Beifuß Heilkraut

Beifußheilpflanze

wird seit der Antike nicht nur als Gewürzpflanze, sondern auch als Heilkraut verwendet. Der Beifuß war früher eine der wichtigsten Heilpflanzen. Das Heilkraut ist eng mit der Raute und dem Wermut des Ebers verwandt. Seit der Antike gilt der Beifuß als das "Heilkraut der Frau".

Beifußgewächse - Gebrauch, Handlung und Kultivierung

Das Beifußkraut ist ein eher unscheinbares Heilkraut, das an vielen Straßenrändern und auf Brachland zu sehen ist. Der Beifuß ist bei uns trotz seiner Unauffälligkeit sowohl als Heilkraut als auch als Würze für viele Speisen sehr populär. Beifuß kaufen - Was ist zu berücksichtigen? Heute ist der Beifuß fast überall auf der nördlichen Hemisphäre weit verbreit. Er ist daher eine sehr verbreitete Art.

Der Beifuß mag vor allem bescheidene Orte wie Brachland, Sandplätze, Bahnlinien oder Trümmer. Dort, wo sie vorkommt, ist sie in der Regel in großer Zahl vorhanden. Das Beifußkraut zählt zur großen Gruppe der zusammengesetzten Blüten (Asteraceae). Bei der näheren Beziehung (Typ) ist der Beifuß ein typischer artemisienischer Beifuß. Das Beifußkraut ist somit mit anderen berühmten Heilkräutern wie der Eberesche (Artemisia abrotanum), dem Estragon (Artemisia dranuculus) oder dem Bitterer Beifuß ( Artemisia absinthum) verbunden.

Mit der Zeit entwickelten sich zwei wichtige Subtypen, der Beifuß ( "Artemisia Vulgaris Vario. Vulgaris") und der Beifuß ( "Artemisia Obsgaris Vario. Indica"). Die Beifuß ist eine persistente (mehrjährige), grasige und verhältnismäßig unauffällige Pflanzenart, die je nach Standort zwischen 70 und 180 cm hoch werden kann. Der Beifuß hat lanzettförmige bis stechende Formen und kann bis zu 10 cm lang werden.

An der Blattunterseite ist ein helles, weißfilziges Haar zu sehen. In der Regel sind die Spitzwegerichblätter dunkel bis leicht graugrün gefärbt. Der untere Teil der Rosettenblätter ist im Vergleich zu den Blättern der Blättchen mit schmalen Stielen ziemlich gefiedert. Je nach Wetterlage kann der Beifuß zwischen anfangs Juli und Ende Oktober aufblühen. Dabei handelt es sich um einsamen Nussfrüchten, die bei Beifuß bis zu 1 Millimeter lang werden können.

In der Regel ist die Anlage pollenreich und auch ein Auslöseimpuls für Allergien. Die Beifußpflanze ist eine extrem einfache Art, die nur sehr wenig Sorgfalt erfordert. Der Beifuß verträgt viele verschiedene Bodenarten und Bodenarten. Das Beifuss kann anfangs Februar im Freien gesät werden. Wird der Beifuß auf nährstoffreichem Boden angebaut, wird nur wenig Nährstoffdünger aufbereitet.

Mit einer guten Bodenqualität und wenig Konkurrenz durch Pflanzen wird in der Regel überhaupt kein Kunstdünger gebraucht. Falls verfügbar, reicht in der Regel Kompott aus, der an der Erdoberfläche eingemischt werden kann. Andernfalls sollten stickstoffreiche Düngemittel eingesetzt werden. Der Beifuß ist in Sachen Wasserwirtschaft sehr einfach zu pflegen. Das Säen auf dem Südbalkon ist möglich, aber es sollten große Gefäße mitgenommen werden.

Beifuß ist ein vielseitiges Gewürz, das sowohl als Gewürz- als auch als Heilkraut Verwendung findet. Im Regelfall werden nur die Rispe und die empfindlichen Blättchen als Gewürz eingesetzt. Die Blättchen, Rispe und Wurzeln werden für Heilzwecke eingesetzt. Das Beifußkraut ist ein sehr gutes aromatisches Gewürz.

Im Regelfall werden die Rispe, die viel schwächer ist als die Blättchen, eingesetzt. Sie sind extrem herb und ähneln dem Wermutgeschmack, weshalb sie in der Kueche nicht sehr populaer sind. Es können jedoch auch frische Blättchen und Triebspitzen eingesetzt werden. Der Einsatz von Beifuß als Gewürz hat eine angenehme und gesunde Nebenwirkung.

Dabei spielt es keine Rolle, ob frisches oder getrocknetes Beifuss in der Zubereite. Bei der Verwendung von getrocknetem Beifuß ist es ratsam, die rebellierte Version zu erstehen. Beifuß ist als typisch winterliches Kraut bei der Vorbereitung der Weihnachtsgans von besonderer Wichtigkeit. Bei einer normalen Weihnachtsgans (ca. 5 kg) werden in der Praxis bis zu 2 Beifußzweige eingesetzt.

Während der Adventszeit findet man oft Beifußäste in den Gewürzregalen von Lebensmittelgeschäften. Der Beifuß kann jedoch für viel mehr Mahlzeiten eingesetzt werden. Heute ist Beifuß als Würze bedauerlicherweise vor allem auf die Adventszeit begrenzt, die aufgrund ihrer exzellenten Würzeigenschaften tatsächlich etwas unfair ist. Das Beifußkraut kann auch als Gewürzmischung mit Mittelmeergewürzen wie z. B. Wurzel, Thymian oder Rosmarin eingesetzt werden.

Der Beifuß ist ein sehr uraltes Heilkraut und wurde bereits in der Altertumswelt und im Hochmittelalter sehr oft eingesetzt. Es werden die Blättchen (Artemisiae vulgaris herba), die Rispe und die Wurzel (Radix Artemisiae vulgaris) eingesetzt. In dem Kräuterband von P. A. Matthioli wurde der Beifuß bei Geburtenkomplikationen, zur Erleichterung der Geburt und bei Fehlschlägen eingesetzt (....hilft auch bei Kinderbedürfnissen / wärmt die Geburtsorgane / antreibt die tote Früchte und den Blasebalg....).

Im Falle von Schwierigkeiten mit dem Urinfluss wurde es geraten, Weißwein mit Beifuß zu vermischen und zu kochen. Der Beifuß in Kombination mit Odermennig erwies sich als gewebeverbessernd und gegen "lahme" Venen. Anfang des neunzehnten Jahrhunderts wurde die Beifußwurzel zur Therapie der Epilepsie genutzt. Die im Beifuß enthaltenen Artemisinine werden heute zur Bekämpfung von Malaria eingenommen.

Dies ist jedoch der jährliche Beifuß (Artemisia annua) und nicht der gemeine Beifuß (Artemisia vulgaris). Das gemeine Beifuss ist weniger artemisininhaltig, weshalb der 1-Jährige vorgezogen wird. Das Beifußkraut wird heute bei Magen- und Darmstörungen sowie bei allgemeinen Verdauungsstörungen eingesetzt. Zu diesem Zweck wird in der Regel die Herstellung von Beifuss Tee in der Regel empfehlenswert, sollte aber nicht mehr als eine ganze Weile dauern.

Zur Herstellung eines Beifuss-Tees ( "250 ml") werden ca. 1 bis 1 TL Beifuss gebraucht. Beifußwirkung: Beifuß hat eine bakterizide, antimykotische, entspannende, die Blutzirkulation anregende, Verdauungs- und arbeitsfördernde Wirkungsweise. Das Beifußkraut wird auch in der traditionell chin eseischen Heilkunde eingesetzt und hat den Orgelbezug Bauch, Leber, Milz, Lebergalle und Nieren. Es werden sowohl die Wurzeln als auch die Blättchen eingesetzt.

Der Beifuß ist eine krampflösende und warm temperierte Pflanzenart mit krampflösenden (krampflösenden) und trockenen Merkmalen. Kaufen Sie Beifuß - Was ist zu berücksichtigen? Beifuß ist ein sehr Saisonprodukt für uns. Manche Gewürzlieferanten haben auch das Beifußpulver im Angebot, das manchmal einfacher zu handhaben und besser dosiert ist als die Panik.

Wer Beifuß im eigenen Hausgarten oder auf dem eigenen Südbalkon pflanzen möchte, kann auf ausgesuchten Gartenfachmärkten oder online hochwertiges Pflanzgut erstehen. Allerdings sind Beifußgewächse kaum in großen Pflanzenzentren oder Heimwerkermärkten erhältlich. Die indianische Mischkultur, eine Subart unseres Beifusses, wird ab und zu auch als Beifuss aufbereitet. Bei medizinischen Applikationen sollten vielmehr die Blättchen und die abgeschnittenen Zahnwurzeln erfasst werden.

Roots sind sehr rar im Kauf, wenn auch nur in Aptotheken. Die Blätter des Beifußes für die Teezubereitung sind bei vielen Kräuterkundigen oder bei mehreren Online-Händlern erhältlich. Beifußfaule faulen kaum, so dass es kaum Unterschiede in der Qualität gibt. Manche Produzenten führen auch Cocktailkapseln und Tinkturen, die für Aromatherapieprodukte eingesetzt werden können.

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