya darauf hin, dass das 21. Jahrhundert der Tag des Todes der Maya sein wird.

Dez. findet "nur" der Wechsel von einem längeren Takt zum anderen statt. Keine seriöse Maya-Forscherin würde der Behauptung widersprechen, dass das Ende des Kreislaufs das Ende der Erde bedeutet. Doch die noch immer beträchtlichen Lücken im Wissen über die alte Maya auf der einen Seite und die per definitionem freie Zeit auf der anderen Seite bieten einen dunklen Raum, in dem Spekulation und Spekulation hervorragend aufblühen.

Das aktuelle Ende des Weltdiskurses, der sich vor allem in Europa und Nordamerika um den 21. Dezember 2012 dreht, geht auf die 1970er Jahre zurück, als eine verzweifelte Unsicherheit über der Westwelt liegt. Ich habe vor kurzem Doña Carmen und Doña Elodia am Handy gefragt, was sie von dem Wirbel um die bevorstehende Sonnenwende halten, und sie haben geschwiegen.

So wie ihre Ahnen, die alte Maya, achten sie immer auf den Mondkreislauf, wenn sie schwangere Frauen begleiten. Die Erde trebant ist um so bedeutender, als viele Maya Hebammen im Zeitalter von Doña Carmen und Doña Elodia nicht in der Lage sind zu lernen und zu schreib. Von einem weiteren, langwierigen Kreislauf, der am 31. März enden soll, hatten sie jedoch noch nie etwas erfahren.

Das heißt nicht, dass alle Einwohner von Yucatán arglos auf das Jahr schauen. Vor allem in den Tourismusgebieten, zum Beispiel um die Chichén Itzá- und Uxmal-Pyramiden oder entlang der Karibikküste von Cancún bis Tulum, ist die Markteinführung des neuen Produktes am 20. September 2012 in vollem Gange. Ein Bekannter aus der Umgebung erzählte ihr immer wieder, dass sie gelernt habe, dass laut den Maya die Erde im Monat November untergeht.

Sie sprechen von "der" Maya in der dritten Persönlichkeit. Diese Sprechweise nutzt auch die Geburtshelferin Doña Carmen, obwohl sie aus einer Gastfamilie stammt, in der Maya noch heute spricht. Doña Carmen sieht das Ende des 5125jährigen Zyklus - wenn sie einmal darüber informiert ist - als ein äußeres Ereignis, mit dem sie nichts mehr zu tun hat als die Urlauber aus Europa, Nordamerika oder Mexiko-Stadt.

Die meisten Maya, Nahua, Sapoteken, Mischlinge und die mestianische Mehrheitsbevölkerung sehen weder eine unmittelbare Herkunft der Eingeborenen als positiv an. Mit zunehmender absoluter Zahl nimmt ihre Bedeutung ab. "In der Tat hat die Bedeutung der Umwelt für die indigene Stadtbevölkerung verloren", sagt Xilonen Luna, Exekutive der Nationalkommission für die Förderung indigener Bevölkerungsgruppen.

Doña Carmen erklärte ihre Nicht-Maya-Existenz damit, dass sie nicht mehr die Muttersprache ihrer Angehörigen kann. Laut Luna sollte die einheimische Bevölkerung im XXI. Jh. nicht als eine Verdünnung des vorspanischen Ursprungs angesehen werden. Sowohl die spanischen als auch die "Criollos", die Abkömmlinge der auf dem afrikanischen Festland gebürtigen spanischen Immigranten, galten in der Siedlung als gottlose und minderwertige prähispanische Völker.

Auf einmal wurden die Überreste alter Kultur nicht mehr vernichtet oder dem Zerfall preisgegeben, sondern erkundet und erhalten. Ein von den Maya angeregter Messestand wurde auch beim vorherigen Projekt-Wettbewerb vorgestellt. Ende des 19. Jh. gab es auf der weit von der Landeshauptstadt entfernt gelegenen Yucatán einen Maya-Aufstand gegen den zentralen Staat, der mehrere hunderttausend Menschenleben kostete.

Wahrscheinlich weniger im Wissen um solche Instrumente der Instrumentierung der vorspanischen Geschichte als eher mit einer geschichtlich geformten, kritischen Eingebung, sehen die Maya das Rummel um den 21. Dezember 2012 nicht als Selbstwertgefühl, sondern als das, was es ist: ein gutes Geschäft. Die meisten Maya behalten natürlich die kleinen Krümel des großen Unternehmens als Küchenhelfer, Bedienung oder Reinigung, nicht als Kleinunternehmen.

Die Maya werden sich einfach an die Bedürfnisse und Möglichkeiten der heutigen Zeit gewöhnen und eines Tages - möglicherweise - aus der weitverstreuten Armut auferstehen. Demgegenüber ist der Ethnologe Luis Ramírez der Meinung, dass die Maya zu ihrer eigenen Museumisierung beizutragen haben, wenn sie ihren Lebensalltag an die touristische Anforderung ausrichten.

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