Beifuß Latein

Beifuß Latinum

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Gewürz-Seiten: Beifußkraut ("Artemisia vulgaris")

Thujone, das auch in Bittermehl, Salbei, Lebensbaum (Thuja) und nach einigen Angaben in der Eberraute vorkommt, ist recht schädlich und wird im Allgemeinen für die schädlichen Auswirkungen von mit Bleichholz gewürzten alkoholischen Getränken verantwortlich gemacht. Weil Wurmwald sehr herb geschmeckt, ist es nahezu unmöglich, unbeabsichtigt toxische Stoffe aus der Pflanzenwelt aufzunehmen. Wermutgeschmackte Weinsorten (Wermut) beinhalten nur sehr kleine Anteile an Thujon.

Die Bezeichnung Beifuß (Althochdeutsch ww. com, mittehochdeutsch b?b??) leitet sich vom altehochdeutschen Verbs www. ww. ww. muggel.com ab; der Kontext ist undeutlich, aber vielleicht wurden die Blättchen zur Nutzung geschoben, oder die Blättchen sollen teuflische Kräfteschutzkräfte haben, die (abstoßende) KrÃ? Der volksetymologischen Neuinterpretation zu Fuss (bereits in der mittelhohen Sekundärform der Website b?vuo? sichtbar) steht ein Aberglaube gegenüber, nach dem Beifuß beim Gehen Durchhaltevermögen und Schnelligkeit verleiht, wie Plinius bereits berichtet.

Er geht auf eine alt-englische Wurzel-Mu-Fliege zurück, zu der es viele andere Ableitungen in anderen indoeuropäischen Ländern gibt (griechische Myia[indoeuropäi], russische Mukha[????] und britische Mücken, die alle Moskito bedeuten); die zugrunde liegende indoeuropäische Wurzel MU- ist wahrscheinlich onomatopoetisch. Beifuß wird oft ethnologisch als Krugwortkraut für einen Kanister (Bier) interpretiert, was sich wahrscheinlich auf die Anwendung von Beifuß in älteren Brauereirezepten bezieht (siehe Manometer für frühneuzeitliche Biere).

Der zweite Baustein im Beifuß ist stark mit der germanischen Verwandtschaft und meist ein Baustein von Pflanzenbezeichnungen; im Alten Hochdeutschen bedeutet die Verwurzelung sowohl die Verwurzelung als auch die Pflanzung (vgl. die vielen Pflanzenbezeichnungen, die in der Verwurzelung enden, wie z. B. Seinwurz, Breitwurz, Hasselwurz, Hauswurz und auch das Wortgeruch selbst). Neben dem germanischen, griechischen rhadamnos[????????] Ast werden die lateinische Radixwurzel und die altirische Frenwurzel hinzugefügt, die alle von einer indogermanischen Root BROT abgeleitet sein können.

Ähnlich ist die Formation des schwedischen maleört Mottenkrauts, die jedoch für den nah beieinander liegenden Bitterwald steht. Es wird gesagt, dass getrocknetes Wurmholz Schmetterlinge von der Kleidung fern halten kann. Über die Germanenbezeichnungen der nahestehenden Pflanzenarten Speisewurm (Artemisia absinthium) lässt sich jedoch nicht viel sagen: Der deutsche Wermutbezug verweist nur anscheinend auf die wurmstillenden (Vermifuge) Eigenschaften der Pflanzen, ist aber in Wahrheit mit deutschem Speisewald (Old English vermod, Old High German wermuota) mißverstanden.

Siehe auch den Begriff Mouth für einen mit Wurmwald würzigen Saft. Die französische Rüstung amour émera bittere Beifuß bezeichnet die erhöhte Bittere gegenüber dem Beifuß. Die botanischen Artenbezeichnung Wurm holz, Bernstein war auch der südamerikanische Wermutname in der Früh; sie geht auf das griechische Apsinthion[ B] (im Neuen Testbuch apsinthos[???????]) zurück und hat in einigen romanischen Landessprachen bis heute Bestand, z.B. B das italienische Assenzenz, das spanische JENJO, das galizische Assenxo und das portugiesische Absinthos.

Es kann auch gefunden werden, indem man es in einigen anderen zusammenhängenden Sprachversionen ausleiht, wie z.B. Baskische Axt und Hebräischer Absint[???????]. Der unangenehme Sinn passt eigentlich zu einer so erbitterten Blüte, kann aber auch aus der Volksetymologie erwachsen. Wahrscheinlicher ist, dass der Begriff aus einer orientalischen Landessprache stammt: Der Begriff Asphalt bedeutet eine Bitterpflanze auf Mittel persisch (wahrscheinlich die Steppenrue aus Peganum harmala); aber im heutigen Persisch steht afsentin[???????] für Wermuts und espand[?????] für Steppenraute.

In der Steppenrue ge gibt es keine Verwandtschaft mit der im Volksmund als Rue oder Weinraute bezeichneten Pflanzen. Die meisten slawischen Landessprachen haben für Beifuß und seine Angehörigen vergleichbare Namen: Polish www. ww. ww. m. palyn.untereinander, Slovak pale. slowakische, tschechische www. com, slowenisches und kroatisches und bulgarisches pelin[?????] (siehe nachstehend russische und ukrainische Gegenstücke).

Geografisch benachbarte Landessprachen haben einige dieser Bezeichnungen übernommen, z.B. B. Albanisches, rumänisches und türkisches und litauisches Pelyn. Die Bezeichnungen stammen von der gemeinsamen slawischen Stammwurzel PAL burn, bright, clear, die wiederum aus dem indo-europäischen PEL grey stammt; siehe German pale or falb und über Latin pallidus und Sanskrit pandu[?????] pale.

Daher könnte sich der Begriff auf die hellgrauen Blättchen des Wermutbaums oder auf seinen brennenden herben Beigeschmack berufen. Die Erläuterung slawischer Bezeichnungen vom Pelintyp wird noch dadurch erschwert, dass diese Bezeichnungen trotz ihrer klanglichen Nähe unterschiedliche Bezeichnungen haben können: Einige verweisen vor allem auf Bienenstöcke ( "Wermut") (oder ganz nah und sehr ähnlich wie der Pontische Bienenstöcke, Artemisia pontica), andere hingegen auf Beifuß; meist reicht seine Aussage jedoch an unterschiedliche Repräsentanten der Art Artemisia.

Kleinwildpolyn obyknovennaya[?????? ????????????] Gewöhnliches Vieleck, Estragonpolyn estragonnaya[?????? ???????????] Estragonpolyn, Wildschweinruele lechebnaja [?????? ????????] Heilendes Vieleck und Wurzelholz-polyn gorkaya [?????? ???????] Bitteres Beißpolyn. Beifußgewächse; die schwarzen Stängel sind leicht zu deuten. Beifuß hat in einigen ost- und westslawischen Landessprachen einen zusätzlichen Beinamen, der schwarzen Stiel oder schwarzes Rispengras bedeuten soll: Czech ?ernobýl, Ukrainian chornobyl[?????????] und Russian chernobyl[?????????], letzterer ist seltener als das oben genannte Polyinn.

Diese Bezeichnungen beziehen sich sowohl im Rußland als auch im Urkundensatz auf eine nordukrainische Großstadt, die 1986 durch einen Atomunfall traurige Weltruf erlangte und die größtenteils auf Tschernobyl (korrektes ukrainisches Tschernobyl) verfasst ist. Da steht zur dritten Trompete, dass ein strafender Engel einen großen Star in die Ozeane geworfen hat und diese wurden verbittert und giftig: kai to onoma tou aperos legetai ho Apsinthos[??? ?? ????? ? ??? ??? ?? ? ? ??] und der Star heisst Wermut.

Wenn man Bitterwasser als Sinnbild für Radionuklidität betrachtet und Bitterholz mit Beifuß gleichsetzt, kann der Reaktorunfall wie von der biblischen Literatur prognostiziert interpretiert werden. In der Tat sind Wurmwald und Beifuß zwar sehr ähnlich, aber nicht baugleich. Bei ukrainischen und russischsprachigen Bibelübersetzungen wird der Griechisch Pflanzenname apsinthos daher nicht als Tschernobyl oder Tschernobyl, sondern als Polen (russisch i mya sej jvezde polyn[??? ??? ?????? ??????], tschechisch a jmennya sori tij polyn[? ?????? gen ??? ??? ?????]) dargestellt.

Westernjournalisten, die durch die Mehrdeutigkeit dieses Begriffs irritiert sind, haben wiederholt erklärt, dass das in der biblischen Literatur erwähnte Gewürz das gleiche ist wie das, was im Russischen Tschernobyl genannt wird; das könnte auch ( "für eine russische oder ukrainische Bibel") wahr sein, da sich Polyn und Tschernobyl wirklich in ihrer Wortbedeutung überschneiden. Glücklicherweise haben wir jedoch den griechischen Originaltext, in dem es einen eindeutigen Namen gibt: Apsinthos:

Dies gilt nur für Bienenwachs ( "Wermut") (und vielleicht auch für andere blassblättrige, sehr verbitterte Angehörige wie den Pontic-Wurm ), aber nie für Beifuß. Tschernobyl ist Beifuß, sonst nichts. Die Begriffe Beifuß und Brandwunde haben einen weiteren Zusammenhang, der die durch die slawische Herkunft PAL entstandenen Bezeichnungen aufzeigen kann: Sie stehen in einem Zusammenhang: Eine Schamanin brennt kleine Menge an getrockneten Kräutern, oft Beifuß, zu Heilzwecken.

Die Bezeichnung yomogi[?, ???] steht für Beifuß und andere Arten von Artemisia; sie kann auch als ? aufgeschrieben werden, obwohl sich dieses Canji öfter auf die Moxa-Methode selbst bezieht, die auf japanisch menogusa genannt wird[?, ???]. Konkrete Bezeichnungen für gewisse Artemisias werden oft mit dem ersten Kanada geformt, z.B. B.niga-yomogi[??, ?????] bitteres Jomogi (Wermut) oder oo-yomogi[??, ?????] großes Jomogi (A. montana).

Der Begriff ?sh?-yomogi[????????] Europäischer Jomogi trifft insbesondere auch auf Beifuß zu. Zum Gattungsnamen Artemisia vgl. Elberaute.

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