Beifußkraut Latein

Beifuß Lateinisch

Synonyme der Droge: Summitates Artemisiae (vulgaris). Bezeichnung für Beifuß, lateinisch / botanisch. Beifuß, Artemisia mundgerecht, | Arzneipflanzen der gemässigten Klimazonen Deutsche: Beifuß, Beifuß, Gewürzbeet, Junges Gras, Wildwurm, Bisaut, Besenreiser, Damengras, Zentimeter, Sternenuhr, Höcker, Schnalle, Himmelskuh, Johanniskraut, Beifuß, Damen-Gürtelkraut, Fliegengras, Gänsegras, Johanniskraut, Kopf. Grundständige Blattspreite vorhanden; wechselnde Laubblätter, oben grÃ?

n und unbehaart, auf der Unterseite weiÃ?-grau-filzig haarig, flache FiederblÃ?tter; lanzettfieder bis eiförmig, rauh und eher scheckig oder fast-federnd, Spitzen teilweise wieder gezÃ?hnt, untere BlÃ?tter gröÃ?tenteils stielend (Stamm bis 10 cm lang), mit mittlere und gehautete Blattspreite und Spitzen den Stamm leicht einschlieÃ?end.

Gemäß Garn 1.625 bedeuteten die Griechinnen 4 Arten: 1) die Raute des Wildschweins und der Beifuß: g. aprötonon, g. apr. habrotonon, g. habrotanon, g. habrötononon. 2) den Wermut: g. apr. A. apr. habrotonononon, g. habr. abrotanonon, pontica, mundg. vulgär. habrötononon. Absinth ), 3) der Meeresschleimhaut: g. Der Begriff Beifuß stammt nach Grimm aus dem alten hochdeutschen Begriffsbrozan = zu übertreffen, denn das Grau kam als Würze verprügelt, in das Essen geschleudert.

Die aus Saatgut gezüchteten Jungpflanzen können unter im Internet unter im Bereich im Bereich von Wänden genutzt werden", so Dinand. Vor Ort ist der Beifuss anspruchslos und geht auch im schlimmsten Fall weiter. Pharmazie: Der Beifuss unterscheidet sich in pharmakologischer Hinsicht deutlich von Artemisia-Absinthium durch den Cineolgehalt seines ätherischen öls und den niedrigeren Anteil an Bitterstoffen, vor allem aber ist das Beifußöl aufgrund seines geringen Thujongehalts viel weniger toxisch als Öl.

Das Cineol verleiht dem Beifuss auch eine anthelmintische Eigenschaft, und die cholerische Eigenschaft des Beifusses wurde kürzlich entdeckt. Das Beifußkraut wird von den Menschen auch als Spasmolytikum, Emmenagogum und Abortivum genutzt. Es hat sich gezeigt, dass das Beifußwesen die Gallesekretion stimuliert. Tabakanemontanus schreibt: "Andernfalls müssen die Ältesten den Beyfus mehr zugeben, dass man sagt, dass sie Krafft/ haben sollen, um alle Geister und Zauber zu vertreiben, und dass sie Beyfuss/ tragen werden, um dem Teufels selbst keine Zauber oder Schäden zuzufügen.

Punkt, dass er den Donnerschlag verhindern sollte/ und der gleiche viel andere Heydnianische Aberglaube. "Der Beifuss, Mugworth, ist eine der neun geistlichen Gewächse aus der Region La Carnunga, einem Textauszug der anglo-sächsischen Pflanzenheilkunde. Das ist ein magischer Segen aus diesem Buch: Denke daran, Beifuss, was du proklamierst, was du in der feierlichen Manifestation bestellt hast. Das Beifußkraut ist eine alte magische Pflanze; selbst Plinius berichtete, dass der Streuner, der das Gewürz an seine Füsse gefesselt hat, nie ermüdet; es schützt auch denjenigen, der es trägt, vor allen möglichen Gifte und Wildtieren.

Er war dem Teufelsflügel ein Stachel; er machte einen großen Kreis um das Gebäude, an das die Wurzeln des Beifußes angenagelt worden waren. Ja, selbst verhexte Muttermilch und unförmige Hühnereier wurden enttäuscht, sobald sie mit einem Beifußstiel angefasst wurden. Rezepturen und Anwendungsmöglichkeiten, intern: Dinand schreibt: "Der Blatt- und Blütentee (4 bis 8 g pro Becher, abgekocht in Wässern oder Wein) wird bei genereller Schwachstelle, Verdauungsschwäche und anhaltendem Diarrhöe eingesetzt.

Für Geschlechtserkrankungen, Haemorrhoiden, Veitstanz, Nervenerkrankungen, insbesondere Nervenerkrankungen, Hysterien und Kinderkrämpfe (20 g Kräuter pro l Esslöffel tagsüber oder das Fußpulver (2 bis 4 g) in warmen Bieren oder Wein). Tabernaemontanus notiert: "Der Teufelskreuter/ Neemlich der Rote und Weiße/ derselbe auch der Kleine oder Welschische Teufel/ und der Meterkreuter/ haben eine Kraft, sich aufzuwärmen und zu trücknen/ dünn zu machen/ und durchzukommen/ und zu heilen/ im Dritten/ und im Lastwagen im Zweiten Grade zu werden.

Dieses Heilkraut und seine Wurzel/ grÃ?n und dürr: und diese KrÃ?uter sollen von den Frauen in der Stadt in hoher WÃ?rde/ als nÃ?tzliche KrÃ?uter fÃ?r die Mutterkrankheiten/ sowohl annerlich als auch Ã?uÃ?erlich/ verwendet werden und besonders nÃ?tzlich sein/ Dampf und BÃ?der aus ihm heraushalten. "und weiter: "(....) Beyfuss gekocht in Weißwein / und eine Tasse voller warmer Trunkenheit davon am Morgen und am Abend / öffnet die geschlossene Mutter / leitet die verstandenen Blumen heraus / wärmt die Glieder der Verwandtschaft / vertreibt die Affengeburt oder den kleinen Blasebalg / hat alle zurückhaltenden Zorn der Mutter / vertreibt auch die tote Wurf.

Schlagen Sie die gestreiften kleinen Blüten der Schmetterlinge durch ein Sieb/ und trinken Sie aus diesem Puder einen halben Lattich in iii. fünfzig Minuten mit warmem Wein/dtut dergleichen. "und weiter: "(....) Wenn der Sohn einer Frau nicht die richtige Zeit oder den richtigen Monat für ihre Blume hat/ nimmt sie eine Hand voll Schimmelpilze/ lässt sie ein Drittel des Weges in einem Haufen elsässischen Weins kochen/ und trinkt ihn am Abend und am Morgen/ jedes Mal, wenn eine gute Tasse voller Wärme/ und am zweiten Tag bestehen bleibt/ hilft es sehr viel.

Eine weitere: Du nimmst eine Hand voll Geyfuss/ und trinkst das in zwei Kilo oder in einem Elsass ein halbes Maß Wein zu einem halben Teil, sei es durch/ab in drei gleichen Teilen, und trinkst das ein Teil am Tag, an dem die Zeit erscheint, der andere am nächsten Morgen nüchtern und der dritte in der Nacht, so warmwertig wie sie leiden kann, das die Monatsblume wieder in Ordnung bringen.

Und weiter: "(....) Die fruchtlosen Frauen sollen ihn den Bärenklau jeden Tag in ihrer Nahrung verwenden lassen/ dann hat er die Kraft und die Kraft, die Mutti zu sterilisieren/ und sie auf die rezeptive Nut vorzubereiten.

der Beyfuss in Firnem-Weißwein oder altes Bier/ und die mit Kaffee oder Kaffee gesüßte gekochte Suppe und abends und vormittags jedes Mal eine gute Tasse warmes Getränk/ reinigt die Lungen vom dicken Schleim/ melkt den Husten/ heult die Wunden/ Geschwür und alle Schäden an der Brustdrüse.

Sie können den Kohl auch frisch nehmen/ waschen/ ihn in einen Steinmörser schieben/ den Saft herausnehmen/ so viel Weißwein mit Weißwein oder gezuckertem Wein herstellen, wie Sie möchten/ ihn morgens und abends jedes Mal drei Std. vor jeder Mahlzeit benötigen/ drei oder vier Esslöffel füllen/ den Stein herausfahren/ die Schamlippen und Blister reinigen/ und den Urin füttern.

er wird mit einem Gewehrball erschossen: So frisch Beyfuss/ drücken Sie die Wolle mit Wein/ trucken Sie die Safte raus/ geben Sie die Verwundeten dem Tag zweimal/ jedes Mal ein paar Esslöffel voll/ oder auf der dritten. Das Trinken von Loth/ und auch das Gießen ein wenig in die Wunden/ es treibt seine pulverförmige schmerzhafte Entzündung aus/ und entfernt jede Vergiftung desselben/ und ist eine so sehr sichere Pulverreinigung.

Aber wenn Sie das Kräutergrün nicht haben können/ wenn Sie das Kräuter in halbem Wind und Wasser/ die Tageswunde zweimal/ das heißt/ am Abend und am Morgen alle fünfmal zum Trinken/ und wenn Sie die Kurbeln verbinden/ die Windung damit auswaschen/ wird es außerplanmäßig versucht.

Bei so einem Artzeney habe ich in der Belagerung des Reiches statt Mez/ viel und großartiger Danck/ verdient, wie auch in anderen mehr Armeezügen/ dieser Artzeney verpasst nie. "Hildegard von Blingen meint in "Physica": "(....) Der Beifuss ist von Haus aus heiß und sein Fruchtsaft ist sehr nutzbringend. "Das Beifußkraut wurde auch in England als Heilmittel für den Konsum angesehen.

Dann hörten sie eines Nachts eine Fee vom weissen Meer singen: "Du lässt das Madchen in deiner Handfläche verrecken, doch der Beifuß gedeiht auf dem ganzen Gebiet. "Reuter trank über Monate hinweg dreimal am Tag eine Schale aus fünf g des Wurzeltrunks mit Altersdiabetes, und Huttner konnte einen Anstieg der Glukosurie stoppen, indem er ein bis zwei Schalen Beifußtee am Morgen und eine Schale Ringelblumenwurzel (Tormentilla officinalis) am Abend verschrieb.

Beifuß unterstützt die Entschlackung des Organismus. Rezepturen und Anwendungsgebiete, extern: Täubchen: "Beyfussgrün ein wenig geschoben und in Öl oder frischer Schokolade zerquetscht / danach zwischen zwei Wischtüchern, die warmerweise über die Burg des Schamanen gelegt wurden / verdrängt den Urin und den verstandlichen Urin/ wenn sie eine jrenische Herkunft der Erkrankung haben.

Wenn man nicht will, dass das Gewürz grün ist, sollte man ein trockenes nehmen, es ein wenig mit Weißwein anfeuchten, es dann mit dreifachem Öl oder einer Mischung aus drei verschiedenen Sorten Milch anbraten, wie oben beschrieben, und es dann ebenfalls abdecken. Beyfuss, der mit Schmalz geschoben und in Form eines Gipses aufgetragen wird, verdrängt den Tumor des Schinbeins und des Fußes/ und die schmerzhaften davon aus vielen Rysen- oder Lauf- oder anderen Gründen.

Ein Beyfuss in heißem Ätzmittel vier Nächte lang gefärbt oder aufgeweicht/ und der Kopf gestreckt/ verjagt die Milben im Fell. Der Beyfuss wurde gestoßen und warme geschlagen wie ein Pflaster/heilt die Drüsen. Das Gleiche wird mit Weißwein und Honig gegossen/ gefolgt von ein wenig boiled/ und Kopfsteinpflaster/ weiß gebleicht/ irweychet/ reinigt und befreit die Drüsen und Höcker des Gesichts.

Wie Murray berichtet, wird Beifuß auch in China intern als weibliches Heilmittel und extern bei Geschwüren und Brandwunden verwendet. In Gmelin wird von einem Pfarrer am Onox River in Sibirien geschrieben, der Beifußkegel als Muchse verwendete. Die in China und Japan verwendeten Wachse sind ebenfalls überwiegend aus Zapfen, die aus Beifuß gekeltert und trocknet werden.

Im Jahre 1564 beschreibt Lonicerus in seinem Kräuterband, dass das Gewürz und die Zahnwurzel von Artemisia ein Diuretikum, eine Magenerwärmung, eine Steinteilung, eine Nieren-, Blasen- und Lungenreinigung sowie eine hustenreizende und gelbstillende Wirkung hat. In " Physica " steht: "Das trockene Gewürz wird auch zum Auffüllen von Kissen verwendet, denn es soll, wie die Farne und Hopfendolden blüten, für einen angenehmen Nachtschlaf aufkommen.

Auch bei Fußproblemen verordnete das Heilkraut ein anderes Rezept: "Wenn sich jemand übersehen hatte, soll er mit Beifuß ein Wasser machen. "Veterinärmedizin: Tabakanämontanus schreibt:" Damit ein Pferd nicht überlistet wird: Erfolgsgeschichten: Dinand schreibt: Dr. Schillings sagt: "Auch wenn es keine Genesung bewirkt, lindert es zumindest die Frequenz und Schwere der Anfälle", so Dr. Triebel mit folgendem Rezept: "Sobald der Wegbereiter eines Anfalls auftaucht, kurz vor dem Beginn des Anfalls selbst, oder, wenn dies nicht anders möglich ist, erhal lt der a.

Sofort liegt der Patient im Schlaf, bedeckt sich mit warmem Wasser und tankt etwas warmes, feines Wasser. Die Wirkung der Beifußwurzel bei Anfällen wird durch die Ärzte Dr. v. Gräfe, Osann, Hufeland, Frank, Schiedsrichter und andere nachgewiesen.

1737 berichtete Weinmann in seiner "Phytanthoza iconographia" über einen Krankheitsfall, bei dem die Regelblutung nach einer zehnjährigen Unterbrechung nach der Gabe von Beifuß wieder aufstieg. Das Beifußkraut ist entgiftet, entwässernd und desinfizierend. Das Beifußkraut sollte nicht bei fiebrigen Krankheiten eingesetzt werden. Generell sollte das Beifußkraut nicht während der Trächtigkeit genommen werden, da es zu Abtreibungen kommen kann.

TCM: Hübotter meint 1913, Beifuß vertreibt "kalte Feuchtigkeit", erwärmt die Gebärmutter und die Mitte des Körpers, stoppt alle Formen von Bluten, reguliert die Regelblutung, behandelt den Scheidenausfluss, bekämpft Bauchschmerzen, kalten Durchfall, Cholera und Lepra und bringt Späne um. Für ihn ist Beifuß bei fiebrigen Krankheiten nicht indiziert, wahrscheinlich wegen seiner wärmenden Kraft.

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